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Powersoak - Intressant....
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daniel



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 11:45    Titel: Powersoak - Intressant.... Antworten mit Zitat

Ich benutzte ja wenn ich ihn mal brauchte den Weber Mini Mass. Der funktioniert, wie die ganzen „guten“ mit nem frequenzabhängigen Widerstand (spule). Die erklärungen dafür erschienen mir logisch nachvollziehbar, weil ja ein Lautsprecher im prinzip ja nix anderes ist und eben auch Frequenzabhängig arbeitet.
Ich bin mit dem teil super zufrieden und im gegensatz zu manch anderen Herstellern ist der ha sogar bezahlbar.

Aaaber, jetzt kommts. Ich mag ja ein Depp sein, gar mancher hats sicher vorher gewusst, für mich isses neu.

Der Bugera v5 ist laut Angabe von 5 auf 1 auf 0,1 W „schaltbar“. ICH dachte jetzt der schalter würde in irgendeiner Art in die Schaltung eingreifen und wahrhaftig die Leistung des Amps regeln. Weil ich das so dachte hab ich den Schalter benutzt. Bei nem Gig sogar auf 0,1W und es klang geil. Ich hab nix vermisst ( ausser Lautstärke natürlich Cool )
Aber als ich den hier zum Gehäuseumbau mal aufhatte, siehe da, dass kann selbst ich noch erkennen, der schaltet einfach stumpf Widerstände vor den LS ausgang Shocked . Also ein primitivster powersoak. Und es funktioniert....

Das kann doch eigentlich jeder... oder seh ich da was falsch?

Derdaniel
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madhans



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!

Für Harp ist so ein Powesoak bei kleinen Leistungen kein Problem finde ich. Zwei Widerstände zum Speaker und fertig. Gitarristen macht das aber den cleanen brillianten ... sonnigen ... ohne Decke auf dem Amp
.... Sound kaputt. :-)

Achtung, nur meine Erfahrung:
Beim GA5 habe ich das oft gemacht. Der Amp war dunkler und zerrte wunderbar. Gerade für den Anfang eine tolle Sache.

Bei größeren Amps habe ich das nicht gemacht, weil wenn man es leise will, dann nimmt man halt einen andern Amp. Außerdem sind größere Lautsprecher träger, ich denke da kommt das "feeling" nicht so früber :-).

Gruß
CB
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harpin_m



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 12:37    Titel: Powersoak-Widerstände im Bugera Antworten mit Zitat

Hallo,

wenn man parallel jeweils
- Glühbirnchen-Spule
- Glühbirnchen -(ohmscher) Widerstand-
- Glühbirnchen-Kondensator

an eine Wechselspannung anlegt, dann kann man durch geeignete Wahl von Spule, Widerstand, Kondensator und Frequenz sowie Scheitelspannung der Wechselspannung es so einrichten, dass die Glühbirnchen gleich leuchten.

Lässt man die Spannung gleich und erhöht oder verringert man dann die Frequenz, dann leuchtet das Glühbirnchen mit dem Ohmschen Widerstand gleich weiter, die beiden anderen werden dunkler oder heller. ( Tief-bzw. Hochpass )

Die schaltbaren Widerstände in dem Verstärker wandeln anscheinend frequenzunabhängig einen Teil der Leistung in Wärme um, deshalb wird es leiser ohne merkliche Klangveränderung.
Man benötigt allerdings Widerstände. die die abfallende Leistung auch verkraften und keinen induktiven Widerstand haben, sonst wird es wohl dumpf.

Grundsätzlich wäre es für einen Bastler interessant hier herumzuprobieren, aber jetzt das Große Aber: Kann die Endstufe dann noch übersteuert werden?

Daran schließt sich meine Frage an: Sind die Widerstände parallel oder in Reihe zum Lautsprecher geschaltet oder ggf. eine Kombination davon?

????????????

