Hi, wohl das beste Video um Musik zu verstehen...ein muss

Meist unbeliebt, hilft aber ungemein, Zusammenhänge für die Praxis besser zu verstehen.

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BBHarpy
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Hi, wohl das beste Video um Musik zu verstehen...ein muss

Beitrag von BBHarpy » 25.05.2012, 05:41

BBH Microphones

mav1976
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Beitrag von mav1976 » 25.05.2012, 09:31

Danke für den Links. Die weiterführenden Links sind ebenfalls interessant. :)
Gruß Andrè

BBHarpy
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Beitrag von BBHarpy » 25.05.2012, 11:01

Hi,
ja, es geht weiter und alle Videos sind echt klasse
Gruß Ralf
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DocBen
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Beitrag von DocBen » 25.05.2012, 13:05

Ein großes Dank an Ralf für diesen tollen Link.
Gerade habe ich mir Teil 3 angesehen und wollte weiter zu Teil 4, da taucht die hässliche rote Youtube-Fratze mit dem Hinweis auf, dass dieses Video in meinem Land nicht verfügbar ist. Vielleicht kann man weitere Teile sehen?

Gruß,
Bernhard
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mav1976
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Beitrag von mav1976 » 25.05.2012, 14:46

Ja, der 4. Teil und andere von dem User veröffentlichte Videos sind für User in Deutschland gesperrt. Hierfür muss dann der Umweg mittels Proxy gegangen werden. Dann kann man sich die Videos anschauen und genießen. :)
Gruß Andrè

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Radiopirat
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Beitrag von Radiopirat » 25.05.2012, 23:05

http://www.youtube.com/watch?v=0gjreHt0tRI

Zur Universalität der Pentatonik

anullane
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Beitrag von anullane » 26.05.2012, 09:01

Link von BBHarpy - klasse Erklärung! Wirklich schade, dass die Fortsetzungsteile bei youtube gesperrt sind.
Wie funktioniert das hier im Forum schon öfter erwähnte 'proxy'?
Ich habe mich schon so oft über die mir nicht nachvollziehbare Sperrung der GEMA von Videoclipsen geärgert.

@ Radiiopirat - Bobby McFerrin:
Erklärung ohne Worte, dafür mit Körpersprache - super, sympathische Massensuggestion!
Anscheinend saßen nur sachverständige Musiker und Vollprofis im Publikum, denn es war kein falscher Ton zu hören.
Wie geht das?!

Ulle
:?: ;)

gs
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Beitrag von gs » 26.05.2012, 09:56

Vermutlich geht das was Bobby gemacht hat tatsächlich
bei allen Menschen Intuitiv.

Er hat ja auch gesagt, dass es egal ist wo er es macht. Es funktioniert immer.

Scheinbar ist die Pentatonik tatsächlich eine fest verwurzelte Größe.
Das wurde auch in den anderen Bericht erwähnt.

mav1976
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Beitrag von mav1976 » 26.05.2012, 11:26

Hi Ulle,
anullane hat geschrieben: Wie funktioniert das hier im Forum schon öfter erwähnte 'proxy'?
Ich habe mich schon so oft über die mir nicht nachvollziehbare Sperrung der GEMA von Videoclipsen geärgert.
http://hidemyass.com/youtube-proxy/

Einfach den Youtubelink dort einfügen und du kannst/solltest das Video dann sehen können. :)
Gruß Andrè

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Beitrag von Radiopirat » 26.05.2012, 23:30

gs hat geschrieben:Vermutlich geht das was Bobby gemacht hat tatsächlich
bei allen Menschen Intuitiv.

Er hat ja auch gesagt, dass es egal ist wo er es macht. Es funktioniert immer.

Scheinbar ist die Pentatonik tatsächlich eine fest verwurzelte Größe.
Das wurde auch in den anderen Bericht erwähnt.
Ja! Bobby McFerrin hat gezeigt, dass ein willkürlich zusammengewürfeltes Publikum auf Anhieb die pentatonische Skala begreift. Das finde ich äußerst bemerkenswert, weil in den Videos die BBHarpy verlinkt hat ja auch anhand von Beispielen verschiedener Folklore gezeigt wird, dass die pentatonische Skala allen Musiktraditionen gemein ist.

Er hat gezeigt, dass es nicht einmal Musiker sein müssen, sondern es war das Publikum für irgendeinene Podiumsdiskussion über Musik in den Neurowissenschften, vermutlich eine Mischung aus Wissenschaftlern, Musikern und anderen Interessierten, aber kein typisches Konzertpublikum.
Und trotzdem haben sie es auf Anhieb gekonnt.

