Corelli: Preludio Allegro
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Corelli: Preludio Allegro
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Nachdem ich dieses Stück schon öfters zu Übungszwecken gespielt habe, dachte ich mir, es ist jetzt an der Zeit, es mal aufzunehmen. Komponiert wurde dieses Duo von Arcangelo Corelli (1653-1713), einem italienischen Komponisten und Violinisten des Barock. Eigentlich ist es ein Stück für zwei Flöten, ich spiele es hier auf einer chromatischen Mundharmonika, die beiden Stimmen mittels Looper nacheinander aufgenommen.
Carlito
Nachdem ich dieses Stück schon öfters zu Übungszwecken gespielt habe, dachte ich mir, es ist jetzt an der Zeit, es mal aufzunehmen. Komponiert wurde dieses Duo von Arcangelo Corelli (1653-1713), einem italienischen Komponisten und Violinisten des Barock. Eigentlich ist es ein Stück für zwei Flöten, ich spiele es hier auf einer chromatischen Mundharmonika, die beiden Stimmen mittels Looper nacheinander aufgenommen.
Carlito
Re: Corelli: Preludio Allegro
Sehr schön! 
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
frei nach Anton Günther
Meine Nachbarn hören Mundharmonika, ob sie wollen oder nicht.
www.youtube.com/@triona1367
Playlist: Videos mit mir auf anderen Kanälen
https://soundcloud.com/triona-966519605
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Re: Corelli: Preludio Allegro
Schön. Auch das Zusammenspiel funktioniert ziemlich gut.
Habe nie mit einem Looper gearbeitet. Wie schwer ist es, sowas zusammenzubekommen?
Wenn ich eine Kleinigkeit anmerken darf, würde ich mir manchmal mehr Legato wünschen.
(Ich weiß, das ist mit das Schwerste auf der Mundharmonika. Kämpfe selbst jeden Tag damit…)
Habe mal versucht, die Noten zu finden, allerdings erfolglos. Gibt’s die im Netz irgendwo?
Hätte Lust, das Stück mal selbst zu probieren.
Habe nie mit einem Looper gearbeitet. Wie schwer ist es, sowas zusammenzubekommen?
Wenn ich eine Kleinigkeit anmerken darf, würde ich mir manchmal mehr Legato wünschen.
(Ich weiß, das ist mit das Schwerste auf der Mundharmonika. Kämpfe selbst jeden Tag damit…)
Habe mal versucht, die Noten zu finden, allerdings erfolglos. Gibt’s die im Netz irgendwo?
Hätte Lust, das Stück mal selbst zu probieren.
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Duo Klangspiel
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- Wohnort: Thüringen
Re: Corelli: Preludio Allegro
N'Abend Carlito,
Ja, die Klassik auf der Mundharmonika zu spielen ist schon recht anspruchsvoll und herausfordernd, aber Du meisterst es immer besser! Und beide Stimmen einzustudieren ist auch nicht einfach. Spontan fiel mir ein: jetzt noch eine Bass-Chromatic dazu gespielt...
Spielst Du in der Originaltonart? Falls Du die Noten hast...das würde mich interessieren....
Mundharmonische Grüße, Olaf
Ja, die Klassik auf der Mundharmonika zu spielen ist schon recht anspruchsvoll und herausfordernd, aber Du meisterst es immer besser! Und beide Stimmen einzustudieren ist auch nicht einfach. Spontan fiel mir ein: jetzt noch eine Bass-Chromatic dazu gespielt...
Spielst Du in der Originaltonart? Falls Du die Noten hast...das würde mich interessieren....
Mundharmonische Grüße, Olaf
Chromatische & Chordomonica 2 & Akkordmundharmonika & Bass-Chromatic
Re: Corelli: Preludio Allegro
Vielen Dank für Lob und Kritik!
(Heuchi) >Habe nie mit einem Looper gearbeitet. Wie schwer ist es, sowas zusammenzubekommen?<
Man muss sich einarbeiten, und irgendwann wird's dann Routine. Bei meinem Looper kann man bei der Aufnahme ein Metronom zuschalten (und bei der Wiedergabe abschalten), was wichtig ist, um schön synchron im Takt zu bleiben.
Zum Legato: Ich habe bewusst nicht legato gespielt, weil es überwiegend Akkordzerlegungen sind und das Stück für mein Empfinden einen tänzerischen Charakter hat.
Die Noten habe ich aus einem Heft mit "Ausgewählten Duetten für 2 Altblockflöten oder 2 Querflöten, Band 3" vom Musikverlag Bornmann. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Corelli es ursprünglich für Flöten geschrieben hat, oder ob das auch schon eine Bearbeitung ist. Ob es die Noten im Netz gibt, weiß ich nicht. Es ist nur eine Seite, ich könnte sie einscannen und mailen.
