Lehrbuch: Bluesharp in Theorie und Praxis

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Mario
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Beitrag von Mario » 07.09.2010, 14:31

Es freut mich sehr, dass das Buch bisher so gut angekommen ist (auch bei Leuten, die dieses Forum vielleicht nicht lesen). Der unschöne Seiteneffekt ist, dass es innerhalb weniger Tage bereits zu Lieferschwierigkeiten gekommen ist. Nachdem ich mir inzwischen die Ohren wund telefoniert habe, soll das schon bald wieder besser werden.

Ich habe zwar persönlich nichts mit der Lieferbarkeit zu tun, möchte mich aber dennoch bei allen entschuldigen, die länger warten mussten und müssen, als es üblich sein sollte. Ich wünsche mir und euch, dass sich das Warten lohnt.
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oldman
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(Wieder-) Beginner

Beitrag von oldman » 24.09.2010, 17:35

Hallo Mario,
als älteres Semester habe ich etliche Jahrzehnte ohne Plan und nach Gehör auf meiner Chromonika vor mich hin gedudelt, eine Zeitlang auch mit einem Gitarristen gemeinsam. Nach längerer Unterbrechung beginne ich wieder und habe mir neben 2 Harps auch Dein Buch gekauft, welches ich innerhalb von 2 Tagen vom Verlag erhielt. Jetzt habe ich mich etwas damit befasst und es spricht den Anfänger sowie den (ehemals) Kundigen in mir ausgesprochen gut an! Aufbau, Inhalte und Anleitungen wirken sehr motivierend, auch optisch ist es ein rundum gelungenes Werk :h ! Ich denke, das Buch wird mir den erhofften Anschub in meiner Entwicklung als Harpspieler geben :-D :-D :-D .
Schöne Grüße von Hagen
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Sei Du die Veränderung, die DU Dir für die Welt wünschst! (Mahatma Gandhi)

DonAnde
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Beitrag von DonAnde » 27.09.2010, 17:21

So meines ist auch da!
Ich bin ja mit Kropp fertig und muß sagen, daß Mario da schon sehr streng ist*gggg*

Bis zum Tongueblocking war es kein Problem, außer Pipi Langstrumpf, weil ich das ja vom Kropp intus hab und der spielt das bissl anders...aber what else...

Und es ist das eingetreten was Mario in seinem Buch sagt: Verzweiflung
Ich bin ja bis jetzt ohne ausgekommen*gggg*
Schau ma wie lange ich brauch um das zu behirnen....bis jetzt gefällt es mir gut, obwohl die FÜhrung doch eher schnell ist....der Kropp gehts gemütlicher an....

Schau ma mal wie schnell sich der Erfolg einstellt :o)
Aber trotzdem sehr gute Arbeit....

Mario
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Beitrag von Mario » 28.09.2010, 20:23

Auch an euch beide einen herzlichen Dank für die Rückmeldung (und natürlich für den Kauf).

Auch euch kann ich nur empfehlen, sich mit Harpspielern in der Nähe zu treffen. Ein gutes Buch ist sehr wertvoll und kann vieles geben. Das Leuchten in den Augen, wenn zwei verrückte Harper sich unterhalten, kann es aber nicht ersetzen. Gutes Lehrmaterial und der Austausch mit Gleichgesinnten, das ist der Bringer.
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HarpHolger
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Lieber spät als nie

Beitrag von HarpHolger » 03.10.2010, 07:39

So nu will ich endlich auch mal was zu dem Buch schreiben, für das ich mehr oder weniger auch ein wenig den Lektor gemacht habe.

Ich hatte die große Ehre die vor-veröffentlichte Fassung lesen und bewerten zu dürfen.

Und ich war der, der vor Mario laut getönt hatte, dass ich eine Rezension in JB schreiben möchte.... und was war.... da ich nicht irgendeinen Müll schreiben wollte schob und schob ich es immer weiter vor mir her... weil ich schlicht und ergreifend auf eine oder die bestimmte ruhige Minute dafür gewartet habe. Die kam aber nie... so sitze ich jetzt gerade im Kinderzimmer meines Sohnes, er ist gebannt von einer Hörspielkassette (JA KASSETTE, nicht CD, DVD, Blu-Ray... nein eine Tonbandkassette.. :o ) und ich habe das Netbook meiner Frau auf dem Schoß (?!?) und schreibe jetzt endlich was zum Buch meines besten Harpkumpels!

