Für wen‘s interessiert, gibt es auch auf Spotify:
https://youtu.be/mjybh0MXy4E?feature=shared
Es ist ein Podcast über das Üben eines Instruments (hier v.a. Geige, ist aber auch allgemein anwendbar). Die wichtigste Erkenntnis der Neurowissenschaft dazu - falls ihr ihn euch nicht anhören wollt oder nicht (genug) Englisch könnt: es ist wohl sehr nützlich, immer wieder mal Mikro-Pausen von 10 Sekunden einzulegen, um dem Gehirn die Zeit zu geben, das Gelernte zu verarbeiten. Die Wirkung ist dieselbe - wenn auch geringer natürlich - wie eine Nacht schlafen, wo man dann am nächsten Tag plötzlich merkt, wie man das am Vortag Geübte plötzlich irgendwie besser kann.
Ah ja, und mehr als 4-5 Stunden am Stück üben bringt nichts, und ist möglicherweise sogar kontraproduktiv. Die Verarbeitungskapazitäten des Hirns sind begrenzt…
Die Kunst des Übens…
Moderatoren: madhans, Juke, Adam_Lark
Re: Die Kunst des Übens…
Noch eines aus dieser Kiste. Ist zwar für Blockflöte, aber ebenfalls auch gut für andere Instrumente interessant. Und es ist auf Deutsch:
https://www.stretta-music.de/spanhove-d ... G4EALw_wcB
Und hier noch eines für MuHa (und irgewdwie auch für Schlagzeug), allerdings auf Englisch:
viewtopic.php?t=15209

https://www.stretta-music.de/spanhove-d ... G4EALw_wcB
Und hier noch eines für MuHa (und irgewdwie auch für Schlagzeug), allerdings auf Englisch:
viewtopic.php?t=15209

Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
frei nach Anton Günther
Meine Nachbarn hören Mundharmonika, ob sie wollen oder nicht.
www.youtube.com/@triona1367
Playlist: Videos mit mir auf anderen Kanälen
https://soundcloud.com/triona-966519605
frei nach Anton Günther
Meine Nachbarn hören Mundharmonika, ob sie wollen oder nicht.
www.youtube.com/@triona1367
Playlist: Videos mit mir auf anderen Kanälen
https://soundcloud.com/triona-966519605
-
Jose Carioca
- Beiträge: 23
- Registriert: 04.06.2026, 14:29
Re: Die Kunst des Übens…
Danke! „Rhythm of the breath“ hab ich lustigerweise auch schon. Es bringt mir zwar technisch was - glaube ich - aber das Aha-Erlebnis, von dem Howard Levy spricht im Sinne von rhythmisch denken hab ich dabei noch nicht so wirklich gehabt. Ich bin mir daher nicht so sicher, ob das bei Anfängern wie mir so richtig zur Geltung kommt (…mal ganz davon abgesehen, dass ich gut 5 Monate gebraucht habe um bei der ersten Übung überhaupt auf 90bpm zu kommen, das Tempo, das HL für den Anfang empfielt…
). Ganz öde Tonleitern üben à la David Barrett’s Daily Exercises bringt am Anfang möglicherweise doch erstmal mehr…
Re: Die Kunst des Übens…
Hauptsache, es macht Spaß! Dann geht's automatisch voran, weil man weitermacht. Das kurzfristige Tempo ist nicht so wichtig.

Grüße
Adam
Grüße
Adam
Jedem seins...
Blues will never die!
Blues will never die!