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Übersicht Offene Blues-Sessions
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Juke



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Wohnort: die Metropole im südlichen Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 03.04.2017, 19:10    Titel: Übersicht Offene Blues-Sessions Antworten mit Zitat

Wer gerne einmal mit anderen zusammen spielen möchte, kann dies gut bei einer der zahlreichen offenen Blues-Sessions ausprobieren.

Eine Übersicht mit etlichen Orten, wo regelmäßig offene Blues-Sessions stattfinden, findet man z.B. hier:
http://www.bluesrunion.de/blueslst.htm
https://www.bluesfeeling.com/locations-concerts-jam/jam-sessions/ (nur NRW)
Bevor man sich auf den Weg macht, sollte man aber auf jeden Fall überprüfen, ob die entsprechende Session auch tatsächlich zum angegebenen Zeitpunkt am angegebenen Ort stattfindet! Exclamation

Es schadet nicht, sich zuvor die Tipps für Jammer anzuschauen Very Happy :
http://www.bluesrunion.de/jamtips.htm

Schöne Grüße
Dirk
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Damn, this shit is Deep Cool


Zuletzt bearbeitet von Juke am 04.04.2017, 11:47, insgesamt 2-mal bearbeitet
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madhans



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BeitragVerfasst am: 03.04.2017, 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Cool, da kann man viel lernen:

-> Spiele in der richtigen Tonart.
-> Du mußt vielleicht im Dunkeln lesen oder wenn du nervös bist - oder gar betrunken.

Gruß
CB
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www.harpamps.de
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Christines meadow



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BeitragVerfasst am: 04.04.2017, 11:04    Titel: Liste Sessions Antworten mit Zitat

DANKESCHÖN JUKE! Razz

Gruß Christines meadow / Kerstin
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Thank you for the music, the songs I'm singing .........
und "jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, aber nicht in die Harp"
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Juke



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Wohnort: die Metropole im südlichen Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 10.04.2017, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern war ich in Bielefeld bei der Session in der Extra Blues Bar und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten:

Die Extra Blues Bar liegt unweit der Innenstadt von Bielefeld im Souterrain eines alten Mietshauses. Das Publikum war gemischt, neben ein paar an der Session interessierten Musikfreunden waren vor allem Stammgäste der Bar da, die bereits seit dem frühen Nachmittag das eine oder andere Gläschen berauschenden Getränks zu sich genommen hatten ...
Der Kneipenraum verfügt über eine Bühne, auf der fünf Leute mit ihren Instrumenten Platz haben, wenn alle etwas zusammen rücken auch sechs, ab acht Leuten wird's vermutlich eng. Gestern waren aber nicht mehr als vier Musiker gleichzeitig auf der Bühne, vermutlich wegen des Wetters und der Osterferien.
Kernbesetzung war eine dreiköpfige lokale Band, bestehend aus Gitarrist / Sänger, Bassist und Schlagzeuger, die mit ein paar Stücken von ZZ Top und Stevie Ray Vaughn einstiegen. Bei ein paar Bluesnummern durfte ich dann mitspielen. Auf meinen Wunsch probierten wir auch eins meiner Lieblingsstücke "Juke", allerdings in etwas langsamerem Tempo. Dafür wollte der Schlagzeuger nicht wieder aufhören und es wurden noch ein paar Chorusse improvisiert. Very Happy

Nach einer Pause wurde der Bassist durch einen jungen Sessiongast ersetzt, der zum ersten Mal zu einer Session gekommen war, dies aber richtig gut machte. Er fühlte sich aber eher im Funk oder Jazzrock zu Hause und spielte mit Slap-Technik. Er versprach sich bis zum nächsten Mal mit dem Bluesschema auseinander zu setzen. Vervollständigt wurde das zweite Line-Up mit Tuba-Tim - nomen est omen - der zwei Stücke zum Besten gab. Ich durfte später auch noch mal auf die Bühne, u.a. zu Mustang Sally - und mein "Easy" wurde auch noch gespielt.

Die Session hat sehr viel Spaß gemacht und vielleicht werde ich demnächst zu einer Probe der Band eingeladen. Vor allem der Bassist schien sehr interessiert, mal wieder etwas traditionellere Stücke und dann mit Harp zu spielen.
Eine kleine Überraschung gab es noch, als ich meine Getränke bezahlen wollte: Musiker trinken auf Kosten des Hauses - nicht wie in Bob's Country Bunker! Very Happy

Für nächsten Sonntag steht wieder die Bielefelder Bluesbörse im Jazzclub in meinem Kalender und nächste Woche wollte ich mal das Habrock's in Ennigerloh checken.

