- Blue Bossa by Kenny Durham
- C Moll, auf einer Bb Seydel Lightning, 3. Position
- Backingtrack mit iReal Pro erstellt (Begleitstil: Brazilian Bossa Nova
Moderatoren: madhans, Juke, Adam_Lark
Es sind nicht nur akkordeigene Töne, die da gespielt werden sollen. Wenn ich die vom Berklee College entwickelte AST (Akkord-Skalen-Theorie) richtig verstehe, dann soll vermieden werden, auf die 1 einen akkordfremden Ton zu spielen. Abgesehen von der 1 sollen Töne aus der Skala/Tonleiter gespielt werden, die zu dem Akkord gehört, und dann ist die Auswahl an Tönen größer. Mit Durchgangstönen noch größer. Mancher dudelt von Akkordsymbol zu Akkordsymbol jeweils die Akkord- bzw. Skalentöne hinauf und herunter, in der guten Absicht, die AST-Regeln zu befolgen. Leider fügen sich auf diese Art die über die Akkordwechsel nacheinander gespielten Töne nicht zu einer stimmigen und schönen Melodie zusammen - ein Ergebnis, das uns beiden nicht gefallen dürfte.Adam_Lark hat geschrieben: 22.02.2026, 21:50 sich der Töne eines Akkordes, in dem man gerade spielt, bewusst zu sein, als Ideenquelle. Jazzer machen das öfter, glaube ich.