Ist das vielleicht unser Urgesang? So wie jeder Vogel seinen eigenen Zwitscherer hat? :lol: ;)

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Beitrag von BBHarpy » 27.05.2012, 04:23

Hi,

und nun ist es auch völlig klar, warum man die Pentas üben sollte ....weil sie jeder in sich hat, versteht und man Menschen mit diesen Tonfolgen erreicht.
Wenn man mit Pentas improvisiert, so denke ich, dass jeder der Musik liebt mitschweben kann, da das Muster bekannt scheint. Man könnte nun natürlich mathematische Bezüge aufstellen. Beim Formen die dem OttoN Hörer nicht bekannt sind , kommt schon mal grübeln oder Nichtgefallen auf.
Aber das macht es nun wieder....Improvisiert man mit den Pentas, den Akkordskalen und reißt mal aus, findet aber dann geschickt zur bekannten Form zurück, so erzeugt dies wieder Spannung ...man muss eben alles nur richtig auflösen.
Jazzer spannen diesen Bogen immer weiter und für mich persönlich auch mal zu weit. Aber zB Smoth Jazz, geht voll in mein Herz....ja ...ich oute mich als Schmusebär lol....


Gruß Ralf
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Beitrag von anullane » 28.05.2012, 14:42

Hallo Andre,
danke für 'proxy', wird bei der nächsten Gelegenheit ausprobiert.
hallo Ralf,
hast Du evtl. noch so einen super Link auf Lager?
Oder einen anderen Tipp, vielleicht - wie Du beschrieben hast - mit Pentas, Akkordskalen und Ausreißern inklusiv Zurückführung?
Hoffe, dass Pfingsten schön gewesen ist?
Gruß
Ulle ;)

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Beitrag von BBHarpy » 29.05.2012, 04:39

Hi Ulle Maus,
hier ein absolutes Sahnetörtchen nur für Dich.
http://www.youtube.com/watch?v=_GmEr7OJ9a8
Man kann wirklich alles spielen, sollte aber wissen wo es hingeht. Kennst Du die Akkordfolge ( Akkorde und die Töne der einzelnen Akkorde, so kann man sehr fein Chromatische Läufe zu diesen Tönen spielen. Diese eventuell etwas mehr betonen im Durchlauf usw ebenso geht dies mit den Skalen...
;) .....Betonung und Auflösung sind sehr wichtig.
Das dürfte der einfachste Trick sein um etwas anders zu klingen als andere...
Gruß Ralf
PS...oder hier http://www.youtube.com/watch?v=VfPaZ4Yy ... ure=relmfu und nun an den Kurs in Viernheim denken. Die Wiederholung macht den Sinn...oder lässt den Zuhörer Sinn erkennen, erinnerst Du Dich ....
Spel was dolles und Wiederhole es, lass es aber auf einen Akkordton ( Aktuell ) enden, oder betone diese estwas mehr usw, mehr hat Matze und ich in Viernheim auch nicht gemacht und wir waren noch brav ...sehr brav
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NEILYOUNG83
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Beitrag von NEILYOUNG83 » 30.05.2012, 06:31

BBHarpy hat geschrieben:Hi Ulle Maus,
hier ein absolutes Sahnetörtchen nur für Dich.
http://www.youtube.com/watch?v=_GmEr7OJ9a8
Man kann wirklich alles spielen, sollte aber wissen wo es hingeht. Kennst Du die Akkordfolge ( Akkorde und die Töne der einzelnen Akkorde, so kann man sehr fein Chromatische Läufe zu diesen Tönen spielen. Diese eventuell etwas mehr betonen im Durchlauf usw ebenso geht dies mit den Skalen...
;) .....Betonung und Auflösung sind sehr wichtig.
Das dürfte der einfachste Trick sein um etwas anders zu klingen als andere...
Gruß Ralf
PS...oder hier http://www.youtube.com/watch?v=VfPaZ4Yy ... ure=relmfu und nun an den Kurs in Viernheim denken. Die Wiederholung macht den Sinn...oder lässt den Zuhörer Sinn erkennen, erinnerst Du Dich ....
Spel was dolles und Wiederhole es, lass es aber auf einen Akkordton ( Aktuell ) enden, oder betone diese estwas mehr usw, mehr hat Matze und ich in Viernheim auch nicht gemacht und wir waren noch brav ...sehr brav

Mike Oldfield ist da ganz groß drin. Der haut auch viele Sachen rein, die im ersten Moment wie grobe Schnitzer klingen, aber löst sie dann so auf, dass es wieder gewollt klingt. Ich meine, so funktioniert ja die komplette Jazz-Harmonik. Alles basier auf Spannung und Auflösung. So für sich allein gespielt klingt ein übermäßiger Akkord nicht schön, aber wenn du ihn richtig Auflöst ergibt er dann Sinn.
Rock 'n Roll will never die!!!

Hohner Bluesharp MS C
Hohner Bluesharp MS G
Hohner Marine Band Classic Bb
Lee Oskar Melody Maker G
Thomann Chromatic 64

Kandra
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Beitrag von Kandra » 11.04.2013, 19:10

Hallo,

ja das ist wirklich ein guter Video und weitere tolle habe ich auch gefunden.
Ich wollte mir da welche runterladen und als DVD brennen, na klar nur für private Zwecke.

Schön wäre dann da noch ein gutes DVD Cover. Hat jemand von euch schon mal ein DVD Cover gemacht? Wie stelle ich das denn nun am einfachsten an?

Evtl.möchte ich eine an mein Patenkind verschenken!

LG Kandra

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