Torsionsschwingungen

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daniet
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Torsionsschwingungen

Beitrag von daniet » 04.01.2014, 23:09

Hi
da ich in letzter Zeit nicht mehr auf OBs verzichten will und kann würde ich jetzt gerne wissen, wie man diese nervigen Torsionsschwingungen loswird. Als ich das vor einiger Zeit schonnmal gefragt habe wurde mir geantwortet, dass man Klebeband auf die Zunge kleben soll oder Wachs draufschmieren soll.
Auf welche Stellen schmiert man dann Wachs und welches Wachs verwendet man am besten?
Gibt es sonst noch eine funktionierende Methode diesen schrillen Ton loszuwerden?


PS: Die Golden Melody soll doch eine Harp für Overblows sein. Ist es normal, dass sie trotzdem Torsionsschwingungen bei den hohen Tönen (+5° und +6°) hat (Tonart: F)?

Pimpinella
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Beitrag von Pimpinella » 05.01.2014, 10:20

Hi

Also der wichtigste und grundlegende Weg das Gequietsche loszuwerden ist deine Spieltechnik zu verfeinern. Darüber hinaus gibt es Modelle, die mehr zum Quietschen neigen als andere. Ich kann da zur GM eigentlich nichts sagen, da ich die nicht spiele, aber da die Mensur IIRC die gleiche ist wie bei den anderen Hohner Classic Modellen sollte die schon gut für OBs gehen.
Das es jetzt DIE Harp für OBs ist halte ich immer noch für ein Gerücht, basierend darauf, dass Howard Levy die lange gespielt hat, aber wegen der gleichtönigen Stimmung und nicht wegen ihres Overblowverhaltens ;) . Ansonsten ist Quietschen auch auf der OB-bestgeeigneten Harp normal, wenn man die Spieltechnik noch nicht richtig gemeistert hat. Manche Modelle machen es einem natürlich schwer, wie z.B. alle Tombos (incl. der LO).

Zum Wachs: das machst du über den Zungenfuß (da wo der Niet sitzt) und evt. noch ganz leicht darüber hinaus bis zum Beginn der Mensur. Das soll die Torsionsneigung dämpfen, ich habe es aber noch nie selbst ausprobiert.

Klebeband: Ich kenne das eigentlich nur als Übungshilfe um den OB überhaupt zu bekommen. Dazu wird die Mensur der Blaszunge oben auf der Platte abgeklebt, damit die Blaszunge nicht schwingen kann. Ob man auch mit Klebeband über dem Zungenfuß einen ähnlichen Effekt wie mit Wachs erreichen kann ist mir unbekannt.

Gruß, Frank
Wenn ich als Moderator schreibe, dann schreibe ich in grün.

gs
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Beitrag von gs » 05.01.2014, 12:40

Oft sind gute Overblowspieler auch brauchbare Customizer.
Um der Behauptung ein Fundament zu geben, habe ich mir vom
Konstantin Reinfeld vor einiger Zeit im Austausch eine Harp machen lassen.
Die war durchaus brauchbar.

Trotzdem kauft er glaube ich aktuell Custom Harps.
Zumindest hat er das mal in einem Interview behauptet.
Die Profis sind oft weiter und besser in der Customizing-Fertigkeit.

Bei guten Customizern wird man nur selten Bienenwachs
in den Ecken des Nietstiefels finden. Das machen Sie oft nur im Notfall.
Wenn es klingelt stimmt einiges nicht.
Zuletzt geändert von gs am 18.05.2015, 17:09, insgesamt 2-mal geändert.

udo
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Beitrag von udo » 05.01.2014, 18:17

Tinus Koorn, der niederländische Chromatiker auf der Diatonischen Harp gibt diesen Tipp:

http://overblow.com/?menuid=140

Das Wachs, welches er benutzt stammt aus dem Dentalbereich und wird unter Brackets geklebt, damit sie nicht so brutal auf dem Zahnschmelz drücken. Gibt es in der Apotheke.

http://www.aponeo.de/produkte/02234618- ... wachs.html


Mir hat das Wachsen allerdings kein befriedigendes Ergebnis gebracht.

