Neues Hohner Mic Harp Blaster HB 52

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madhans
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von madhans » 09.05.2020, 05:56

Hi!

Diese Meinung ist nicht spezifisch für den Jürgen gemeint gewesen, sondern ganz allgemein.
Was der drstrange an Preisen angedeutet hat, fand ich ganz ok. Ich hätte mehr geschätzt.

Meine Meinung zum JJ, wenns interesiert:
Die Qualität ist so wie ich mir das vorstelle und die Oberflächenbeschichtungen sind super, das ist ein großer Aufwand. Ein größeres Lager an vintage Kapseln und shells zu haben, ist eine Investition und man hat sicher Ausfälle. Die Preise jedoch sind durchaus gewagt. Aber wenns Leute gibt, die das bezahlen wollen, warum ..... und jetzt kommt wieder das Prinzip!

Man könnte sich jetzt überlegen, welchen Aufwand ein Forumsamp macht und was der kostet. Und der ist weit jenseits der drei Drähte Anlöterei. Das ist auch ein Grund, warum ich nichts baue sondern nur Teile mache. Entweder oder. Ich hab mich für "oder" entschieden. Ohne das zu werten.

Grüße
CB

harp-addicted
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von harp-addicted » 09.05.2020, 10:10

drstrange hat geschrieben:
07.05.2020, 03:40
Übrigens meinte Juergen, der Neutrik Adapter wäre innen falsch verkabelt
und so würde das Mic mit Adapter wohl nicht richtig angepasst sein
Das ist nicht richtig. Ich zitiere mich mal selbst aus einem vorherigen Beitrag

"Das ganze funktioniert, weil das Mikro richtig mit Plus / Hot auf Pin2 belegt ist.
Normgerecht sind im Adapter Pin2 auf Tip (Spitze), Pin3 auf Ring (der mittlere Kontakt) und Pin1 auf Sleeve (Abschirmung) (=TRS) verdrahtet.
Wenn nicht schon im Mikro Pin 3 + 1 miteinander verbunden sind, passiert dies spätestens durch
den Mono-Klinkenstecker, bei dem der Schaft die Abschirmung S mit R verbindet.
"

Um Anpassung geht's hier schon mal gar nicht. Das Ding ist hochohmig und braucht einen entsprechend ausgelegten Eingang.

drstrange
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von drstrange » 09.05.2020, 11:12

Da ich den Adapter eh loswerden wollte hab ich mich darum jetzt konkret nicht gekümmert.
Ich erinnere mich, daß Greg mal sowas ähnliches erzählte, daß Pin 2 immer Hot (TIP) sein muß.
Aber wie gesagt ich brauche jetzt den Adapter nicht mehr und es ist so für mich viel besser.
Hohner hatte damals, wenn man ein Bluesblaster kaufte eine Verkabelungsanleitung auf
den Beipackzettel gedruckt, vielleicht war das auch wieder so ein Marketingexperte, der
glaubte Hohner könne hier was Eigenes machen um gleich noch teure Hohnerspezialkabel
dazu verkaufen . Egal. Mit falsch angepasst meinte ich, der Adapter hätte 600 Ohm
erwartet und hat dann 45 kOhm bekommen, aber das hätte ja bei richtigem Pin-out dann
trotzdem funktioniert.

Schönes WE.
Gruß
BGE
Aus gegebenem Anlass:
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.
Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph * 19.06.1623, † 19.08.1662

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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von harp-addicted » 09.05.2020, 11:38

drstrange hat geschrieben:
09.05.2020, 11:12
Da ich den Adapter eh loswerden wollte hab ich mich darum jetzt konkret nicht gekümmert.
-----8<----
Mit falsch angepasst meinte ich, der Adapter hätte 600 Ohm
erwartet und hat dann 45 kOhm bekommen, aber das hätte ja bei richtigem Pin-out dann trotzdem funktioniert.
Die Info war in erster Linie für die Anwender gedacht, denen die Optik nicht soo wichtig ist und nur 12,50€ ausgeben wollen.
Der Neutrik NA3FJ ist ohne jegliche Erwartung... :-D

drstrange
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von drstrange » 09.05.2020, 13:41

Bild

So hier kam der Wunsch, die beiden im Bild befindlichen Mics zu vergleichen.
ich spielte über meinen Röhrenharpamp (Bullfrog) und mit dem Sennheiser wireless .
Kabel habe ich nicht benutzt (LW Delay, EQ und sonic stomp in beiden Fällen mit den
selben Einstellungen in der FX-Loop). Der EQ ist mein AFB bei 800 Hz.

