Harp Party Berlin 14.04.18

Was kommt? Was war los?

Moderatoren: DocBen, harpX, Pimpinella

UNI
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Beitrag von UNI » 18.04.2018, 09:37

Hallo,
ich bin froh, daß bei mir die Verwechselungsgefahr nicht so groß ist, wie bei den Kollegen aus Kreischa oder mit dem Namen Bruno. Zum einen sind nicht so viele Thüringer im Forum und andererseits ist meine Frisur nicht so oft vertreten. Als Ratespiel das Foto von Postel & Pötsch, drei Herren reiferen Alters mit unterschiedlichen Haaren, sowohl von der Menge als auch von der Farbe. Wer erkennt UNI (kleiner Tip, ich sitze nicht unter dem Tisch) ?
Gruß & Blues aus Thüringen
von
UNI
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munkamonka
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Beitrag von munkamonka » 18.04.2018, 10:00

Hi Mario, nee, nicht verteidigen, einfach nur Meinung austauschen. Macht doch Spaß...

Ich verstehe was du meinst, und ich glaube, das was dir nicht gefällt, finde ich eigentlich ganz gut. Wenn leise Töne sehr leise kommen dann kann man das ja als dynamisch bezeichnen.
Wenn man 'ne höhere Kompression gewohnt ist, mag das erstmal ungewohnt sein.

Gruß
M

PS: alle drei Brunos sind sehr nett, der aus Stuttgart, der sich leider zurückgezogen hat, und die beiden aus Kreischa...
... meiner meinung nach

daniel
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Beitrag von daniel » 23.04.2018, 10:40

Bekannt, aber doch immer wieder Interessant ist doch, dass (obwohl grösstenteils ganz gute spieler am start waren) jeder bei gleichen settings anders klang. Und das ist gut so!

Derdaniel

triona
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Beitrag von triona » 23.04.2018, 13:27

daniel hat geschrieben:Bekannt, aber doch immer wieder Interessant ist doch, dass (obwohl grösstenteils ganz gute spieler am start waren) jeder bei gleichen settings anders klang. Und das ist gut so!

Derdaniel

Heißt das, daß alle mit dem selben Mikro über den selben Vertärker und den / die selben Lautsprecher und mit der selben Einstellung gespielt haben?


Ich hab ja anscheinend weitgendst vollakustisch gespielt. Die Jungs hinter dem Raumteiler (Klotzi und Co) haben jedenfalls gemeint, daß sie nicht allzu viel davon gehört hätten, da nicht viel über die Anlage rübergekommen sei. Das mag daran gelegen haben, daß ich mit 10 cm (bis gelegentlich auch mal 20 cm) Abstand zum Mikro gespielt habe, während dieses und die Anlage wahrscheinlich noch auf elektrisches Spiel (direkt am Mikro mit Handabdeckung) eingestellt war.

Normalerweise kriege ich einen Saal mit 100 bis 150 Leuten und durchschnittlicher bis bescheidener Akustik - d.h. durchaus auch noch geringfügig größer als das Lagari - locker beschallt. Allerdings müßte dann einigermaßen Ruhe im Saal sein, daß man auch hinten noch mehr hört als nur die quietschigen Obertöne. (Kirche oder Konzertsaal mit guter Akustik und Ruhe im Saal geht auch deutlich mehr.)

Außerdem habe ich an dem Abend auch noch Chordomonika gespielt, die von vorn herein etwas leiser ist als andere. Wenn ich voll mit einer Oktav oder einer Fanfare oder mit einer CX-12 (*) im Schalmeien-Modus lostrompete, ist das schon noch um einiges lauter. Damit, daß die Anlage nicht für akustisches Spiel eingestellt sein könnte, hab ich ja nicht gerechnet, wenn ich denn schon ein Mikro vor der Nase habe. Werde vlt beim nächsten mal darauf achten, wenn ich denn daran denke. :roll:

Sei's drum. Diejenige, bei der ich am meisten gewünscht hätte, daß sie es hört, war leider eh schon weg. Ich hoffe, denjenigen, die weiter vorne saßen, hat es wenigstens ein bisserl gefallen.


liebe grüße
triona


*) Nachtrag:

Gerade noch mal einen kleinen Test gemacht: Vor meinem Fenster auf der Parkbank in etwa 100 m Entfernung saß ein Bekannter. Ich hab mal das Fenster aufgemacht und losgelegt (mit der CX-12). Keine 3 Takte, und er hatte sich rumgedreht und mir zugewunken. Ob er auch rausgehört hat, in welcher Tonart ich gespielt habe, weiß ich allerdings nicht. :-D
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
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Ich hab nur einmal ganz kurz auf die Maus geklickt - ich glaub ich hab das Internet gelöscht.

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daniel
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Beitrag von daniel » 24.04.2018, 07:47

Eigentlich haben alle über den harpamp und die fahrradlampe gespielt. ( ich glaube ausser beata und dir)

Derdaniel

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Beitrag von triona » 24.04.2018, 10:26

Aha, da hatte ich also irgend ein Gesangsmikro vor mir, wie und wofür auch immer das gerade eingestellt war. Eine Fahrradlampe war es jedenfalls nicht. Aber irgendwas wird schon eingeschaltet gewesen sein, da ich nämlich einen Monitor oder einen Bühnenlautsprecher gehört hatte, wenn auch ziemlich leise im Vergleich zur direkten Wahrnehmung meiner MuHa.

Wie auch immer, da muß ich mich unbedingt mal schlauer machen und in Zukunft darauf achten. Wenn sowas mit einem kurzen Dreh an irgend einem Regler und einem kurzen Ton mit der MuHa bevor es losgeht gelöst werden kann, wäre das ja auch für eine wie mich noch machbar. :-D

Ist ja nicht nur, daß es bisweilen zu leise ist. In Klingenthal beim Frühstücks-Aufspielen in der Seydelfabrik hatte ich mal Ärger, weil es viel zu laut war, als ich eine laute MuHa mit Volldampf mit dem Mikro in der Hand gespielt habe, nachdem der Mikroständer zuvor in sich zusammen gefallen war. :roll:


liebe grüße
triona
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AxelM
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Beitrag von AxelM » 24.04.2018, 10:56

daniel hat geschrieben:Eigentlich haben alle über den harpamp und die fahrradlampe gespielt. ( ich glaube ausser beata und dir)

Derdaniel
Bruno hatte sein Bulletini benutzt. Der Unterschied war aber überraschend gering.

Gruß Axel

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