Warum wurde die Chordomonica "begraben"?

Alles was nicht nach Bluesharp aussieht.

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Franz´l
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Beitrag von Franz´l » 03.02.2018, 07:20

triona hat geschrieben:Wobei man es vlt auch nicht allzu sehr übertreiben sollte:
Meinst du das wegen den unvollständigen Akkordmöglichkeiten der Chordomonica II ?

Wir müssen hier jetzt nicht in Harmonielehre übergehen, nur so viel dazu:

Auch unvollständige Akkorde fallen noch unter musikalisch / harmonisch Richtig,
im Gegensatz zu manch anderem was hier & dort -mal einfach so-
aus Mundharmonikas heraus gehustet wird..... :roll:

Ob die Chordomonica deshalb begraben wurde?
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triona
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Beitrag von triona » 03.02.2018, 12:49

Franz´l hat geschrieben:
triona hat geschrieben:Wobei man es vlt auch nicht allzu sehr übertreiben sollte:
Meinst du das wegen den unvollständigen Akkordmöglichkeiten der Chordomonica II ?

Wir müssen hier jetzt nicht in Harmonielehre übergehen, nur so viel dazu:

Auch unvollständige Akkorde fallen noch unter musikalisch / harmonisch Richtig,
im Gegensatz zu manch anderem was hier & dort -mal einfach so-
aus Mundharmonikas heraus gehustet wird..... :roll:

Ob die Chordomonica deshalb begraben wurde?

2 x nein.

Das mit dem "Übertreiben" war eher leicht scherzhaft gemeint.
Ich weiß nicht, ob du dir das Video angeschaut hast, das sich ja in erster Linie an Gitarristen wendet, aber eben das Thema Akkorde behandelt. Und das hat für die (Begleit-)MuHa halt die gleiche Bedeutung. (Die erste Minute reicht zum Verständnis, was ich gemeint habe, und erfordert auch nicht allzu viele Sprachkenntnisse.)

Da wird eine allbekannte Melodie (Jinglebells) begleitet mit allerhand "benennbaren" aber eben sehr ungebräuchlichen Akkorden. (Diese werden auch ins Video lesbar als Akkord-Tab oder in Noten eingeblendet.) Ich finde, daß das in diesem Zusammenhang sogar ganz nett klingt - zumindest ungewohnt und interessant. Der Gitarrist hat sich dabei durchaus eng an der Melodie orientiert, und diese ist auch noch klar erkennbar. Bei diesem Lied würde ich das sogar ein wenig als Parodie ansehen. (Gibt es musikalische Satire?)

Adam (der Verfasser des Videos) nennt diese "wilden" Akkorde eben "unfunktional" und erachtet deren Verwendung deshalb als Überflüssig oder zumindest nicht als empfehlenwert. Ich vermute, er leitet dies her aus der schulmäßigen allgemeinen Musiktheorie / Akkordlehre. (Er ist anscheinend Musiklehrer und gibt Gitarrenunterricht.)

Mich hat das Ganze deshalb angesprochen, weil ich mit der MuHa vorzugsweise die Stimme der Rhythmusgitarre spiele. (Wenn man ausgeht von der Standardbesetzung einer "klassischen" Rock-, Beat-, Reggae-Kapelle u.ä. mit Sologit, Rhythmusgit, Baß + Schlagzeug.) Und solche "irregulären" Akkorde wie in dem Video erwähnt lassen sich ja auch mit einer Chordomonika und erst recht mit einer SSCH-56 in unzähligen Varianten erzeugen. Aber nicht alle klingen wirklich gut oder passen eben einfach nur nicht zu dem Stück, das man gerade üben will. Das habe ich schon nach den ersten paar Minuten mit diesen Instrumenten bemerkt. Was aber nicht heißt, daß es nicht vlt irgendwo anders passen könnte. Ich bin da immer sehr experimentierfreudig.