Fazit: (rein subjektiv!!)

Ich würde immer das HB52 Hohner gegenüber dem Jason Ricci vorziehen.
Es klingt brillanter hat mehr Wumms und wenn man es cuppt kommen auch gute Bässe.
Das Jason Ricci klingt dagegen schwächer, muffelig aber cleaner. (Ricci hat ja einen ganzen
Koffer voll Effekte, da ist es fast egal wie das Mic klingt) Ricci hat ohne Cupping von Hause
aus mehr Bass aber es fehlt der Biss. Das Ricci ist größer und schwerer und für mich
unhandlicher. Es liegt in meiner Sammlung und wird derzeit nicht benutzt. Vielleicht später
mal für besondere Sachen aber jetzt als workhorse, ohne zum Gig teure Vintage HW
mitschleppen zu müssen, gebe ich dem Hohner den Vorzug.

Will jemand Folk spielen oder Rock, kann das anders sein, für Blues ist das HB52
hier die bessere Wahl.

/Fazit (nochmal: rein subjektiv!!)

HTH
drstrange
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von drstrange » 09.05.2020, 14:10

harp-addicted hat geschrieben:
09.05.2020, 11:38
drstrange hat geschrieben:
09.05.2020, 11:12
Da ich den Adapter eh loswerden wollte hab ich mich darum jetzt konkret nicht gekümmert.
-----8<----
Mit falsch angepasst meinte ich, der Adapter hätte 600 Ohm
erwartet und hat dann 45 kOhm bekommen, aber das hätte ja bei richtigem Pin-out dann trotzdem funktioniert.
Die Info war in erster Linie für die Anwender gedacht, denen die Optik nicht soo wichtig ist und nur 12,50€ ausgeben wollen.
Der Neutrik NA3FJ ist ohne jegliche Erwartung... :-D
Ist nicht nur Optik.
Mit dem Adapter kann ich das Mic nicht bequem nutzen, also kann/will ich es garnicht nutzen.
Der Schwerpunkt, mit Adapter und den auch langen Sennheiser SXW-D Transmitter dran,
befindet sich mMn. an einer ungünstigen Stelle, das Mic will immer nach oben kippen, damit
der Adapter mit dem wireless senkrecht nach unten hängt. Das ist natürlich beim wireless allein
genau so, aber der Effekt ist wesentlich schwächer ausgepräg weil der Sender allein viel leichter ist
und das Mic schmeichelt sich in die Hand, ohne daß man ständig das Kippen beachten muß.

BGE
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von muddyfan » 11.05.2020, 19:01

@drstrange:
Danke für den Vergleich der beiden Mics. Im Netz findet man derzeit noch keinen Vergleich.

Ich habe mal beide in den Instrumenteneingang von meinem Duett gehängt, um zu sehen, wie die sich ohne Effekte anhören, also, beide gut aber beim HB52 kann es eher bei Aufnahmen zu unschönen Verzerrungen kommen (Knarzer), wenn es nicht optimal ausgesteuert ist. Im Gegensatz dazu beim Ricci darf es ruhig deutlich höher ausgesteuert sein und die Zerre, die dabei entsteht, ist sauberer ohne Knarzer. Möglich aber, dass sowas durch die jeweiligen Amps ausgebügelt wird.
Also, allein am Amp kann das vielleicht unerheblich sein.
Am Cube Street ist mir sowas nicht aufgefallen. Habe den Clean-Modus verwendet, ohne Effekte.
Im großen Ganzen gefiel mir das HB52 gleich besser, weil handlicher. Das Cappen geht auch angenehmer, was ja wichtig ist.

Der Klang ist bei beiden gut - allerdings habe ich nur in „Zimmerlautstärke“ getestet, also knapp mehr als 90 dB hat meine Phoneapp derweil angezeigt.
Voraussetzungen für Zerre bringen beide mit, auch im Clean-Sound - ohne weitere Effekte.
Dass das Cappen und die Anatomie soviel am Sound ausmachen, ist mir jetzt nochmal klarer geworden, da sich das im Clean-Modus natürlich am deutlichsten zeigt - für meine Anfängerohren zeigt sich dabei schonmal brauchbarer Sound - auch ohne Mic -

Danke an munkamonica für seine Hinweise, dasss es erstmal auf den Spieler ankommt - die Technik des elektrischen Spiels kommt dann später.