Mit besten Grüßen
Karl-Heinz
(Heuchi) >Habe nie mit einem Looper gearbeitet. Wie schwer ist es, sowas zusammenzubekommen?<
Man muss sich einarbeiten, und irgendwann wird's dann Routine. Bei meinem Looper kann man bei der Aufnahme ein Metronom zuschalten (und bei der Wiedergabe abschalten), was wichtig ist, um schön synchron im Takt zu bleiben.
Zum Legato: Ich habe bewusst nicht legato gespielt, weil es überwiegend Akkordzerlegungen sind und das Stück für mein Empfinden einen tänzerischen Charakter hat.
Die Noten habe ich aus einem Heft mit "Ausgewählten Duetten für 2 Altblockflöten oder 2 Querflöten, Band 3" vom Musikverlag Bornmann. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Corelli es ursprünglich für Flöten geschrieben hat, oder ob das auch schon eine Bearbeitung ist. Ob es die Noten im Netz gibt, weiß ich nicht. Es ist nur eine Seite, ich könnte sie einscannen und mailen.
Mit besten Grüßen
Karl-Heinz
Re: Corelli: Preludio Allegro
Hallo Olaf,Duo Klangspiel hat geschrieben: 06.07.2026, 22:20 N'Abend Carlito,
Ja, die Klassik auf der Mundharmonika zu spielen ist schon recht anspruchsvoll und herausfordernd, aber Du meisterst es immer besser! Und beide Stimmen einzustudieren ist auch nicht einfach. Spontan fiel mir ein: jetzt noch eine Bass-Chromatic dazu gespielt...
Spielst Du in der Originaltonart? Falls Du die Noten hast...das würde mich interessieren....
Mundharmonische Grüße, Olaf
vielen Dank. - Ja, ich hab in der Originaltonart gespielt (F-Dur). Hinterher hab ich mir überlegt, ob es vielleicht besser wäre (wegen der Stimmkreuzungen), die zweite Stimme eine Oktave tiefer zu spielen, aber ich fürchte, da fehlt mir die Beweglichkeit.
Ich könnte die Noten (1 Seite) einscannen und mailen.
Mit besten Grüßen
Carlito
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Re: Corelli: Preludio Allegro
Statt eines Loopers bietet sich gerade für mehrstimmiges Spielen das Aufnehmen mittels Audio Software (DAW) an.Carlito hat geschrieben: 06.07.2026, 22:45 (Heuchi) >Habe nie mit einem Looper gearbeitet. Wie schwer ist es, sowas zusammenzubekommen?<
Man muss sich einarbeiten, und irgendwann wird's dann Routine. Bei meinem Looper kann man bei der Aufnahme ein Metronom zuschalten (und bei der Wiedergabe abschalten), was wichtig ist, um schön synchron im Takt zu bleiben.
Natürlich braucht's eine Zeit für die Einarbeitung, aber die Möglichkeiten sind vielfältiger.
Grüße, Wolfgang
The Bootleg Twins + Devil'S Brew + Bluesharp Stammtisch München
Der letzte Wagen ist immer ein Kombi...
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Re: Corelli: Preludio Allegro
Danke für die Info. Den Band habe ich in einem Internet-Notengeschäft finden können. Auf den zwei Beispielseiten dort (allerdings andere Stücke) steht unten jeweils aus welchem Opus der Satz entnommen wurde.Carlito hat geschrieben: 06.07.2026, 22:45 Die Noten habe ich aus einem Heft mit "Ausgewählten Duetten für 2 Altblockflöten oder 2 Querflöten, Band 3" vom Musikverlag Bornmann. Ich bin mir nicht mal sicher, ob Corelli es ursprünglich für Flöten geschrieben hat, oder ob das auch schon eine Bearbeitung ist. Ob es die Noten im Netz gibt, weiß ich nicht. Es ist nur eine Seite, ich könnte sie einscannen und mailen.
Gibt’s diese Info bei dem Corelli-Stück auch? Dann könnte man auf Quellenforschung gehen (auch was die ursprüngliche Besetzung angeht).
Ob man das Kopieren darf, ist bei solchen Ausgaben nicht immer ganz leicht festzustellen: Die Musik an sich ist natürlich längst gemeinfrei. Eine Bearbeitung könnte aber eventuell noch geschützt sein.
Wie findest Du denn den Band ansonsten? Mit 20 Euro ist er ja nicht allzu teuer. Für ein Stück würde es sich aber natürlich nicht wirklich lohnen…
Re: Corelli: Preludio Allegro
In meinem Band habe ich keine Opuszahlangaben gefunden, zu keinem der darin enthaltenen Stücke (verschiedene Komponisten). Vielleicht ist es doch eine andere Ausgabe.Heuchi hat geschrieben: 07.07.2026, 08:09 Danke für die Info. Den Band habe ich in einem Internet-Notengeschäft finden können. Auf den zwei Beispielseiten dort (allerdings andere Stücke) steht unten jeweils aus welchem Opus der Satz entnommen wurde.
