Was man nicht alles für Begriffe für die Mundharmonika gewählt hatte. Amüsant auch der Satz:...am leichtesten erlernbares.... Das sieht so mancher Schüler oder Schülerinn wohl anders.
So heißt das in Bayern und Österreich in Dialekt bzw lockerer Umgangssprache heute noch. Die Fotzen ist der Mund. Im Schwäbischen heißt das dann Goschenhobel. Zumindest zu meiner Jugendzeit wurde dieser Begriff noch häufig verwendet. Und wenn ich mich an die bisweilen scharfkantigen Holzkämme früherer MuHas erinnere, dann war der Begriff Hobel durchaus angemessen.
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich. frei nach Anton Günther
Meine Nachbarn hören Mundharmonika, ob sie wollen oder nicht.