Happy Harping !

drstrange
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von drstrange » 12.05.2020, 09:08

Jetzt mußte mir nur noch eine Frage beantworten:

Wenn Du doch beide Mics hast, wieso sollte ich sie dann für Dich testen?
Gerade bei so einem subjektiven Test, macht man das doch immer selber,
wenn man die Möglichkeit dazu hat??

Du siehst ja auch, daß das Ergebnis unterschiedlich ist.
Also bitte beim nächsten Mal erstmal selber testen.

drstrange
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von muddyfan » 12.05.2020, 10:16

Ich bin in Punkto Harpminc absoluter Neuling.

Wenn ich den Apogeetest nicht gemacht hätte, hätten unsere Ergebnisse mehr Gemeinsamkeiten - handlicher und besseres Cupping. Die Apogeeaufnahme war auch nicht direkt auf die Ohren, denn es ging vom Out des Cube Street direkt in das Interface. Zum Abnehmen habe ich kein geeignetes Mikrofon, nur ein AKG Perception 400.
Das Ricci scheint etwas mehr Bass zu liefern.
Wenn man's genau machen möchte, müsste man noch die eingebauten Bauteile vergleichen, was nur ein Mikrofonfachmann machen kann. Die Hinweise von der Aufnahme auf das Knarzen, lassen bedenken, ob nicht die Bauteile am Ricci etwas besser noch abgestimmt sind - waren ja auch zweifelsfrei Harpfachleute. Kann aber auch sein, dass dieses Knarzen (nur in der Cleanaufnahme selbst) von dem gewollten Zerrefekt herrührt, der gewollt ist. Immerhin gibts das Ricci/LW schon etwas länger und man kann davon ausgehen, dass der Entwickler des HB52 bestimmt das Ricci auseinandergenommen und gegengestestet hat. Sind aber ja nur Vermutungen.

Letztlich kommt es noch darauf an, wie das Hörergebnis für die Zuhörer am Röhrenamp ist. Das kann der Spieler selbst wohl nicht so ganz richtig beurteilen.
Laute Tests über ca. 90 dB kann ich mir wegen der Nachbarn nicht erlauben.

Da ich kein Profi/Semiprofi bin, kann da meine Meinung nur eine Momentaufnahme sein. Daher auch die Anfrage an Dich.

###

Hier zu den Specs vom LW Ricci
https://lonewolfblues.com/microphone.html

SPECIFICATIONS

Unidirectional Dynamic Microphone
Sensitivity: -73db at 1,000Hz
Frequency Range: 40hz – 14,000 Hz
Low Z Impedance: 300 ohms, XLR Male Connector
High Z Impedance: 100k ohms, 1/4" Female Connector
Weight: Hi Z = 9oz, Lo Z = 8oz
Length: 5 ½”

Bei Hohner finde ich nichts auf der Seite
https://www.hohner.de/de/instrumente/mu ... aster-hb52
In der Bedienanleitung:
Kapsel Dynamisch
Tauchspule Kupfer
Magnet Neodym
Richtcharakteristik Kugel
Übertragungsbereich 22 - 16.000 Hz
Empfindlichkeit 17.8 mV/Pa (-35 dBV)
Ausgangsimpedanz 45 kohms
Anschluss 3poliger XLR Anschluss männlich
Durchmesser 50 mm
Länge 78 mm
Gewicht 205 g
Zuletzt geändert von muddyfan am 12.05.2020, 11:07, insgesamt 2-mal geändert.

madhans
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von madhans » 12.05.2020, 11:01

muddyfan hat geschrieben:
12.05.2020, 10:16
... ob nicht die Bauteile am Ricci etwas besser noch abgestimmt sind - waren ja auch zweifelsfrei Harpfachleute ....
Naja, gerade Ricci und Umgebung ist für mich eher das Gegenteil von Sachverstand in der "Harptechnik". Labbriges Mikro und viel FX Zeug ... vielleicht ist das auch eine andere Disziplin. LowD ?