Vielleicht mögen ja andere auch von ihren Session-Erfahrungen berichten?

Schöne Grüße
Dirk
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DieterM



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BeitragVerfasst am: 10.04.2017, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Dirk;

du scheinst den Einstieg gefunden zu haben. Hoffentlich gehts weiter bergauf.

Viel Glück!!
_________________
beste Grüsse
von

Dieter
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Juke



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Beiträge: 1328
Wohnort: die Metropole im südlichen Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 18.04.2017, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ein kurzer Bericht von der Bielefelder Bluesbörse im Jazzclub:

Man merkt sofort, dass hier häufiger Konzerte stattfinden, die Bühne ist deutlich größer als in der Extra Bar und es ist für eine komplette Backline gesorgt: Schlagzeug, Stage-Piano, zwei Gitarren- und Bass-Verstärker, ordentliche PA. Andi Grünert hatte seinen Harp-Amp aufgebaut, ein Fender Blues Junior mit Bulletini.

Die Session wird traditionell eröffnet mit einem Set der Hausband, in der Regel ohne Harp (aber bei einer der nächsten Sessions gibt's da vielleicht eine Ausnahme ... Wink ). Anschließend werden immer wieder neu zusammengestellte Combos für in der Regel drei Stücke auf die Bühne geschickt. Die Musiker müssen dann unter sich ausmachen, welches Stück in welcher Tonart und in welchem Stil gespielt wird. Meist gibt das der Sänger vor. Der Harper des ersten Setups war Andi, der mich gleich mal auf die Bühne dazu rief. Spielten wir das Set also mit zwei Harps. Smile Das zweite Set war dann eher traditionell akustisch orientiert, so dass der Amp ein wenig abkühlen konnte und ich über ein Gesangsmikro in die PA spielte, eine für mich neue Erfahrung. Andi meinte hinterher, ich dürfte ruhig noch etwas näher an das Mikro ran. Man lernt halt ständig dazu. Dann durfte wieder Andi auf die Bühne und zum Abschluss spielte wieder die Hausband ein paar Nummern, wozu ich auch wieder als Harper dazu gebeten wurde. Smile Normalerweise sind genügend Musiker anwesend, dass die Hausband nur den Opener macht und sich ansonsten zurück hält. Wegen des Feiertags waren aber doch weniger Leute da als sonst.

Unterm Strich im Vergleich zur Extra-Blues-Bar deutlich traditioneller am Blues orientiert und professioneller in der Organisation. Auch die Zahl der auftretenden Musiker ist erheblich größer als im Extra. Dafür muss man auch als Musiker seine Getränke bezahlen Wink. Der Name Bluesbörse soll übrigens auch so verstanden werden, dass sich hier Musiker für neue Projekte oder Bands finden können. Mal schauen, was sich ergibt.

Bilder von der Bluesbörse gibt's hier:
http://www.blueslover.photos/cmine_01/thumbnails.php?album=46

Auf jeden Fall kann man hier wichtige Erfahrungen sammeln! Deshalb kann ich nur jedem empfehlen, eventuell vorhandene Hemmungen abzulegen, das Herz - und die Harp - in die Hände zu nehmen und bei Sessions auf die Bühne zu gehen.

Am Freitag steht die nächste Session im westfälischen Ennigerloh auf meinem Programm - Bericht folgt. Vielleicht treffe ich ja den einen oder die andere aus dem Forum?

Schöne Grüße
Dirk
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Zuletzt bearbeitet von Juke am 19.04.2017, 09:41, insgesamt einmal bearbeitet
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triona



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BeitragVerfasst am: 18.04.2017, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Das hört sich ja schon recht gut und vielversprechend an.
Vlt wirds ja auch noch was mit deinem Anschluß an eine Kapelle in absehbarer Zeit. Viel Glück.

Die von mir ins Auge gefaßte monatliche Irisch-Folk-Session in Chemnitz ist leider in der letzten Zeit meistens ausgefallen wg Unabkömmlichkeit bzw anderweitigem Engagement und Reisen der Sessionleiterin. Dafür konnte ich mittlerweile aber den persönlichen Kontakt zu dieser Dame herstellen. Außerdem konnte ich den Kontakt wieder auffrischen zu einer weiteren Sängerin und Multiinstrumentalistin, die vor ein paar Jahren nach Chemnitz verzogen ist, und mit der ich davor schon einmal zusammen gespielt hatte. Und mein Lieblingsgitarrist ist gerade dabei, in einen Nachbarort von Aue zu ziehen. Das verbessert die Möglichkeiten zu gemeinsamem musizieren.


