Harpbreak Lone Wolf

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Olddriver
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Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von Olddriver » 16.09.2018, 15:01

Servus
Hat von Euch zufälligerweise einer ein Lone Wolf - Harpbreak das er abgeben will? Oder benutzt?
Gruß
Fritz
Olddriver

UNI
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von UNI » 16.09.2018, 17:04

Hallo Olddriver,
ich kann das Harpbreak von Lone Wolf nur empfehlen, ich habe es etwas über ein Jahr. Bezogen habe ich es Online über das Musikhaus Kirstein. Das Gerät hat zwar seinen Preis, aber den ist es meiner Meinung nach auch wert. Ich habe davor einen schaltbaren Impedanzwandler, einen Equalizer von Ibanez (aber nicht immer eingeschaltet) und danach das Multieffekt RP 55 von Digitech (nur für Hall und Echo), mir gefällt's.

Bild

Olddriver
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von Olddriver » 16.09.2018, 20:11

Besten Dank für die Antwort!
Olddriver

blueSmash
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von blueSmash » 17.09.2018, 06:28

UNI hat geschrieben:
16.09.2018, 17:04
...ich kann das Harpbreak von Lone Wolf nur empfehlen,...
Spielst du die Kette auf dem Foto dann direkt in eine PA oder einen Amp? Vor einem Amp bin ich mit dem HarpBreak gar nicht und mit dem HarpAttack bedingt klargekommen. Beide Effekte - besonders das HarpBreak - beschneiden den Pegel. Daher setze ich vor dem Amp nur noch das HarpOctave ein, das neben/mit der Zerre/Oktave einen gewissen Boost gibt. Das HarpAttack finde ich - richtig dosiert und an der passenden Stelle in der Effektkette - für PA-Anwendungen gut brauchbar.

Gruß
Matz

UNI
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von UNI » 17.09.2018, 06:46

Hallo Matz,
ich gehe von der abgebildeten Effektkette, also vom Ausgang des Digitech RP 55 auf diverse Verstärker, je nach Bedarf. Es handelt sich um die unterschiedlichsten Geräte, vom Röhrenamp bis zum Harp Link Power Mate von Christian. An einer PA hatte ich die ganze Sache noch nicht. Das HarpAttack hatte ich übrigens vor dem Harpbreak ausprobiert und fand dann dann HarpBreak besser.
Gruß & Blues aus Thüringen
von
UNI

harp-addicted
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von harp-addicted » 17.09.2018, 14:57

UNI hat geschrieben:
17.09.2018, 06:46
Hallo Matz,
ich gehe von der abgebildeten Effektkette, also vom Ausgang des Digitech RP 55 auf diverse Verstärker, je nach Bedarf.
Ist die Stellung der Regler zufällig?
Oder HarpBreak Drive und Bass Boost voll, Equalizer Bass und Mitten voll bis angehoben und Höhen weg? :shock:

Olddriver
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von Olddriver » 17.09.2018, 15:50

Hallo Uni
Welchen Amp nimmst Du denn her?
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madhans
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von madhans » 17.09.2018, 16:57

Drive und Bassboost voll ???
Ist das nicht die Situtaion, wegen der ich vor Jahren mit dem Basteln angefangen habe? Was verstehe ich nicht? (OK, leise in der Bude üben, das ist was anderes).

Ich glaube der UNI spielt auch in einen Powermate. Ich finde, dass der mit einem Bullet schon ordentlich in die Zerre getrieben werden kann. Ich hab bei den neueren sogar innen noch einen Trimmer drin, dass man die Zerre runternehmen kann, wenn man mehr Durchsetzungsfähigkeit will.

Die Vision vom Olddriver ist ja ein SE Amp, der in im Grenzbereich in "blocking distortion" geht. So einen Sound ohne Feedback ist mit einem kleinen Speaker und wenig Leistung gut kontrollierbar (steck ne AX in deinen MAX und häng ggf. ein delay davor). Aber wenn man es laut will, dann wird es schwierig. Ein Zerrer vor dem Bassman kann sowas eher nicht. Sicher gibt es Leute, die mit niedrigem aber gut kontrolliertem Spieldruck so einer Apparatur etwas Gutes entlocken können, durchaus auch der Fritz. Aber verallgemeinern würde ich das nicht.

Nix für Ungut, ich hab auf Anhieb auch keine Idee für den Olddriver. Ich hab zwar genau so ein Kastl mal gebaut, aber ich fand es nicht ausreichend begeisternd. Ich glaube der dolbi hat es. Vielleicht wirft der es wieder in den Ring und man kann es verbessern.

Ich bin immer interessiert etwas zu lernen.

Gruß
CB

UNI
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von UNI » 17.09.2018, 17:16

Schönen guten Abend,
also so wie auf dem Bild eingestellt gehe ich z.B. in einen Harley Benton GA 15 mit zwei 12 AY 7 in der Vorstufe (Bässe 100%/Mitten 0%/Höhen 50%) und einem Warehouse Veteran als Lautsprecher oder auch in den Powermate (Ton 50%/Volume 75%) mit 1x10er-Lautsprecherbox dran. Ich bringe den ganzen Spaß mit nach Dollnstein, ein paar Unklarheiten gibt's für mich da auch noch.
Gruß & Blues aus Thüringen
von
UNI

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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von madhans » 17.09.2018, 17:19

Das ist die Lösung!
Dann kann man sich ein Bild machen. Sound ist immer sehr subjektiv.

Gruß
CB

harp-addicted
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von harp-addicted » 17.09.2018, 17:25

Ich hatte den HarpBreak und fand ihn sowohl vor Amp als auch PA unbrauchbar.
Mein Geschmack ist aber eher auch so, dass ich Zerre kontrolliert erzeugen will.
Ich weiß, dass Andere das anders mögen, und so soll es auch sein.

Ich habe mir mittlerweile den Bananabooster mit leichter Modifikation gebaut (12AU7 mit 18V Netzteil).
Vor einem Amp habe ich ihn noch nicht probiert, aber für den Einsatz an einer PA ist das Teil schon mal sehr gut.
Von Clean bis Dauerzerre ist alles möglich. Der Halbleiterzerrer des Harp Commanders kann da nicht annähernd
mithalten und bleibt ausgeschaltet.

madhans
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von madhans » 17.09.2018, 17:37

Das ist lustig!
Den hat der Fritz auch in der Auswahl :-)
GGf. gleichen wir mal ab, was an Beschaltung nötig ist.

Gruß
CB

munkamonka
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Re: Harpbreak Lone Wolf

Beitrag von munkamonka » 18.09.2018, 16:39

ich hatte den harp break auch und fand ihn auch unbrauchbar. auch vor dem amp. der bass boost ist für 'nicht-harp-amps' die oft zu scharf klingen ganz angenehm. aber der drive war in jeder einstellung zu krass.
fand ich. drum bin ich dann auf den harptone+ umgestiegen, der hat auch den lonewolf typischen bass bosst und einfach eine pegel anhebung für mehr wumms auf die vorstufe, damit kann man was anfangen. der harpbreak ging wie alles von lonewolf (außer dem HT+) sofort wieder weg.
... meiner meinung nach

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