Bassman

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munkamonka
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Re: Bassman

Beitrag von munkamonka » 02.12.2018, 21:35

Wie is der speaker?
... meiner meinung nach

madhans
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Re: Bassman

Beitrag von madhans » 02.12.2018, 22:16

Das interessiert mich auch. Als Konkurrenz habe ich mal den geordert.
https://www.tube-town.net/ttstore/Lauts ... :3919.html

Gruß
CB

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 03.12.2018, 05:34

Kann ich noch nicht sagen, bis jetzt nur kurz angespielt. Würde sagen ordentlich wumms, bei den höhen an der rechten grenze des reglers, wber wie gesagt, noch nicht eingespielt
Muss ich mir gedanken wg der 50W machen!

Derdaniel

madhans
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Re: Bassman

Beitrag von madhans » 03.12.2018, 06:04

daniel hat geschrieben:
03.12.2018, 05:34
Kann ich noch nicht sagen, bis jetzt nur kurz angespielt. Würde sagen ordentlich wumms, bei den höhen an der rechten grenze des reglers, wber wie gesagt, noch nicht eingespielt
Muss ich mir gedanken wg der 50W machen!

Derdaniel
Ich glaube nicht!
Gruß
CB

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 20:00

Shit, was hab ich abgeschossen?
Wenn ich ihn einschalte mit eingestecktem mic knackt er nur noch rhythmisch etwas schneller als 1 pro sec...

Derdaniel

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 20:40

Es muss an der vorstufe liegen, die endstufe kann ich über den preamp out vom kleinen powermate noch anfahren

madhans
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Re: Bassman

Beitrag von madhans » 06.12.2018, 22:20

Hi!
Das hört sich aber eher nach der Endstufe an, vielleicht nur eine Schutzschaltung. Ich hab das bei den 25W Endstufen auch schonmal gehabt. Vielleicht geht es inzwischen wieder. Die Vorstufe kann so einen Fehler nicht erzeugen - glaube ich zumindest.

Gruß
CB

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 22:27

Leider nein, hab nochmal umgeklemmt.
Wenn kein mic eingesteckt ist brummts, steckt ein mic kommen die knackser. Mit kleinen harpmategehts...

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 22:31

Ich kam auf die glorreiche idee den amp zwecks dauertest und einspielen vom speaker über nacht an ne audioquelle zu hängen und weil sichs am leichtesten machen liess von der leitung die ich hatte benutzte ich den tape rec out vom alten hifi verstärker. War mal kurz ton, dann knack...

Edit: die lautstärke von brumm ohne mic kann ich am volume poti von 0 bis laut mit zwitscher regeln

madhans
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Re: Bassman

Beitrag von madhans » 06.12.2018, 22:47

Normalerweise wird der FET über die Dioden geschützt, denn der ist ggf. empfindlich. Bisher ist noch kein Preamp kaputt gewesen, aber so wie du es beschreibst, was sollte es sonst sein. Ich schick dir Ersatz. Happy bastel!
Gruß
CB

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 22:51

Ich messe von “masse” zum alugehäuse 7,9V, das gehaüse ist eigentlich nicht mit irgendwelchen potentialen belegt. Verbinde ich das gehäuse mit dem stecker mit masse dann knackts...

madhans
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Re: Bassman

Beitrag von madhans » 06.12.2018, 23:02

Ca. 8V ist 50% der Versorgungsspannung und damit Vref, aber woher? Es gibt doch keine Verbindung.
Das Gehäuse sollte !einen! Massepunkt besitzen, der bsp. mit dem Minuspol des dicken Elkos verbunden ist.
Die Eingangsbuchse sollte isoliert sein (zur Sicherheit angemerkt).
Gruß
CB

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 23:08

Die eingangsbuchse sitzt solange isoliertbis ist ch den stecker reinstecke... wie soll das sonst gehen?
Ich suche wo die verbindung herkommt. Wenn ich die eingangsbuchse ausbaue hört logischerweise das onacksen auf, es tut sich auch wieder was, aber brummt wie sau..:

madhans
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Re: Bassman

Beitrag von madhans » 06.12.2018, 23:13

??? Foto sagt mehr???
Die Cliff Buchse ist nicht über das Gehäuse sondern über ein Kabel an Masse
CB

daniel
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Re: Bassman

Beitrag von daniel » 06.12.2018, 23:17

Vom gehäuse des tonpotis messe ich 6v gegen masse wenn alles ausgebaut ist

Bild

Der äussere ring, der von vorne in die buchse geschraubt wird ist doch zwangsläufig mit dem gehäuse verbunden und wenn ich den stecker einstecke zwangsläufig mit masse

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