Gibt’s diese Info bei dem Corelli-Stück auch? Dann könnte man auf Quellenforschung gehen (auch was die ursprüngliche Besetzung angeht).
Es könnte aber auch als "Privatkopie" erlaubt sein.Heuchi hat geschrieben: 07.07.2026, 08:09 Ob man das Kopieren darf, ist bei solchen Ausgaben nicht immer ganz leicht festzustellen: Die Musik an sich ist natürlich längst gemeinfrei. Eine Bearbeitung könnte aber eventuell noch geschützt sein.
Es ist eben eine Sammlung von Stücken verschiedener (Barock-)Komponisten, ich hab noch nicht alle angespielt, manche sind vielleicht für Mundharmonika nicht so geeignet. Ein Allegro von Händel (das letzte Stück in diesem Band) habe ich schon öfters mal gespielt, vielleicht nehme ich das irgendwann auch mal auf. Ich habe auch noch die Bände 1, 2 und 4 aus dieser Reihe (zunehmender Schwierigkeitsgrad). In Band 4 ist ein schönes Allegro von Benedetto Marcello, da bin ich auch noch dran. Einige der leichteren Duos hab ich vor längerer Zeit mal mit einer Flötistin (vor-)gespielt, z. B. "Blumen-Duos" von Philibert Delavigne (die findet man häufiger in Notensammlungen).Heuchi hat geschrieben: 07.07.2026, 08:09 Wie findest Du denn den Band ansonsten? Mit 20 Euro ist er ja nicht allzu teuer. Für ein Stück würde es sich aber natürlich nicht wirklich lohnen…
Mit besten Grüßen
Carlito
Re: Corelli: Preludio Allegro
Daß das Stück in dem Notenheft in F gesetzt ist, muß nicht heißen, daß dies auch die Tonart der Originalkomposition ist. In Spielheften für Altblockflöte wird öfters mal nach F oder benachbarten Tonarten transponiert, besonders wenn die Stücke auch für Anfänger geeignet sein sollen.
Wenn man die Werknummer kennt, dann kann man die Originalkomposition möglicherweise hier finden:
https://imslp.org/wiki/Category:Corelli,_Arcangelo
Das Praeludio Allegro wird wohl aus einer umfangreicheren Sonate entnommen sein, die möglicherweise ursprünglich auch für eine andere Besetzung geschrieben war.
Man könnte auch die Bornmanns danach fragen:
https://www.musikverlag-bornmann.de/Sei ... ntakt.html
Hier ist übrigens das Titelverzeichnis von allen 4 Bänden der Reihe:
https://www.musikverlag-bornmann.de/Sei ... VB019.html
Die Notenhefte von Bornmann sind übrigens sehr sorgfältig gemacht, und das Notenbild ist auch ohne Brille sehr gut lesbar. Und Stücke für Blockflöte sind oft auch für MuHa gut geeignet.

Wenn man die Werknummer kennt, dann kann man die Originalkomposition möglicherweise hier finden:
https://imslp.org/wiki/Category:Corelli,_Arcangelo
Das Praeludio Allegro wird wohl aus einer umfangreicheren Sonate entnommen sein, die möglicherweise ursprünglich auch für eine andere Besetzung geschrieben war.
Man könnte auch die Bornmanns danach fragen:
https://www.musikverlag-bornmann.de/Sei ... ntakt.html
Hier ist übrigens das Titelverzeichnis von allen 4 Bänden der Reihe:
https://www.musikverlag-bornmann.de/Sei ... VB019.html
Die Notenhefte von Bornmann sind übrigens sehr sorgfältig gemacht, und das Notenbild ist auch ohne Brille sehr gut lesbar. Und Stücke für Blockflöte sind oft auch für MuHa gut geeignet.

Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
frei nach Anton Günther
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www.youtube.com/@triona1367
Playlist: Videos mit mir auf anderen Kanälen
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frei nach Anton Günther
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https://soundcloud.com/triona-966519605
Re: Corelli: Preludio Allegro
Ich hatte auf IMSLP schon mal einiges durchgeschaut, aber wohl nicht gründlich genug.
Nun habe ich es doch gefunden: Es ist ein Zusammenschnitt der schnellen Teile aus dem ersten Satz der Trio-Sonate Op. 4 Nr. 6 in E-Dur.
Die Version in der Sammlung beginnt bei Takt 7 bis 20 und dann folgen direkt Takte 37 bis erster Ton in Takt 62 und das wird wiederholt.