Der Wachs auf der Niet und erst recht die Technik, einen schmalen Tesafilm-Streifen mittig auf die Zunge zu kleben, bringen beide einen leicht muffigen Klang.

Du bist dir sicher bewusst, dass overbenden auf einer Harp in F sowieso sehr schweirig ist. Je höher nämlich die Zunge desto schriller, also obertonreicher und damit anfällig für "ungewollte" Schwingungen sind die Zungen.

Ich glaube die meistgenutzen Tonarten sind C und Bb.

Nachdem mir keine Methode half, habe ich folgendes versucht und damit auch die Torsionsschwingungen nahezu komplett beseitigt. (Bis auf die 5, die ist oft biestig)

Unter die Zunge schob ich "gewaltfrei" einen dünnen Blechstreifen bis kurz vor die Niet (3 mm/nicht zu dicht). (Blech von Fühlerlehre =0.05 mm oder die etwas dünneren Blechstreifen aus den Diebstahlsicherungen)

http://commons.wikimedia.org/wiki/File: ... ischrp.jpg

Damit war die Zunge gegen ein Versinken in der Mensur gesichert und ich konnte mit dem gerundeten Ende eines Kaffelöffels mehrfach mit sanftem Druck gleichmäßig, beginnend in der Nähe des Niets, über die Zunge "massieren".

In meiner Theorie (und in der Praxis wirksam) "bügeln" sich so Welligkeiten bzw. minimalste Unebenheiten aus der Zunge. Auf jeden Fall ist das Schwingungsverhalten der "zungeneigenen" Obertöne verändert.

Wahrscheinlich ist das ein ähnlicher Effekt, wie es ihn oft bei Maschinen gibt: irgendein Teil passt genau auf eine andere Frequenz und "schaukelt" lautstark mit dem ganzen Gerät mit. Da genügt ja oft ein heftiger Klapps oder das anziehen irgendeiner Schraube, und der Spuk ist vorbei.

Mach auf keinen Fall etwas brachiales mit dener Harp und probiere auch weiter, ob du mit verändertem Ansatz dagegenarbeiten kannst.
Nature can't do without rhythm - but rhythm can get along without nature

gs
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Beitrag von gs » 06.01.2014, 07:36

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becher95
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Beitrag von becher95 » 06.01.2014, 09:55

Wieder viel Nebel um das altbekannte Problem...in Udos Posting steckt aber ne Menge Wahrheit...warum gerade die Golden Melody gut für Overblows sein soll, weiß ich nicht - wahrscheinlich hatte Howard Levy damals einen Satz guter GM als er die Technik verfeinert hat - er erzählte mir, dass er damals über die Physik beim Overblow überhaupt nicht bescheid wußte.

Das hochfrequente "Klingeln" macht so kleine Amplituden, dass man es auch ohne Wachsdämmung oder so wegbekommt (Wachs schmilzt im Sommer weg wie Butter, dass ist äußerst schlecht). Meistens reicht es den Schlitz am Nietenende sehr stark zu verengen, so dass die Schlitzkanten die Zunge schon beinahe "festhalten" (dort schwingt die Zunge sowieso nicht mit) - dadurch wird die Resonanzfrequenz so verändert, dass die Maßname in 90% der Fälle zu klingelfreien OBs führt (wenn man die Anblastechnik beherrst und die Stimmzungen ensprechend kleinen Lösabstand haben, gehen die genauso leicht wie Bendings). Der Ton wird dadurch nicht dumpfer...meistens liegt der unschöne Klang von OBs an der Tatsache, dass die OB-Töne zunächst etwas zu tief klingen - man muss JEDEN Overblow etwas hochbenden, damit er in der richtigen Tonhöhe klingt...und genau dabei geht dann oft das "Geklingel" los.

Torsionsschwingungen entstehen ausserdem vermehrt, wenn die Zunge nicht 100% zentriert ist - entweicht bei der geschlossenen Blaszunge an einer Seite mehr Luft als an der anderen, dann wird die Torsionsschwingung klar begünstigt. Da hilft nur gutes Zentrieren und starkes Embossing in den ersten 3-5 mm (nach der Niete) - danach kann man die OBs prima nach oben Benden, ohne dass sie zu Quietschen (=hochfrquente Torsionsschwingung) anfangen...