Natürlich ist es schwer, unbeeinflusst eine Meinung abzugeben wenn man so oder so von den pädagogischen Fähigkeiten seines Harp- und Musiktheoriementors überzeugt ist. Ich habe dennoch mit inbrunst versucht das Buch von Mario möglichst so zu sehen, als ob ich es bei Amazon entdeckt und gekauft habe. Das ist bei mir grundsätzlich mit großen Erwartungen verbunden.

Wer mich kennt weiß wie euphorisch-ungeduldig ich sein kann…

Wer mich nicht kennt, sollte wissen ich bin notorisch euphorisch-ungeduldig mit einer unendlich großen Portion „Harp-Freakigkeit“….. somit mein Anspruch an Lehrmaterial stieg von Buch zu Buch.

Nun zurück zur Rezension….

Mir fehlte in den deutschen Lehrmaterialien immer ein wenig die musiktheoretische Tiefe kombiniert mit Harptechniken, Tuning-Themen, Ansätze zur Improvisations-Thematik… etc.

Und zwar alles in einem Buch… und möglichst auf linear steigendem Schwierigkeitsgrad.

Lediglich die amerikanischen Bücher steigen noch tiefer ein, dann aber oftmals schon wieder sehr ambitioniert….

Ich sehe mich schon als recht ambitionierten Harper, ich möchte Musiktheorie verstehen, ich möchte eigentlich immer wissen warum und wieso etwas ist wie es ist. Oftmals ein wenig zu theoretisch trocken…. Das hat bei mir aber einen bestimmten und gezielten Hintergrund…. Wie auch immer….

Marios Buch bildet einen sehr guten Spagat zwischen all den verschiedenen für die erste Grundlagenforschung nötigen Themen. Er reißt an und vertieft, er bewegt zum Nach- und Mitdenken, und allem voran er löst weitere konkrete Fragen aus. Er schafft mit seinem Buch die erste ach so nötige Orientierung. Mir ging es zu Beginn so, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht sah. Im Internet gibt es dank Youtube eine unglaubliche Vielfalt und und und…. Mario schafft mit seinem Buch einen Wegweiser und eine solide Basis. Die Idee mit den frei verfügbaren online-hörbeispielen finde ich super und innovativ.

Das Buch ist für jedermann – was es jedoch nicht ist: EINE „WIE SPIELE ICH MEINEN ERSTEN BLUES IN 5 MINUTEN“-LEKTÜRE. Es ist Fachliteratur und kein Mainstream-Massenprodukt!

Somit 5 Sterne meinerseits für sein Buch. Absolut und maximal Empfehlenswert, Herr Bonenkamp…. Äh Franzbonenkamp (sorry für den Verschreiber in der Amazon-Rezension und die verspätete hier!

Viele Grüße ihr wissbegierigen Harpwahnsinnigen!

P.S.: Und wisst Ihr was, der Autor ist u.a. mein persönlicher Berater in Sachen Musik! Voll goil! 8) :lol: 8)

Bluesharp72
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Beitrag von Bluesharp72 » 03.10.2010, 08:17

ok, ok ....
nach so vielen positiven Meinungen musste ich es mir heute ja quasi bestellen. :lol:
Bin mal echt gespannt!!!

Gruß Frank.

Mario
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Beitrag von Mario » 12.12.2010, 12:35