Und hier noch ein Hinweis zum Thema Blues für die Musikfreunde in Mittelsachsen / Nordsachsen:
Der Förderverein Rittergut Trebsen e.V. macht regelmäßig Blues-Veranstaltungen (hauptsächlich Konzerte, Festivals usw, teilweise mit hochkarätigen Darbietungen nationaler und internationaler Künstler, neben Blues auch irisch-schottische und nordische Volksmusik).

www.rittergut-trebsen.de

Dem Vernehmen nach finden dort bisweilen auch Sessions statt.
Trebsen an der Mulde ist 6 km nördlich von Grimma, direkt an der A14, ca 20 km östlich von Leipzig.


liebe grüße
triona
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Juke



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BeitragVerfasst am: 22.04.2017, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Und der nächste Bericht, diesmal aus dem Habrock's in Ennigerloh:

Das Habrock's ist eine Kneipe, in der es eine Bühne gibt, auf der etwa fünf bis sechs Musiker mit ihrem Equipment Platz finden. Hier finden auch Konzerte statt. Auf Nachfrage beim Wirt gab es eine Liste, in die man sich eintragen konnte. Andres als beim Bielefelder Jazzclub konnten sich hier die spielwilligen Musiker selber zu Sets zusammen setzen. Ich hatte mich einfach mal als erster beim zweiten Set mit meiner Harp eingetragen und wartete ab, wer sich dann mit mir zusammen auf die Bühne traute.

Start der Session sollte um 20 Uhr sein, es war dann aber gut halb neun, als zunächst mal eine Band, bestehend aus Gitarre/Violine, Gitarre, Bass und Schlagzeug, vier Titel aus diversen CDs des ungarischen Gitarristen/Violinisten spielte, ergänzt durch vier weitere Titel mit Unterstützung durch einen hervorragenden Sänger. Die Musik würde ich am ehesten in den Bereich Fusion/Jazzrock/Funk mit Elementen aus Metal/Hardrock einordnen, nicht direkt Blues. In jedem Fall aber sehr gut vorgetragen. Vor allem der Bassist wusste zu gefallen.

So war es dann schon nach 10 als die Bandmitglieder ihr Equipment soweit von der Bühne geräumt hatten, dass das erste Set der eigentlichen Session beginnen konnte. Zwei Gitarristen, von denen einer sang, Schlagzeug, Keys und ein ... ich nenn ihn mal Percussionist.

Mit mir zusammen standen dann noch ein Gitarrist/Sänger, ein Bassist, ein Keyboarder und ein Drummer auf der Bühne - die beiden letztgenannten saßen hinter ihren Instrumenten. Der Gitarrist war kein geringerer als Tom Vieth, der manchen aus dem Forum vielleicht bekannt sein könnte. Das Zusammenspiel mit ihm macht richtig Spaß, er versteht sein Handwerk, hat Feeling und hatte schöne Titel im Repertoire. Beim ersten Stück in C kam auch meine neue Bb Chrom zu ihrem ersten Einsatz. Very Happy
Für meine Soli erntete ich schönen Applaus, vielleicht auch ein wenig der Tatsache geschuldet, dass ich der einzige Harper an diesem Abend im Habrock's war - und: Harp kommt immer gut! Very Happy Very Happy

Das dritte Set bestand wieder aus zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug, Keys und dem "Percussionisten". Von ihrem Auftritt habe ich aber nicht mehr viel bekommen, da ich mich recht bald auf den Heimweg gemacht habe. Am nächsten Morgen ging wegen des Workshops in Wölfersheim schon um sechse der Wecker. Beim Verabschieden sagte mir der Wirt noch, dass gute Harper immer willkommen sind. Ich darf also noch mal wiederkommen ... Very Happy

Die Session im Habrock's ist seit einiger Zeit in der Gegend wohl recht bekannt. Für mich kann es sich also lohnen, dort öfter zu Gast zu sein, um in der Szene weiter bekannt zu werden. Schließlich verfolge ich ja ein Ziel.