...und schon ist der Nebel verschwunden!

Grüße,

Bertram

Apropos Klebeband: Bei sehr schwierigen Fällen hilft es, ein 1x1mm großes Stück Tesafilm mit einer Nadel IN DIE MITTE der Zunge zu platzieren (das ist in etwa derselbe Effekt, wie die Dämmung von Maschinenblechen, um deren Resonanzempfindlichkeit zu minimieren) das Stückchen Tesafilm beinflußt an der Stelle die Tonhöhe nicht, dämpft aber den Ton ein klein wenig (und macht ihn sehr viel weniger anfällig für Quietschen beim OB), so dass er etwas anders klingt als vorher (reiner?!?) - mich hat es nie gestört beim Spielen und der Tesastreifen haftet auf einer meiner Harps, die ich regelmäßig spiele schon seit 4 Jahren gut auf der Mitte der Stimmzunge...
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gs
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Beitrag von gs » 06.01.2014, 12:00

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madhans
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Beitrag von madhans » 06.01.2014, 12:51

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Ich glaube eine custom Harp zu kaufen, ist ein guter Tipp!
Ich hab welche ... und sogar ich merke den Unterschied. Aber die Unterschiede zu sehen und dann auch noch richtig zu bewerten? Dazu ist doch wieder Erfahrung nötig, oder nicht?

Der Tipp" Erreiche mit geeigneten Maßnahmen den gewünschten Erfolg" ist zwar zweifelsfrei richtig, aber auch schwer umzusetzen. Ein konkreterer Tipp, wo man ansetzen kann, ist für die meisten von Vorteil. Dann kann man ja beginnen, Erfahrung zu sammeln .... natürlich mit der Gefahr des Mißerfolgs.

edit:
Meine Lupe ist zu schwach ... ich sehe nichts ... nur dass was gemacht wurde.

Schönen Gruß
CB

gs
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Beitrag von gs » 06.01.2014, 14:17

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becher95
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Beitrag von becher95 » 06.01.2014, 17:00

Da stimme ich GS zu 100% zu...abschauen ist immer noch die effektivste Methode - man sollte sich allerdings darüber klar sein, warum welche Modifikation gemacht wurde - im Grunde ist alles kein Woodoo, sondern "knallharte" Physik - ich bin der Auffassung, dass die meisten Spieler entweder nicht die Muße haben sich so tief in die Materie zu arbeiten, dass sie (auch rein handwerklich) an die Qualität der Arbeit eines absoluten Profis heranreichen...1. Weil das ein Handwerk ist, das viel Übung und damit Zeit kostet, die man auch mit Spielen verbringen kann...und 2. weil der Durschnittsspieler, der sich für Custom-Harmonicas interessiert, wahrscheinlich noch nicht über die spieltechnischen Fähigkeiten verfügt, um die eigene Arbeit zu überprüfen - um es etwas härter auszudrücken: Wie will jemand überprüfen, ob ein Kanal optimal für OBs eingestellt ist, wenn er nicht sicher ist, ob die nötige Spieltechnik schon komplett beherrscht....und genau an dieser Stelle sollte man sich nach einer guten Custom-Harp umschauen, damit man sich seiner eigenen Arbeit sicher sein kann, weil man dann ja eine Referenz hat, die auf jeden Fall funktioniert - das habe ich in den letzten Jahren als Quintessenz aus 100erten Kundengesprächen herausgehört... Somit wird es wohl immer einen "Markt" für Customizer geben - die Preise gehen meist in Ordnung, weil das keine 0-8-15 Arbeit ist, sondern sehr viel Präzision und Erfahrung nötig ist. Das sollte einen natürlich nicht abschrecken, selbst Hand azulegen - die Werkseinstellung für seinen eigenen individuellen Spielstil zu verbessern, ist garnicht so kompliziert und lohnt sich immer - man muss ja nicht gleich erwarten einen Ferrari zu bauen.