Liebe Bluesharper,

in der aktuellen Ausgabe der "bluesnews" findet sich eine Kritik über mein Buch, wie ich freudestrahlend feststellen durfte. Diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Angehende Bluesmundharmonikaspieler und auch solche, die bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht haben, können sich über deutschsprachige Literatur zum Thema wahrlich nicht beschweren. In erster Linie erziehlten Steve Baker und Dieter Kropp durch ihre Veröffentlichungen Aufmerksamkeit, nicht zu vergessen das Blues-Starter-Set "Step By Step" von Hohner, welches mit Buch, CD und Harmonika üppig ausgestattet ist. Im Vergleich dazu kommt "Bluesharp in Theorie und Praxis" deutlich bescheidener daher, denn eine CD mit Hörbeispielen - bei Lehrbüchern durchaus gängige Praxis - liegt nicht bei. Immerhin sind diese im Internet abrufbar und außerdem kann Mario Franzbonenkamp mit leicht verständlichen Erklärungen, enorm vielen Fotos/Abbildungen und einer klaren Strukturierung des Buches mächtig punkten. Besonders sympathisch kommt sein Schreibstil rüber, denn der Autor ist ganz der Kumpel, der die Tipps gibt, und mimt keinesfalls den überkandidelten oder gar allwissenden Lehrer. So werden verschiedene Techniken wie Bending, Zungen- und Handvibrato nachvollziehbar erklärt, es gibt ein gesondertes und ebenso verständliches Kapitel zur Musiktheorie sowie viele Tipps/Tricks. Der Aufbau des Buches ermöglicht eine optimale Herangehensweise an die Bluesharp, Kapitel für Kapitel können sich Anfänger auch ohne Notenkenntnisse in Richtung ihres ersten Bluessongs voranarbeiten. Selbst wer nicht mehr zu den blutigen Anfängern zählt, wird mit "Bluesharp in Theorie und Praxis" sein Spiel und seine Techniken verfeinern können. Empfehlenswert! (ww)
Quelle: www.bluesnews.de

Übrigens findet sich in der aktuellen bluesnews auch ein Gewinnspiel, bei dem es 2 Bücher zu gewinnen gibt. Eines davon ist eine Ausgabe von "Bluesharp in Theorie und Praxis".
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tenbeersfaster
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Beitrag von tenbeersfaster » 14.12.2010, 09:17

...aber hörbeispiele im internet finde ich echt kacke...
Zuletzt geändert von tenbeersfaster am 14.12.2010, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
der klügere kippt nach!

zoppo
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Beitrag von zoppo » 14.12.2010, 10:00

tenbeersfaster hat geschrieben:...aber hörbeispiele im internet finde ich ech kacke...
warum? du kannst sie doch komplett runterladen und dann jederzeit auf deinem rechner abspielen - oder dir auf cd brennen.

tenbeersfaster
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Beitrag von tenbeersfaster » 14.12.2010, 10:10

ok...dann kann ich es mit in den skiurlaub nehmen....
der klügere kippt nach!

Mario
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Beitrag von Mario » 14.12.2010, 12:17

tenbeersfaster hat geschrieben:...aber hörbeispiele im internet finde ich ech kacke...
Geht's vielleicht etwas konstruktiver? Was stört dich daran bzw. warum wäre dir eine CD lieber? Oder was für andere Einfälle hast du dazu, die ich vielleicht später mal umsetzen kann?
Ich bin ja offen für Kritik und erkläre auch gerne, warum ich das so gemacht habe wie es ist. Aber einfach nur "is kacke" hilft nicht wirklich.
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Bluesharp72
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Beitrag von Bluesharp72 » 14.12.2010, 12:37

Ich fand die Hörbeispiele im Internet auch gut!
Ich rippe mir alle CDs sowieso auf den Rechner (das kann ich mir dann sparen).

Vielleicht könnte man für nicht so technikaffine Menschen (hallo tenbeersfaster :-D ) anbieten eine CD per Post anfordern zu können z.B. gegen Material/Portokosten.

Du könntest ja so eine Art Postkarte (Gutschein) ins Buch machen, damit man die Anfordern kann (z.B. gegen 2 Euro in Briefmarken).

Gruß Frank.

tenbeersfaster
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Beitrag von tenbeersfaster » 14.12.2010, 12:52

weil ich es gerne mit auf die skihütte mitnehmen würde...und ich fände eine cd einfach besser...ich will nicht immer im internet surfen und dann auch noch cd´s brennen....ps. kann auch nicht jeder....als ich hörbeispiele las , dachte ich eben an eine cd....
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Beitrag von tenbeersfaster » 14.12.2010, 12:57

"72"...stimmt bin kein media-technikfreak..möchte ich auch nicht werden.....beim harpspielen und beim skifahren sieht es schon etwas anders aus.....
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Sharpharp
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Beitrag von Sharpharp » 14.12.2010, 13:19

Hallo Mario,

großen Dank an Dich. Auch als beinahe Profi (ich spiele seit 1982 Harp) konnte ich bisweilen viele Dinge hinzu lernen. Besonders das Einstellen der Stimmzungen, Wartung der Harp, aber auch die Blues-Theorie, die Wellenbewegung mit der Blues-Tonleiter finde ich ganz ausgezeichnet.

Keep on Harpin´

Matt :)

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