SWR Handwerkskunst: Wie man eine Mundharmonika fertigt

Mundharmonikas in jeglichen Varianten und Stimmungen: Bluesharps, Chromatische, Tremolo, Oktav, Bass, ... alles.

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UNI
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Re: SWR Handwerkskunst: Wie man eine Mundharmonika fertigt

Beitrag: # 127544Beitrag UNI »

Bei vielen Menschen, die sonst wohin in den Urlaub fahren, geht es doch nur nach der Devise "Schneller-Weiter-Höher". Es muss teurer und exklusiver sein als das, was die Kollegen, Nachbarn oder Verwanden im Urlaub machen. Auch wenn sie danach Pleite sind, Hauptsache erst 'mal richtig auf die Kacke hauen und einen auf dicke Hose machen. Aber zurück zur Eifel, wie sehr viele andere Gegenden eine Reise wert. Da hast Du mehr Informationen gegeben, als mancher Reiseführer.
Viele Grüße
von
UNI
Juke
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Re: SWR Handwerkskunst: Wie man eine Mundharmonika fertigt

Beitrag: # 127546Beitrag Juke »

Wenn man die "Siggi-Baumeister-Krimis" des kürzlich verstorbenen Jacques Berndorf (hat sich auch nach einem Eifelort benannt) gelesen hat, kennt man sich schon ganz gut aus. ;)
Vor Ort, live und in Farbe ist aber natürlich viel besser. Über einen Ort etwas gelesen haben heißt nicht, dass man den Ort kennt. Selbst da sein und die Eindrücke mit allen Sinnen aufnehmen ist was ganz Anderes. In Ahrweiler habe ich Familie (bei der Flut letztes Jahr zum Glück nichts wirklich Schlimmes passiert). Die Eifel kenn ich (ein wenig): sehr empfehlenswert!

Urlaub heißt für meine Frau und mich vor allem Wandern. Es darf aber auch Wasser in der Nähe sein. Gerne das Meer (Bretagne ist toll!), kann aber auch ein See sein (letztes Jahr im Nordosten Brandenburgs, dieses Jahr der Lago Maggiore). Wichtig: ohne Flug erreichbar.

Schöne Grüße
Dirk
Ich spiele beide Sorten Musik: Chicago- und West Coast Blues! 8)

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Christines meadow
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Re: SWR Handwerkskunst: Wie man eine Mundharmonika fertigt

Beitrag: # 127548Beitrag Christines meadow »

Juke hat geschrieben: 07.09.2022, 14:30 Wenn man die "Siggi-Baumeister-Krimis" des kürzlich verstorbenen Jacques Berndorf (hat sich auch nach einem Eifelort benannt) gelesen hat, kennt man sich schon ganz gut aus. ;)
Vor Ort, live und in Farbe ist aber natürlich viel besser. Über einen Ort etwas gelesen haben heißt nicht, dass man den Ort kennt. Selbst da sein und die Eindrücke mit allen Sinnen aufnehmen ist was ganz Anderes. In Ahrweiler habe ich Familie (bei der Flut letztes Jahr zum Glück nichts wirklich Schlimmes passiert). Die Eifel kenn ich (ein wenig): sehr empfehlenswert!

Urlaub heißt für meine Frau und mich vor allem Wandern. Es darf aber auch Wasser in der Nähe sein. Gerne das Meer (Bretagne ist toll!), kann aber auch ein See sein (letztes Jahr im Nordosten Brandenburgs, dieses Jahr der Lago Maggiore). Wichtig: ohne Flug erreichbar.