Musikalische Grüße,

Bertram

Michael Timler
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Die Sage von der GM und den Overblows

Beitrag von Michael Timler » 06.01.2014, 22:18

becher95 hat geschrieben:Wieder viel Nebel um das altbekannte Problem...in Udos Posting steckt aber ne Menge Wahrheit...warum gerade die Golden Melody gut für Overblows sein soll, weiß ich nicht - wahrscheinlich hatte Howard Levy damals einen Satz guter GM als er die Technik verfeinert hat - er erzählte mir, dass er damals über die Physik beim Overblow überhaupt nicht bescheid wußte.
Howard hat mir mal erzählt, dass er wohl die GM favorisiert hat, weil sie gleichstufig temperiert (equal) gestimmt ist. Sein musikalisches Konzept des Spielens über alle Positionen verträgt sich nämlich nicht mit compromised tunings.

Wie Bertram richtig bemerkt hat war Howard zu Beginn seiner musikalischen Experimente gar nicht klar, in welchem Neuland er sich bewegt. Die Analyse und musiktheoretische Aufbereitung kam eigentlich erst Jahre später.
Wer ihn damals gefragt hat, welche Harps er spiele bekam die Empfehlung 'Golden Melody'. Aber eben nicht unbedingt, weil die Overblows von Haus aus besonders gut kann, sondern weil sie Equal gestimmt ist.

Diese ziemlich interessante Verwechslung zweier Ursachen lässt sich deswegen so schwer aus der Welt schaffen, weil die dahinter stehenden physikalisch-AKUSTISCHEN Phänomene rund um das Pythagoreische Komma um einiges schwieriger zu verstehen sind als die (ebenfalls nicht unbedingt immer zutreffende) Formel 'Harp gut dicht = Harp gut Overblow'.

Gruß von
Michael Timler

Vinthor
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Beitrag von Vinthor » 07.01.2014, 16:19

Grüzi wohl an alle, :)

habe das Thread bisher eifrig verfolgt. Ich bin ein Do-it-yourself-Mensch, also möchte ich auch irgendwann meine Harps selbst customizen. Auch wenn ich in keiner Band spiele oder Auftritte haben - rein wegen dem Prinzip. :P

Die letzten Wochen habe ich mir schon Gedanken gemacht wie ich mir das aneigne. Also dass ich dann erst einmal eine gute Custom-Harp kaufe ist mir jetzt klar und erscheint mir logisch. Was macht dann mehr Sinn, ein paar billige Harps wie z. B. Harley Benton für ein paar Euro kaufen und damit testen, oder das gleiche Modell wie die Custom-Harp ist und an der rum spielen?

Achja, wo gibt es denn Hohner Crossover-Customs wo das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und "sich das abschauen lohnt"?

Bin für jeden Tipp dankbar. :)
Grüße
Vin :)

Man muss sich nicht verändern, es reicht wenn man sich entfaltet.

gs
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Beitrag von gs » 07.01.2014, 16:38

del
Zuletzt geändert von gs am 18.05.2015, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.

Vinthor
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Beitrag von Vinthor » 07.01.2014, 16:49

Danke, dann bin ich doch nicht auf dem Holzweg mit billigen Teilen zu beginnen. Die Harley Benton für 3,95 € könnte ich ja auch nehmen. Ist auch nicht viel kaputt wenn ich da 2-3 Schrotte /Experimente mache um anfängliche Erfahrungen zu sammeln. :P

Hat mir wer noch nen guten Customer für die Crossover? :)

Achja, welches Werkzeug macht denn Sinn? Bekomme ich doch alles im Baumarkt, oder?

Soll ich ein extra-Thread eröffnen, weil wir sind glaub durch mich ziemlich vom Thema weg?
Grüße
Vin :)

Man muss sich nicht verändern, es reicht wenn man sich entfaltet.

gs
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Beitrag von gs » 07.01.2014, 17:45

Sorry ... ich klink mich jetzt aus.
Ich habe ja schon geschrieben was ich von Customizing Tipps in Textform halte.

Es gibt umfangreiches Material das einer der besten Customizer zusammengestellt hat. (mit Videos)
http://hotrodharmonicas.com/store/

Das sind meine Hauptwerkzeuge:

Bolzen, Stahlnadel, Feile, Skalpell, was zum Zungen richten, Lupe, Lampe.
Ach ja meine Lieblinge:
Günstige 1 mm Stahlschrauben mit Muttern für den Wechsel ohne Modifikation auf der Stimmplatte.

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