6. Treffen in Dollnstein am 27.10.2018

Was kommt? Was war los?

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blueSmash
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Beitrag von blueSmash » 06.04.2018, 06:45

@Dirk/Triona
Ihr seid ein Paar Herzchen... ;)
Ich werde die verschiedenen Freizeitgestaltungsoptionen mal erörtern/diskutieren/anpreisen und schauen, was Jungdeutschland dazu sagt. Eigentlich hatte ich meinen Jüngsten ja schon fast an der Harp, aber letztendlich findet er doch mein Gesangsmikrofon wesentlich interessanter...
Wie auch immer: I'll do my very best! Und zur Not geht Smartphone natürlich immer - eigentlich finde ich aber agieren besser als sedieren... :-D

Viele Grüße
Matz

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Juke
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Beitrag von Juke » 06.04.2018, 08:17

blueSmash hat geschrieben: - eigentlich finde ich aber agieren besser als sedieren... :-D
-6--

Schöne Grüße
Dirk
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triona
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Beitrag von triona » 06.04.2018, 09:04

Juke hat geschrieben:
blueSmash hat geschrieben: - eigentlich finde ich aber agieren besser als sedieren... :-D
-6--

Schöne Grüße
Dirk

Das hätte uns auch enttäuscht, wenn das nicht so gewesen wäre.

Ein guter Sänger wird auch immer wieder gebraucht. Und vom Gesang zur MuHa ist es technisch nur noch ein kleiner Schritt. Und wenn er gar Beat-boxt, dann ist der Schritt zur MuHa - und auch zur Maultrommel u.ä. - in absehbarer Zeit ja schon mehr oder weniger vorgezeichnet. Bloß leider kann man bei einem 11-jährigen noch keine stabilen Zukunftsprognosen erstellen.

Ich hab da mal einen Nachbarsjungen gehabt der war von meinem Spiel mit 9 so begeistert, daß er es auch gleich ausprobieren wollte. Nach 10 oder 15 Minuten herumprobieren hat er die grundlegende Technik meiner ausgefeilten Spielweise, die ich mir erst durch jahrelanges Üben aneignen konnte, schon fast so gut drauf, wie ich meinerzeit nach 10 Jahren. :oops:

Ich habe ihm natürlich gleich eine einigermaßen gute in C geschenkt. Er hat auch ein paar Wochen fast täglich darauf gespielt. Ein paar weitere Wochen später hat mir seine Mutter die MuHa wieder zurückgegeben. Interesse wieder verloren, so schlagartig wie es gekommen war. Aus die Maus. Wieder kein Mitspieler für Hausmusik. 10 Jahre später habe ich ihn mal wieder getroffen, und gefragt, ob er wieder mal mit spielen angefangen hatte. Nö.


Ansonsten bist du wahrscheinlich bei Weitem nicht der einzige, der sich derartigen Schwierigkeiten bei seiner Freizeitgestaltung ausgesetzt sieht. Da kann ein bisserl beratende Unterstützung durch einen "Leidensgenossen" oder durch eine verständige (weil MuHa spielende) Frau nicht schaden. Und das kommt vlt auch noch anderen bedauernswerten Familienknechten zu Gute. ;)


Und davon ab: Ja, das Forum hat auch einen gewissen Erziehungsauftrag.
Unterstützung von Eltern bei der musikalischen Erziehung ihres Nachwuchses gehört da auf jeden Fall dazu. Geeignete Ratschläe für die Emanzipation von Eheleuten, anderen Beziehungsknechten und Hausmägden - insbesondere aber auch Ehemännern und Vätern - gehört da auch dazu und wird bei entsprechendem Anlaß nebenbei gerne mit erledigt. :-D :-D :-D

Das bewahrt die Möglichkeiten der aktiven Musiker, daß sie auch noch zum spielen kommen, und sichert den musikalischen Nachwuchs. Es kann nie schaden, wenn es gelingt, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.


liebe grüße
triona
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blueSmash
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Beitrag von blueSmash » 09.04.2018, 07:03

triona hat geschrieben:... Und vom Gesang zur MuHa ist es technisch nur noch ein kleiner Schritt...
Naja.... :-D

"Klassischen" Gesang habe ich als noch nicht einmal Erwachsener über mehrere Jahre in einer Kantorei gelernt - die Harp ist viel später "auf eigenem Mist" dazu gekommen. Von daher kann ich wohl behaupten, dass da technisch einiges an Luft zwischen passt - andererseits sind Gesangselemente wie Stütze, Vibratos, Atemtechniken natürlich auch fürs Harpspiel mehr als hilfreich....

Was ich aber eigentlich zum Ausdruck bringen wollte/will: Es ist für mich nicht wirklich bedeutsam, dass mein Jüngster sich in die Harp verliebt (auch wenn mir das natürlich gefallen würde). Ich fände es nur sehr schön und auch wichtig, dass er die Musik - aktiv und dauerhaft - für sich entdeckt.

"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." (Nietzsche)

Viele Grüße
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Beitrag von drstrange » 09.04.2018, 14:20

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Beitrag von madhans » 09.04.2018, 14:38

Stalinorgel?
Sicher hast du die Katjuscha auf dem Ural noch in deiner Dienstzeit gesehen :-)

Gruß
CB

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Beitrag von drstrange » 09.04.2018, 16:30

In der Tat. In Angermünde stand im Park, nähe Bahnhof, bis zum
Schluss so eine Stalinorgel rum. Währenddessen in Schwedt hinten
an der Mücke Richtung Waldbad raus bis 89 ein T34 rumgammelte.
Nun ich bitte um Nachsicht mit uns Ossis. Wir hatten wahrlich
ne schwere Kindheit. Viele von uns waren verschüttet. Jaja.
Bei der NVA war ich Funker bei den Luftstreitkräften. Daher kenne
ich zwar MiG 23 und MiG 25 aber Katjuschas gab in der NVA bestimmt
nicht.

:-D

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Beitrag von Mario » 10.04.2018, 05:52

Worum ging's in diesem Thread nochmal?
Du suchst ein gutes Lehrbuch? Nimm meins!
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blueSmash
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Beitrag von blueSmash » 10.04.2018, 06:10

Irgendwas mit Malzbier...

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Beitrag von madhans » 10.04.2018, 06:25

... Und um Spaß

Gruß CB

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Beitrag von triona » 10.04.2018, 16:14

Seit wann gibts da Malzbier?
Oder hab ich das immer nur übersehen?


liebe grüße
triona
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Beitrag von harp-addicted » 11.04.2018, 13:43

Mario hat geschrieben:Worum ging's in diesem Thread nochmal?
Jawoll, zurück zum Thema!
Dank netter Menschen, konnte ich meinen Gig am 27.10. verschieben.
Freue mich also auf das Treffen und die Band.

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Beitrag von madhans » 11.04.2018, 17:49

SUUUPER! Freut mich sehr.

Gruß
CB

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Re: 6. Treffen in Dollnstein am 27.10.2018

Beitrag von Juke » 10.09.2018, 14:16

Weiß man denn schon, welch illustre Runde sich dieses Jahr in Dollnstein die Ehre gibt?
Und sind im Bayerischen Hof noch Zimmer frei - oder geht's wieder zum Kirchenschmied?

Schöne Grüße
Dirk
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Re: 6. Treffen in Dollnstein am 27.10.2018

Beitrag von drstrange » 10.09.2018, 15:14

Trag mich mal mit ein ich versuche dem Chaos hier wenigstens 2 Tage zu entfliehen
und der Schweinebraten im Kirchenschmied ist immer eine Reise wert.
Natürlich auch die Session. :oops:

Gruß
drstrange
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