@ Musiktheorie:
Klar. Auch Zweiklänge zählen schließlich zu den Akkorden. Die sind auf der MuHa sogar besonders leicht zu spielen. Aber wehe, man erwischt dabei noch einen daneben liegenden 3. Ton, der nicht richtig dazu paßt. (Bei einer Chrom geht das noch viel schneller als bei einer Richter-Diatonischen - ganz einfach, weil auf letzteren gar nicht so viele "unpassende" Töne vorhanden sind.) Aber davon ab, Musiktheorie zählt leider nicht wirklich zu meinen Stärken. :oops:


Und nein (2.), all dies war sicherlich nicht verantwortlich für den Untergang der Chordomonika. :lol:


:oops: Jetzt ist das doch schon wieder so viel geworden ... :roll:

liebe grüße
triona
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Franz´l
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Beitrag von Franz´l » 03.02.2018, 15:19

Ja. Ich hatte das auch so verstanden, war mir aber nicht sicher ob du es doch anders gemeint haben könntest.
triona hat geschrieben: @ Musiktheorie:
Klar. Auch Zweiklänge zählen schließlich zu den Akkorden. Die sind auf der MuHa sogar besonders leicht zu spielen. Aber wehe, man erwischt dabei noch einen daneben liegenden 3. Ton, der nicht richtig dazu paßt. (Bei einer Chrom geht das noch viel schneller als bei einer Richter-Diatonischen - ganz einfach, weil auf letzteren gar nicht so viele "unpassende" Töne vorhanden sind.)
Darum ist auf einer chromatischen der Einzeltonmodus nicht unwichtig. Bei einer Chordomonica liegen die Intervalle viel „Akkordfreundlicher“.
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Franz´l
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Beitrag von Franz´l » 03.02.2018, 15:34

DieterM hat geschrieben:>>Tja triona, ob wir beide hier die einzigen sind die sich für die Chodomonica wirklich interessieren weiß ich nicht, scheinbar sieht es aber so aus. <<

ne ne; ihr habt mich schon "wild" gemacht! Eine Chordomonika 1(Model CHOR) Imitat von Seydel habe ich schon und spiele sie auch gerne. Und da ich ohnehin kein "Blueser" bin habe ich eure Beiträge schon verinnerlicht. :lol:
Hallo Dieter, ich freue mich besonders über jeden Chordomonicer mit dem man sich hier und dort austauschen kann.
Falls du Interesse an einer Chordomonica II haben solltes, hin und wieder lassen sich gebrauchte- bespielte- und auch unbespielte finden.
So zwischen 50,- und knapp 100,- € liegen die preislich. Reinigen- stimmen- & Ventile belegen sind die Punkte die dann oft gemacht werden
sollten / müssen. Für die, die es nicht selbst können, macht das ein ehemaliger Hohner Mitarbeiter.

PS: Natürlich meine ich jetzt nicht NUR Chordomonicer für das austauschen.
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Stapilo
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Chordomonica

Beitrag von Stapilo » 09.02.2018, 20:12

Ich spiele auch mit zunehmender Begeisterung die Chordomonica.
Habe die Seydel Deluxe Chor in C und G , und habe mir im letzen Jahr eine Chordomonica II in A-Dur bei Bernd Kiefer machen lassen. das ist schon ein beeindruckendes Instrument. Ich habe mir bei ihm auch seine kompletten Spielhefte geholt und nun heißt es üben, üben, üben

Franz´l
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Beitrag von Franz´l » 11.02.2018, 07:43

Hallo Stapilo,
freut mich sehr das es so langsam mehr werden die Freude an der Chordomonica haben.
Eine in A- gestimmte zu haben macht schon Sinn, zu deinen in C- & G- würde ich noch eine in F- gestimmte empfehlen.

Ich schrieb ja oben schon das da mitunter auch einiges an gebrauchten angeboten werden.
Mit ein bissel Glück ist ja auch eine in F- dabei und mit ganz viel Glück sogar eine Chordomonica II in F- gestimmt.

Nach Deinen Beschreibungen gehe ich davon aus, das du Mundharmonika nach Noten spielen kannst.
Wenn ich größtenteils auch frei nach Schnauze spiele, empfinde ich das nach Noten spielen können
als eine große Bereicherung, besonders wenn es um unbekannte Stücke geht.
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Duo Klangspiel
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Beitrag von Duo Klangspiel » 27.02.2018, 15:11

Hallo in die Chordomonica-Runde,
hätte nicht gedacht, dass das Thema wieder mal zum Thema werden könnte. Aber interessant zu lesen. Mit der Musiktheorie befassen sich leider zu wenige Harpspieler, um das Prinzip und die Spielbarkeit dieser Chordo2 voll zu durchschauen.
Meiner Meinung nach ist viel mit dieser Chordo spielbar, wenn auch mit Kompromissen und natürlich viel Übung, damit alles flüssig klingt.....deshalb schauen wir hier zu weinig rein! Brauchen einfach die Zeit zum Üben....
Sehr dienlich war für mich der Workshop mit W.Buchinger zur Weltmeisterschaft in den 90er in Trossingen, der übrigens auch die Chordo 1 & 2 spielt und ebenfalls eine CD herausgebracht hat. Unsere haben wir ihm geschickt- seine Kritik hat uns sehr beeindruckt.
Wir sind auch noch auf der Suche einer "alten" Chordo 2 in G-Dur.
Es gibt auch eine sehr gute Schule zur Chordo2 - sehr empfehlenswert.

