Drei Songs mit Noten und mp3 zum Download

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oboehme
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Drei Songs mit Noten und mp3 zum Download

Beitrag von oboehme » 04.05.2016, 13:22

Hallo Leute,

als Kostprobe von mehr als 100 Songs die Noten/Harptabs und mp3-Files dreier Songs (Country, Irish, Blues) aus dem "Großen Mundharmonika Buch", das demnächst erscheint.
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El
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Beitrag von El » 05.05.2016, 07:48

super! Danke.
Was ich jetzt schon an deinem Buch schätze ist, dass da die Gitarrengriffe drüber stehen. So entfällt das mühsame Ausarbeiten der selben.
:-D

El
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
(Nietzsche)

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triona
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Beitrag von triona » 05.05.2016, 10:00

El hat geschrieben:super! Danke.
Was ich jetzt schon an deinem Buch schätze ist, dass da die Gitarrengriffe drüber stehen. So entfällt das mühsame Ausarbeiten der selben.
:-D

El

Und wenn es nicht sowieso in C-Dur ist (wie für den Großteil der Lieder angekündigt), entfällt auch das noch mühsamere Herauslesen oder Heraushören der Tonart eines Lieds.

Sieht alles sehr sorgfältig zusammengestellt und ausgearbeitet aus. Könnte durchaus ein Standardwerk werden mit großem Nutzen für die tägliche Spielpraxis.


liebe grüße
triona
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
frei nach Anton Günther

Ich hab nur einmal ganz kurz auf die Maus geklickt - ich glaub ich hab das Internet gelöscht.

Meine Nachbarn hören Mundharmonika - ob sie wollen oder nicht.

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Beitrag von oboehme » 05.05.2016, 14:57

Freut mich, El!
@Triona: es sind nicht die meisten Songs in C-Dur.
Von den o.g. Songs ist nur Leaving of Liverpool in C-Dur, die beiden anderen in G-Dur.

Lediglich 35 Songs sind in C-Dur, der Rest in G-Dur, d-Moll, F-Dur, a-Moll und jerweils einer in D-Dur und A-Dur.

Wieso findest Du das herauslesen der Tonart mühsam?
Erstens erkannt man das am Vorzeichen und dann gibts außerdem noch bei jeden Song ein Icon mit der Positionsangabe (ist das gelbe Kreissymbol, soll ein stilisierter Quintenzirkel sein) links oberhalb der Notenzeile.

Gruß
Olaf
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triona
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Beitrag von triona » 05.05.2016, 16:45

oboehme hat geschrieben:@Triona: es sind nicht die meisten Songs in C-Dur.
Von den o.g. Songs ist nur Leaving of Liverpool in C-Dur, die beiden anderen in G-Dur.

Lediglich 35 Songs sind in C-Dur, der Rest in G-Dur, d-Moll, F-Dur, a-Moll und jerweils einer in D-Dur und A-Dur.
Hab mir von den 3en zugegebenermaßen auch nur "Leaving of Liverpool" genauer angeschaut, weil das das war, das mich gleich interessiert hat.
Ansonsten hab ich da vlt was in deiner Vorankündigung mißverstanden.
Danke für die Klarstellung.

oboehme hat geschrieben:Wieso findest Du das herauslesen der Tonart mühsam?
Erstens erkannt man das am Vorzeichen und dann gibts außerdem noch bei jeden Song ein Icon mit der Positionsangabe (ist das gelbe Kreissymbol, soll ein stilisierter Quintenzirkel sein) links oberhalb der Notenzeile.
Das mit den Vorzeichen funktioniert aber nur, wenn man Noten zu einem Stück hat. (Was man im weltweiten Netz findet, ist bisweilen auch transponiert.) Und woher soll ich das mit den Icons wissen, wenn ich die Legende zu deinen Notenbeispielen nicht kenne? Auf den gelben Punkt konnte ich mir keinen Reim machen. ;)

Und richtig mühsam finde ich es, wenn ich nur Gitarrentabs zur Verfügung habe oder gar nur eine Tonaufzeichnung - was ich eigentlich bevorzuge, weil ich nicht so gut im Notenlesen bin. D.h. vom Blatt spielen kann ich nicht. Und wenn ich ein Notenblatt vor mir habe, kann ich zwar erkennen d.h. abzählen, was das für Noten sind, aber ich kann mir davon keine Vorstellung machen, wie z.B. die Melodie klingen soll, wenn ich sie denn nicht bereits kenne. Muß ich mir dann erst mal Ton für Ton auf dem Bontempi vorspielen, daß ich höre, was das sein soll.

Ist halt nicht jede studierte Musikerin. Meine Nachbarin spielt seit Jahrzehnten Violine im Sinfonieorchester. Hab die mal gefragt, ob sie in der Freizeit vlt mal bisserl Volksmusik mitspielen will. Hat sie gleich gefragt: "Hast du Noten?" Sie kann anscheinend ohne Noten nix spielen, was sie noch nicht kennt. Hat also alles seine Vor- und Nachteile. Zumindest, wenn man nicht beide Methoden der Erschließung eines Stücks vollständig beherrscht.
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
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