Schöne Grüße
Dirk
Wenn man das Meer braucht, wäre das idealste KORSIKA - die Schöne (das ist wortwörtlich zu sehen!!!!!!) mit dem sogenannten "Kleinen Matterhorn"! Morgens in die Berge zum Wandern und am späten Nachmittag leicht erhöht in einem schönen, von Macchia (Duft von Korsika) umschlossenen Gasthof gut Essen und dabei auf das Meer und den Sonnenuntergang blicken! Mit dem Auto und Fähre möglich. Und leicht lässt es sich von METZ aus nach Korsika fliegen und der Parkplatz für die Zeit am Flughafen ist garnicht teuer. (So war es wenigstens, als wir noch geflogen sind) Ist dann ein Inlandflug, dort muss man zwar nicht lange anstehen, aber die Personenkontrollen sind in Frankreich strenger, als in Deutschland. Und dann bucht man Park + ride, damit man auch was von der Insel kennenlernen kann. Aber leider - egal wo man dort ist - schon unterkunfstmäßig ein sehr teures Pflaster. (Campingpreise kenne ich allerdings nicht). Und all-inklusive in einem Hotel wäre eine Verschwendung, da man dann Korsika nicht mit allen Sinnen erleben kann! Es gibt viele Dolmengräber, Wächter, Türme, früh mittelalterliche Kirchen mit bizzaren Steinfiguren auf den Simsumrandungen und sogar ganze Steinsiedlungen datiert auf 6000 bis 3000 vor Chr. !! Das kann man alles selbst erwandern und man kann ganz alleine verweilen, ohne Museumseintritt und Drahteinzäumung. Und so geht es weiter in der Zeit, bis zu uns. Alles vorhanden, neben der tollen Natur!
Da wir in jungen Jahren vieles mit dem Flugzeug schon gesehen haben, aber kaum Deutschland, sind wir nach dem deutschen Zusammenschluss erst einmal ständig in den Osten gefahren, um dort auch die Welt kennenzulernen und haben richtig Schönes gefunden (Saale-Unstrut Gegend, ist mein Favorit, ein Eldorado auch für "Vorzeitliches" und gute Weine und Sekte wie an den Weinstraßen in Westdeutschland! Da gibt es zwei Wanderführer zu kaufen, die genau das Vorzeitliche auf den Wanderungen ansteuern. Gutes Essen (der Gast ist da noch König) und nette Leute! Es gibt ein Wein der heißt 51°, und genau da wächst er auch! Glaube aber, das ist weiter oben im Osten. Das hätte man früher nicht vermutet, dass es da so warm wird, um einen guten Wein zu ernten! Aber auch die anderen Ost-Bundesländer haben vieles zu bieten. Und wenn wir Meer riechen wollen, und der Geldbeutel es zulässt, dann geht es natürlich nach Sassnitz auf Rügen. Und wenn das nicht möglich ist, kaufe ich mir beim Edeka die Fischkonserven von dort! Das schürt dann die Erinnerungen! :a:
Gruß Kerstin
Thank you for the music, the songs I'm singing .........und "jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, aber nicht in die Harp"
Juke
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Re: SWR Handwerkskunst: Wie man eine Mundharmonika fertigt

Beitrag: # 127550Beitrag Juke »

Sassnitz, früher schon sehr beliebt, weil es "das Ende der DDR" war. ;)

Auf Korsika waren wir vor sechs Jahren (mit dem eigenen Auto per Nachtfähre von Genua aus mit Zwischenübernachtung auf dem Hinweg am Comer See). Unbedingt empfehlenswert ist eine Bootstour in die Scandola!

Bei uns heißt es seit vielen Jahren abwechselnd: ein Jahr Urlaub in Deutschland, dann im europäischen Ausland. Mit meinen Eltern war ich von 1965 bis 1978 nur in verschiedenen Regionen in (West-)Deutschland im Urlaub. Ich kann sie noch alle aufzählen ...

Schöne Grüße
Dirk
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Christines meadow
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Re: MDR Anfrage für eine Reportage C.A. Seydel Söhne

Beitrag: # 127722Beitrag Christines meadow »

Hallo Uni und sonstige Interessierte Harper:
So, nun kam eine Anwort, die eigentlich keine ist! Also immer noch Daumen drücken! Hier ist die Antwort:
Quote:
Sehr geehrte Frau Rybienik,
vielen Dank für Ihre Mail an den MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK und Ihre Aufmerksamkeit gegenüber unserem Programm.
Ebenso danken wir Ihnen für Ihr Themenangebot, das wir an verschiedene Redaktionen innerhalb unseres Hauses weitergeleitet haben. Diese werden prüfen, inwiefern es konzeptionell umgesetzt werden kann und setzen sich ggf. mit Ihnen in Verbindung.
Da die Redaktionen viele Angebote erhalten, bitten wir um Ihr Verständnis, dass aus Kapazitätsgründen weder Zwischenbescheide noch Absagen verschickt werden können.
Bitte entschuldigen Sie, dass wir erst heute auf Ihre E-Mail antworten. Angesichts der Fülle der Zuschriften an den MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK ist die Bearbeitungszeit der eingehenden schriftlichen Anfragen gegenwärtig länger als üblich.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag und verbleiben
mit freundlichen Grüßen aus Leipzig
Eva Vadamootoo
Ihr Team des MDR-Publikumsservice
Unquote

LG Kerstin
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