VG Olaf

triona
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Beitrag von triona » 27.02.2018, 16:42

Schön, wieder mal was von euch zu lesen.
Duo Klangspiel hat geschrieben:...Wir sind auch noch auf der Suche einer "alten" Chordo 2 in G-Dur. ...

... ich auch. Und am liebsten gleich auch noch eine in D, F, A (Reihenfolge nach Wichtigkeit, ansonsten eben nach Verfügbarkeit).

Irgendwann laß ich mir halt mal wieder eine neue von Bernd machen. Aber auf Dauer läuft das leider ziemlich ins Geld ... Da geht nicht mal eben so schnell ein ganzer Satz. Und mit dem Bässen hab ich jetzt ja auch noch angefangen ... Und je mehr man hat, desto seltener wird tendenziell auf jedem einzelnen gespielt ...


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Franz´l
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Beitrag von Franz´l » 28.02.2018, 05:25

Duo Klangspiel hat geschrieben: Meiner Meinung nach ist viel mit dieser Chordo spielbar, wenn auch mit Kompromissen und natürlich viel Übung, damit alles flüssig klingt.....deshalb schauen wir hier zu weinig rein! Brauchen einfach die Zeit zum Üben....
Bis vor wenigen Monaten hatte ich einer Chordomonica keinerlei Bedeutung zukommen lassen.
Ich hörte, bzw. las darüber etwas von zwei Schiebern und man könnte mit dem Teil Akkorde
produzieren die mit herkömmlichen Mundharmonikas nicht möglich wären.

Ich hörte und las aber auch das die Chordomonica trotz ihrer Stärken schon längst begraben war.
Die zwei Schieber Technik / Mechanik wurde auch eher ins Negative gezogen, -zu anfällig, usw…
Alles in allem wurde, was ich aus heutiger Sicht sagen kann, ein wirklich tolles und einzigartiges
Instrument schlicht und ergreifend mies gemacht und kaputt geredet.
So prallten auch an mir die Stärken einer Chordomonica ab.

Vor ein paar Monaten stellte jemand in einem anderen Forum ein paar Videos ein, ich hörte und staunte.
Diesen Sound- diese Tonintervalle- diese Selbstbegleitung- was da ein Spieler mit einer
Mundharmonika (Chordomonica) rüberbrachte lies mich ab da nicht mehr los.

Ich graste alles ab und fand dann auch relativ schnell eine alte Chordomonica II.
Wer Solo gestimmte Mundharmonikas spielen kann wird sehr schnell mit einer
Chordomonica „warm“ werden.
Die notwendige Zungenarbeit lässt sich auch leicht von dem übertragen / kombinieren
was vorher mit anderen Mundharmonikas schon praktiziert wurde.

Mittlerweile habe ich drei alte Chordo II und die vierte wird gerade frisch gebaut.
Ohne Übung wird es wohl kaum gehen und ein bissel mit Musiktheorie befassen kann Wunder bewirken…



Duo Klangspiel hat geschrieben: ...Brauchen einfach die Zeit zum Üben....
Hierzu kommt mir gerade eine Frage in den Sinn:
Was bedeutet Übung für euch? Ist es stressig- lästig- nervig-

Bei mir war / ist es so dass der Weg das Ziel ist.
Bis auf wenige Ausnahmen wo Erfolgsdruck im Vordergrund stand, empfand / empfinde ich Üben eher positiv als negativ.
Will sagen, ob ich allein in meinem stillen Kämmerlein Übe- oder Spiele-, Zeit brauche ich für beides.
Zuletzt geändert von Franz´l am 28.02.2018, 19:18, insgesamt 1-mal geändert.
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triona
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Beitrag von triona » 28.02.2018, 10:59

Franz´l hat geschrieben:
Duo Klangspiel hat geschrieben: ...Brauchen einfach die Zeit zum Üben....
Hierzu kommt mir gerade eine Frage in den Sinn:
Was bedeutet Übung für euch? Ist es stressig- lästig- nervig-

Bei mir war / ist es so dass der Weg das Ziel ist.
Bis auf wenige Ausnahmen wo Erfolgsdruck im Vordergrund stand, empfand / empfinde ich Üben eher positiv als negativ.
Will sagen, ob ich allein in meinem stillen Kämmerlein Übe- oder Spiele-, Zeit brauche ich für beides.