Grüße
CB

muddyfan
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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von muddyfan » 12.05.2020, 11:09

Meinst Du damit auch die Lonewolf's und was meinst Du mit LowD ?

Kann mir auch nicht vorstellen, dass Hohner was unfertiges rauslässt und die anderen Produkte nicht getestet hat.

Es kommt ja immer drauf an was hinten rauskommt, wie man so schön sagt.

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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von madhans » 12.05.2020, 11:44

Ricci: Low Dynamic :-), der Sound ist teilweise echt furchtbar. Und das liegt nicht am Spieler.

Hohner .... die hatten mal einen Amp, der war technisch totaler Unfug.

Man kann sich also nur auf sein Gehör und seinen Geschmack verlassen.
CB

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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von triona » 12.05.2020, 11:46

Hallo Muddy,

du solltest vlt lieber öfter mal auf deine eigenen Ohren hören, und denen auch etwas mehr vertrauen. Und wenn dir morgen etwas nicht mehr gefällt, was dir heute gefallen hat, kannst du deine Meinung immer noch ändern, und deinen Instrumenten- und Gerätepark deiner Entwicklung anpassen. Vor allem in Internet steht bisweilen auch recht zweifelhaftes Zeug zu lesen.


liebe grüße
triona
Dess daacht doch alles nischt, dess naimodisch Zaich.
frei nach Anton Günther

Ich hab nur einmal ganz kurz auf die Maus geklickt - ich glaub ich hab das Internet gelöscht.

Meine Nachbarn hören Mundharmonika - ob sie wollen oder nicht.

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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von drstrange » 12.05.2020, 12:11

Hohner hat sich bisher bei der elektrisch verstärkten Harp nicht mit Ruhm bekleckert.
Weder der HooDoo Amp noch das Blues Blaster in der Astatic Shell und dem mistigen
japanischen Element waren irgendwie spielbar. Die Schaltung vom HooDoo Amp war so
verquastet, daß ich es aufgab den zu modden und ihn dem CB gab, oder besser das was
davon übrig war. Bei dem Amp hatten sie gar keinen gefragt der von Harpamps Ahnung
hatte, soviel ist sicher. In China billigst zusammengeklopft und hier damit Kohle machen
wollen. Naja.

Du nimmst mir für Deinen Test zuviel Zeug.
Ich kenne weder Deinen "Duett" noch habe ich Cube street
Nimm eine Harpamp und stecke die Mics ohne was vorne ran.
Ok on der FX loop habe ich ein Delay einen EQ und einen sonic Maximizer.
Da ich die immer drin und immer an habe und sie auch nicht so einfach
verstelle, sehe ich die jetzt mal als transparent an. Ohne diese FX Sachen
wäre meine Beurteilung genau so gewesen, denn ich habe beide Mics schon
"nackig" gespielt.
Dann testen und dann Meinung äußern und nicht irgendwelche "enhanced sophisticated"
HW was Du da sonst noch alles so machst ist gut und schön aber für mich von der Ferne
aus nicht nachvollziehbar.
"Knarzer" konnte ich nicht erkennen, deshalb die Standardfrage bei einem XLR Interface:
Ist das HB52 bei Dir auch richtig angeschlossen?

Und es heißt cuppen, und der Mann heißt munkamonka.
Und ich bin auch kein Profi oder Semiprofi sondern reiner Amateur.

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Re: Neues Hohner Mic Harp Blaster

Beitrag von harp-addicted » 12.05.2020, 12:40

muddyfan hat geschrieben:
12.05.2020, 10:16
Wenn ich den Apogeetest nicht gemacht hätte, hätten unsere Ergebnisse mehr Gemeinsamkeiten - handlicher und besseres Cupping. Die Apogeeaufnahme war auch nicht direkt auf die Ohren, denn es ging vom Out des Cube Street direkt in das Interface.
......
Wenn man's genau machen möchte, müsste man noch die eingebauten Bauteile vergleichen, was nur ein Mikrofonfachmann machen kann. Die Hinweise von der Aufnahme auf das Knarzen, lassen bedenken, ob nicht die Bauteile am Ricci etwas besser noch abgestimmt sind -
Da ich dem ganzen Geschwurbel über was wo angeschlossen ist, nicht ganz folgen kann, vermute ich aber doch stark,
dass das "Knarzen" eine Übersteuerung eines Interface (A/D-Wandler) ist.

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