Auf IMSLP gbt’s das komplette Stück als Bearbeitung für 3 Blockflöten von R.D. Tennent unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0
Ich bin zunächst über die Satzbezeichnung gestolpert, denn ein Preludio beginnt bei Corelli (fast) nie als Allegro. Auch hier nicht.
Aber man hat den langsamen Teil eben weggelassen.
Ich finde, man merkt an einer Stelle deutlich, dass eine Stimme (der Bass der Originalkomposition) fehlt. Aber ansonsten funktioniert es auch zweistimmig erstaunlich gut.
Wen’s interessiert: Hier eine ganz hübsche Aufnahme auf YT von der Originalversion.
Nun habe ich es doch gefunden: Es ist ein Zusammenschnitt der schnellen Teile aus dem ersten Satz der Trio-Sonate Op. 4 Nr. 6 in E-Dur.
Die Version in der Sammlung beginnt bei Takt 7 bis 20 und dann folgen direkt Takte 37 bis erster Ton in Takt 62 und das wird wiederholt.
Auf IMSLP gbt’s das komplette Stück als Bearbeitung für 3 Blockflöten von R.D. Tennent unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0
Ich bin zunächst über die Satzbezeichnung gestolpert, denn ein Preludio beginnt bei Corelli (fast) nie als Allegro. Auch hier nicht.
Aber man hat den langsamen Teil eben weggelassen.
Ich finde, man merkt an einer Stelle deutlich, dass eine Stimme (der Bass der Originalkomposition) fehlt. Aber ansonsten funktioniert es auch zweistimmig erstaunlich gut.
Wen’s interessiert: Hier eine ganz hübsche Aufnahme auf YT von der Originalversion.
Re: Corelli: Preludio Allegro
Interessant. wie da die Vorzeichen und Versetzungszeichen geschrieben stehen. Statt den vier Vorzeichen fis, cis, gis und dis sind nur die ersten drei da, davon die ersten beiden sogar doppelt im Oktavabstand. Für dis steht jedes Mal das Versetzungszeichen, sogar wiederholt im selben Takt.
Liebe Grüße
Thomas
Thomas
Re: Corelli: Preludio Allegro
Vielen Dank - da hast du ja sehr gründlich nachgeforscht und Interessantes zu Tage gefördert. Ich hatte auch schon den Verdacht, dass es aus einer Triosonate stammen könnte, er hat ja ziemlich viele davon komponiert. Was die Instrumentierung angeht, war man im Barock wohl nicht so festgelegt, die Violin-Stimmen konnten auch z. B. von Quer-oder Blockflöten oder Oboen gespielt werden.Heuchi hat geschrieben: 08.07.2026, 16:42 Ich hatte auf IMSLP schon mal einiges durchgeschaut, aber wohl nicht gründlich genug.
Nun habe ich es doch gefunden: Es ist ein Zusammenschnitt der schnellen Teile aus dem ersten Satz der Trio-Sonate Op. 4 Nr. 6 in E-Dur.
Die Version in der Sammlung beginnt bei Takt 7 bis 20 und dann folgen direkt Takte 37 bis erster Ton in Takt 62 und das wird wiederholt.
"Fun fact" aus Wikipedia: Corelli spielte (auch) in einem Orchester, das die ehemalige schwedische Königin Christina in Rom gegründet hatte, nachdem sie abgedankt hatte, zum Katholizismus konvertiert war, weder regieren noch heiraten wollte, und über einige Zwischenstationen nach Italien geflüchtet war ....
Re: Corelli: Preludio Allegro
Das ist nicht das einzige, was gemäß der originalen Komposition fehlt, weil auch die Generalbassziffern über dem Basso Continuo zu spielen sind (typischerweise von einem Tasteninstrument).Heuchi hat geschrieben: 08.07.2026, 16:42 Ich finde, man merkt an einer Stelle deutlich, dass eine Stimme (der Bass der Originalkomposition) fehlt.
Vielleicht für Cellisten normal, für mich ungewohnt: da
wird zwischendurch mal zum Tenorschlüssel gewechselt, einem C-Schlüssel.Liebe Grüße
Thomas
Thomas
Re: Corelli: Preludio Allegro
Das ist in der Tat für Instrumental-Bassstimmen völlig normal.hafn hat geschrieben: 09.07.2026, 01:57 Vielleicht für Cellisten normal, für mich ungewohnt: da wird zwischendurch mal zum Tenorschlüssel gewechselt, einem C-Schlüssel.
Auch beim Fagott und der Posaune kommen solche Schlüsselwechsel häufig vor.
Cellisten müssen dazu (jedenfalls mindestens seit der Romantik) auch noch den Violinschlüssel lesen können.
Und Gesangsstimmen wurden früher (außer dem Bass) alle nur in C-Schlüsseln geschrieben. Mozart hat das noch gemacht.