10-Loch Solostimmung

Bluesharps in jeglichen Varianten und Stimmungen.

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triona
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Beitrag von triona » 03.02.2017, 13:20

Aha, so ist das also. Oder könnte zumindest auch so sein.
Also nochmal ein ganz anderer Ansatz unter den vielen die möglich sind.
Man lernt nie aus. Danke.

Das wird wohl auch der Grund sein, warum ich keine großen Unterschiede zwischen der Richter und der Solo erkennen kann, außer daß da in der unteren Oktave in paar Töne mehr drauf sind. Ich spiele ja meistens in der ersten Position und zudem vorwiegend akkordisch. Da fällt das nicht wirklich auf.


Und dann fällt mir gerade noch ein: Da wäre ja auch noch die Ventilierung. Die meisten Chroms haben sie und brauchen sie auch. Die meisten - oder zumindest viele - Bluesspieler mögen sie nicht - wahrscheinlich, weil es das Biegen behindern kann, vlt auch wg dem erhöhten Pflegeaufwand. Bei einer Solo im Bluesharfenformat sind dann meist keine Ventile, ohne daß es dadurch zu undicht wird. Und damit ein weiteres Problem weniger.


liebe grüße
triona
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
frei nach Anton Günther

Ich hab nur einmal ganz kurz auf die Maus geklickt - ich glaub ich hab das Internet gelöscht.

Meine Nachbarn hören Mundharmonika - ob sie wollen oder nicht.

Juke
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Beitrag von Juke » 03.02.2017, 13:42

triona hat geschrieben:Und dann fällt mir gerade noch ein: Da wäre ja auch noch die Ventilierung. Die meisten Chroms haben sie. Die meisten - oder zumindest viele - Bluesspieler mögen sie nicht - wahrscheinlich, weil es das Biegen behindern kann, vlt auch wg dem erhöhten Pflegeaufwand. Bei einer Solo im Bluesharfenformat sind dann meist keine Ventile, und damit ein weiteres Problem weniger.
Oder gerade deshalb eins mehr ...

Mich stört die Ventilierung nicht. Man gewöhnt sich dran, dass da nix zum Benden ist. Möglicherweise bende ich beim Spielen der Chrom unbewuust auch ein wenig, was aber wegen der Ventilierung nur geringe hörbare Folgen hat. Ohne Ventile - bei der Harp in Solo-Stimmung - hat das Benden aber sehr wohl einen deutlichen Effekt. Und vielleicht ist genau das auch ein Aspekt, der unserem Munka im Wege steht ... stehen könnte ... vielleicht ... vielleicht auch nicht ... weil, eigentlich kann er ja recht ordentlich spielen der Munka ... :-D

Munka, wie stellt sich dein Problem denn konkret dar?

Schöne Grüße
Dirk
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munkamonka
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Beitrag von munkamonka » 03.02.2017, 14:36

Triönchen hat's verstanden.
Keine Ventile vertragen sich besser mit Bier.
... meiner meinung nach

Juke
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Beitrag von Juke » 03.02.2017, 14:41

Wo ist dann also das Problem, wenn's die Ventile mangels Masse nicht sein können?

Schöne Grüße
Dirk
Damn, this shit is Deep 8)
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munkamonka
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Beitrag von munkamonka » 03.02.2017, 14:42

Knallt nicht so richtig xyx
... meiner meinung nach

Juke
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Beitrag von Juke » 03.02.2017, 14:44

Nicht ausreichend Volumen - Sound zu dünn?
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Littleroger
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Beitrag von Littleroger » 03.02.2017, 14:53

Hi all,

Lange nichts gepostet ....

Munk - habe zwei Seydel Orchestras. Sie sind zwar 'verschoben' wir du sagtest aber gaaanz toll wenn man in 3er spielt, besonders die Jump Swing Stücke. Habe ich auch ein paar mal in Klingenthal benutzt. Habe Ab und F - endlich toll in 3er in G in einer perfekten Tonlage spielen!! Wie du, spiele oft 3er über sowohl Moll als auch Dur. Ist natürlich völlig egal. Man muss sich an die Auslegung der Töne etwas drangewöhnen, ist aber cool und geht schnell.

Dass man den Grundton (in 3er) nicht im ersten Loch sondern im dritten Loch hat ist nicht neu. Die alte Educator II war so ausgelegt und auch so auf dem Deckel gekennzeichnet - die 1 war Loch 3. ich mag das sehr da ich oft von unterhalb des Grundtones hochspiele. Bin nicht so oft oberhalb von Loch 10 auf der 12 Loch Chrom. So kann ich Oktaven auch unterhalb des Grundtons spielen :-)

Aber man muss sich damit anfreunden. Ich kann es empfehlen. Wenn man gerne in 3er swingt und zwar nicht immer in C oder D kann man die Orchestra oder die Educator Tuning nehmen. Habe eine in Solist Pro mit dieser Tuning in C machen lassen als Alternative zur großen Chrom. So kommt eine andere Farbe rein weil keine Ventile und weil man dann benden kann.
Ich nehme in 3 Wochen ne neue CD auf mit einem Instrumental in Bb, wo ich das Hauptthema auf der Orchestra spiele und dann auf die Ab Chrom wechsele :-)

Gruß an alle.
R

munkamonka
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Beitrag von munkamonka » 03.02.2017, 16:52

Okay, vielleicht probiere ich es nochmal mit der orchestra, aber vielleicht bleib ich jetzt einfach mal bei Richter und Chrom, mal muß Schluss sein mit suchen, mal muss man auch spielen... ;)

Außerdem benutze ich ja auch noch die dorische Stimmung. Wird vielleicht alles bisschen viel. Ich dachte, wer mit ner Chrom klar kommt, geht mit ner Solo direkt ab, ist aber nicht so. In meinem Fall.
... meiner meinung nach

Juke
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Beitrag von Juke » 03.02.2017, 18:23

Ich finde ja, das mit dem Spielen wird völlig überbewertet. :-D

Dorisch heißt, 3 ziehen und 7 ziehen jeweils einen Halbton tiefer gestimmt? Gegenüber Standard-Richter natürlich.

Schöne Grüße
Dirk
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munkamonka
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Beitrag von munkamonka » 04.02.2017, 10:33

Ja
... meiner meinung nach

Juke
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Beitrag von Juke » 04.02.2017, 12:15

Danke.
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