Schöne Grüße
Dirk
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triona



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BeitragVerfasst am: 23.04.2017, 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

Juke hat Folgendes geschrieben:
... Beim ersten Stück in C kam auch meine neue Bb Chrom zu ihrem ersten Einsatz. Very Happy
Für meine Soli erntete ich schönen Applaus, vielleicht auch ein wenig der Tatsache geschuldet, dass ich der einzige Harper an diesem Abend im Habrock's war - und: Harp kommt immer gut! Very Happy Very Happy



... vor allem, wenn einer mit einer Chrom umgehen kann.
Das hört man ja in dieser Szene nicht alle Tage.
Auch andere, weniger gebräuchliche MuHas (Baß, Akkord usw) sowie auch andere ungewöhnliche Instrumente wie Maultrommeln, Flöten o.ä. erregen immer wieder Aufsehen und Aufhorchen, wenn es gut dazu paßt.


liebe grüße
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Juke



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BeitragVerfasst am: 23.04.2017, 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

triona hat Folgendes geschrieben:
... vor allem, wenn einer mit einer Chrom umgehen kann.
Oh, da ist noch vieeel Luft nach oben. Bei Soli mit der "normalen" Bluesharp fühle ich mich schon deutlich sicherer, was man vermutlich auch hören kann.

Schöne Grüße
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BeitragVerfasst am: 23.04.2017, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Juke hat Folgendes geschrieben:
triona hat Folgendes geschrieben:
... vor allem, wenn einer mit einer Chrom umgehen kann.
Oh, da ist noch vieeel Luft nach oben. Bei Soli mit der "normalen" Bluesharp fühle ich mich schon deutlich sicherer, was man vermutlich auch hören kann.

Schöne Grüße
Dirk



Schon klar.
Aber für viele - wenn nicht die meisten - der Zuhörer ist es immer noch etwas besonderes, das sie nicht alle Tage zu hören bekommen. Das läßt bei vlt weniger sachkundigen Zuhörern auch über manche Schwächen hinweghören. Man kann sich da innerhalb der an Bluesharp gewohnten Szene durchaus ein gewisses Alleinstellungsmerkmal erarbeiten. Zumindest solange bis es vlt mal eines Tages fast alle machen.


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Mamo



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BeitragVerfasst am: 24.04.2017, 05:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wow!
Du hast mit Tom Vieth gespielt? Das freut mich für Dich!
Ich hab ihn mal bei uns im Bluesverein gehört, hat mir sehr gut gefallen!
Vielleicht hättest Du mit ihm noch ein paar Bierchen trinken sollen. In seiner Band ist kein Harper dabei. Und du suchst doch noch Anschluss an eine Band, oder?

Vielleicht begegnet ihr euch ja nochmal. Bleib dran!

Gruß Marco

P.S.: Sehen wir uns in Bad Nauheim? Hatte ich da irgendwas von dir gelesen? Ich mache alle drei Workshops bei Ben Bouman. Hoffentlich dann mit meiner von ihm getunten Seydel Session Steel...
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Juke



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BeitragVerfasst am: 24.04.2017, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte Tom zuvor mal bei einer Session im Bielefelder Jazzclub erlebt (letztes Jahr im August, als mein Harporizer seine Premiere hatte), kannte ihn ansonsten aber nicht. Embarassed Dass er eine Band hat und - vor allem - dass in seiner Band kein Harper ist, habe ich erst gesehen, als ich wieder zu Hause war. Er ist aber wohl des öfteren im Habrock's und in Bielefeld, so dass die Wahrscheinlichkeit, ihn nochmal zu treffen, recht hoch ist. Momentan ist er aber vielleicht auch noch eine Nummer zu groß für mich ...

Und ja, ich bin in Bad Nauheim dabei. Da ich ebenfalls die Workshops 2 und 3 bei Ben gebucht habe, werden wir uns da sicher treffen. Am Freitag schaffe ich es nicht rechtzeitig. Danach freue ich mich noch auf den Workshop mit Bertram, den ich auch endlich mal persönlich kennenlernen möchte.

Schöne Grüße
Dirk
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Mamo



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BeitragVerfasst am: 25.04.2017, 05:59    Titel: Antworten mit Zitat

Schön! Dann sehen wir uns auf alle Fälle! Und ich bin dann gottseidank nicht der beste Harper im Workshop! Hahaha Very Happy Laughing (Obwohl, davon bin ich sowieso nicht ausgegangen. Ist ja noch Luft nach oben...viel Luft!)

Bin mal gespannt, wie das in Bad Nauheim abläuft. Hab ja bisher nur ne Session bei Christian, einen Workshop bei Ralf, einen bei Rene Wermke und letztes Jahr einen Workshop bei Olaf Böhme in Klingenthal mitgemacht.

Hoffentlich trifft man wieder viele bekannte Gesichter. Und vielleicht ja auch ein paar unbekannte Gesichter hier aus dem Forum, um sich persönlich kennenzulernen.

Bis dann!

Gruß Marco
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Juke



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BeitragVerfasst am: 25.04.2017, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Mamo hat Folgendes geschrieben:
... der beste Harper im Workshop ...
... ist sowieso Ben. Very Happy

Schöne Grüße
Dirk
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