Das ist bei mir ganz genau so. Üben und "einfach nur spielen" zum eigenen Vergnügen ist bei mir meistens eins. (Und wenn ich kein Bock mehr hab, oder wenn irgendwas einfach noch nicht gelingen will, dann hör ich einfach auf. Bin allerdings weder Profi, noch spiele ich allzu oft mit anderen zusammen. Hab also keinen Druck.) Wobei es dann in meinem Kämmerlein meistens nicht mehr still ist. Je nach Lautstärke dürfen dann gern auch mal die lieben Nachbarn mithören. :-D

Andersrum: Wenn meine Nachbarin (Violine im Symphonieorchester) übt, dann kann es auch schon mal vorkommen, daß ich eine MuHa hernehme und die Melodie spontan mitübe. Ist auch schon häufiger vorgekommen, daß ich sie ein Stück üben gehört habe, das ich noch nicht kannte, und das mir so gefiel, daß ich dann das Konzert besucht habe. Allerdings habe ich sie noch nie auf einer meiner Darbietungen gesehen. Dazu trete ich halt wahrscheinl zu selten in der Öffentlichkeit auf. :mrgreen:


Die Häufigkeit und die Textmenge, mit der ich bisweilen hier in Erscheinung trete, scheint zwar nahe zu legen, daß diese Zeit womöglich von meiner Spiel- und Ubungszeit abgeht. Recht häufig ist es aber genau umgekehrt. Angeregt durch Diskussionen hier oder durch anhören von empfolenen Tonbeispielen greife ich häufig zur MuHa und und versuche das selbst zu spielen oder mit zu spielen.

Auch wenn ich irgendwelche Ratschläge oder Antworten auf Fragen hier schreiben will, greife ich stets vorher noch mal zur MuHa und probiere das nochmal oder oft auch zum ersten Mal selber aus, was ich hier empfehlen will oder behaupte. Deswegen könnt ihr euch auch meistens ziemlich sicher sein, daß Sachen, die ich hier bisweilen behaupte, auch wirklich praktisch gehen.


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Beitrag von Duo Klangspiel » 05.03.2018, 17:14

...also das Üben ist klar, ohne geht's nicht. Wir üben freiwillig, aus Freude, zur Entspannung- weil wir spielen, was uns gefällt. Und wir haben unseren eigenen Anspruch. Sind lange auf Festivals aufgetreten.
Etwas stressig wurde es nur dann, wenn wir unsere CD's einspielten. Da durfte eben kein Fehler auftreten! :roll: Oder wenn ich mit den Sinfonieorchestern aufgetreten bin. Kein Verspieler durfte passieren.
VG Olaf

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Beitrag von Franz´l » 08.03.2018, 19:02

Duo Klangspiel hat geschrieben:...Da durfte eben kein Fehler auftreten! :roll: ... Kein Verspieler durfte passieren.
VG Olaf
Kann ich nachvollziehen, habe über 35 Jahre lang fast jede Nacht auf Bühnen verbracht und so meine Brötchen verdient.
Gewisse Anspannungen waren -dank Adrenalin- meistens weg bevor der erste Ton erklang.
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Beitrag von Franz´l » 09.03.2018, 04:17

Habe heute meine Chordomonica II “C” Orchestra Stimmung bekommen.

Hierbei handelt es sich um ein neues Instrument, gebaut von Bernd Kiefer & Günter Bayer.
Ich bin voll zufrieden- nach wie vor begeistert!
Die Orchestra Stimmung war jetzt noch das i-Tüpfelchen.

Ich stelle mal die Stimmungstabelle mit den möglichen Akkorden mit rein.

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Franz´l
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Beitrag von Franz´l » 09.03.2018, 15:49

Bernd Kiefer hat durch ein paar wenige Tonänderungen nun auch eine Blues – Stimmung für die Chodomonica II im Angebot.

Dadurch bekommt die Chordomonica II "C" zwei zusätzliche Akkorde: C7- & F7
F7 war zwar vorher als unvollständigen Akkord ohne Grundton möglich, nun steht F7 als vollständigen Akkord zur Verfügung.

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Beitrag von daenou » 09.03.2018, 16:45

Vielleicht interessantes Angebot für Chordomonika Liebhaber. Zufällig heute entdeckt und nein, nicht von mir und ein mir völlig unbekannter Anbieter:

https://www.ebay.de/itm/Chromonika-260- ... 3104646152

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