Gruß Markus
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daniel



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Edit: war quatsch

Derdaniel Wink
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Zuletzt bearbeitet von daniel am 04.01.2018, 12:51, insgesamt einmal bearbeitet
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madhans



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat



Weiter unten gibt's bessere Lösungen, aber das geht auch.

Gruß
CB
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Zuletzt bearbeitet von madhans am 06.01.2018, 00:32, insgesamt einmal bearbeitet
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daniel



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, hab grad nochmal drüber nachgedacht.... Embarassed

Derdaniel
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madhans



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Habs nicht gelesen --- schade :-)

Ich hab dafür auch mal ne kleine Anleitung reingehauen - wie du die Tage. Zum Thema Mic.


Gruß
CB
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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 13:21    Titel: Schaltung von Mahans Antworten mit Zitat

Hallo,

zur Schaltung R2 = 8 Ohm parallel und R1 = 4 Ohm in Reihe mit dem Lautsprecher habe ich so meine Problem.
Die 4 Ohm Impedanz des Lautsprechers geben ja den minimalen Widerstand des Lautsprechers an, meist bei den tiefsten Frequenzen.

Bei der tiefsten Frequen fällt so ungefähr die halbe Leistung an R2 und ca. 1/4 am Lautsprecher ab. Bei hohen Frequenzen steigt der Widerstand des Lautsprechers bis auf z.B. das 9 fache. Damit ist der Widerstand R1 und Lautsprecher zusammen bei 40 Ohm. Fast die gesamte Leistung fällt dann an R2 ab!! Höhe Töne werden dann sehr leise.

Markus
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harpin_m



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 13:29    Titel: Schaltung Antworten mit Zitat

Hallo,

ich werde nächste Woche einfach mal die Schaltung von Madhans nachbauen, das hilft wirklich!

Experimentum solum certificat.

Markus
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madhans



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Genau!

Hohe Töne werde leise :-), das hört man und das findet man vielleicht so gar gut.

Du hast schon recht, den der Lautsprecher hat keinen "Widerstand" sondern eine Impedanz in der Spule und sperrt hohe Frequenzen. Aber er dämpft sie ja auch im Normalbetrieb, deswegen der Frequenzgang (in Verbindung mit dem mechanischen System der Membran) - oder nicht. Also tritt dieser Effekt so massiv wie du beschreibst ja vielleicht erst oberhalb unseres bevorzugten Bereichs auf. Hoffen wir es. Mit Spulen hab ichs nicht so :-)

Gruß
CB
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daniel



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BeitragVerfasst am: 04.01.2018, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Spielen und hören. Alles andere nutzt ja nix. Hab ich ja auch unbeabsichtigt gemacht.
Wie ich immer sage. Sound ist nicht unbedingt berechenbar und schon garnicht allgemeingültig

Derdaniel

Edit: @madhans: induktivitäten-ströme sich verspäten Laughing Laughing Laughing
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BeitragVerfasst am: 05.01.2018, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Unter dem Link https://www.diyaudioandvideo.com/Calculator/DriverAttenuationLPadCircuit/
kann man die Widerstände für so ein L-Pad berechnen.

Bei meiner Suche nach einem Dämpfungsglied für mein Line-Pegel/Mikro-Eingang Problem
bin ich auf das sog. Bridged T-Pad gestoßen. Für Lautsprecher gibt es einen Artikel, aber leider nicht mehr im Original.
http://monster.partyhat.co/article/amplifier-attenuation/

Die ausführliche Beschreibung/Berechnung dazu unter https://www.fmsystems-inc.com/bridged-t-pad-attenuator/

So, genug geklugscheißert...
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Gruß, Wolfgang
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madhans



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BeitragVerfasst am: 06.01.2018, 00:29    Titel: Antworten mit Zitat

Danke...
CB
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daniel



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BeitragVerfasst am: 14.01.2018, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Also, das Teil hat ja schon seinen Charme. Rustikale Technik, steh ich drauf....







Derdaniel
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BeitragVerfasst am: 14.01.2018, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat



Gruß
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