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Musiktheorie - Gitarrentabs
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triona



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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 11:53    Titel: Musiktheorie - Gitarrentabs Antworten mit Zitat

Hier mal eine Frage zu den üblichen Gitarren-Grifftabellen:
Was bedeutet es, wenn auf so einem Gitarrentab eine Saite mit einem "X" bezeichnet ist?
Wird diese Saite leer - d.h. ungegriffen - mit den anderen mit angeschlagen?
Oder bleibt diese stumm - d.h , man muß vermeiden, diese mit anzuschlagen.
Ich meine hier, für den Fall, daß der volle Akkord gleichzeitig angespielt werden soll, und nicht gebrochen - d.h. die Saiten einzeln hintereinander?

Hier ein Beispiel für eine solche Tab-Liste, wie ich sie meine.:
http://chordlist.brian-amberg.de/de/guitar/standard/

Diese Sammlung scheint mir übrigens recht vollständig zu sein für die meisten gängigen Saiteninstrumente. Vlt können ja auch andere etwas anfangen mit diesem Verweis. Hier zur Startseite: http://chordlist.brian-amberg.de/de/


Tut mir leid, wenn das eine dumme Frage sein sollte. Aber ich habe leider ziemlich große Lücken in Musiktheorie. Und Girtarre spielen kann ich leider auch nicht richtig. Aber hier gibt es ja anscheinend auch einige, die Gitarre spielen oder mal gelernt haben.


liebe grüße
triona
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Juke



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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Das "x" bedeutet, dass die Saite nicht mit klingen soll. Also entweder mit einem Finger dämpfen oder halt nicht anreißen.

Du hörst den Unterschied z.B. beim F-Dur-Akkord sofort, wenn da bei den tiefen Saiten was mitschwingt, was nicht mitschwingen soll.

Schöne Grüße
Dirk
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triona



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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

danke.

Damit kann ich dann wohl auch zweifelsfrei feststellen, welche Töne überhaupt dazu gehören, und was ich anblasen muß, wenn ich den Akkord auf der MuHa spielen will - sei es ganz oder gebrochen. Ich krieg das auf der MuHa ja auch irgendwie hin oder eben auch mal nicht. Da ich das bisher nur intuitiv und nach Gehör gemacht habe, war das Ergebnis oft recht zufällig und oft eine ziemlich lange Herumprobiererei, bis endlich mal was so klingt, wie ich mir das vorstelle. Vlt läßt sich das Ganze ja abkürzen, wenn ich auch theoriemäßig weiß, was ich da tue und tun muß, um gezielt zu einem gewünschten Ergebnis zu kommen. Oder bohre ich da womöglich an der falschen Stelle herum?

Ich will auch endlich mal herausfinden, welche Töne auf einer bestimmten MuHa aus welchem Loch (ziehen oder blasen) herauskommen. Eine Hilfe dabei sind ja die bekannten Tonbelegungstabellen der MuHa-Hersteller usw. Aber diese sind bisweilen recht unzureichend oder nicht immer ganz vollständig. Wenn nix mehr anderes geht, dann muß ich die Kanäle einzeln anspielen und vergleichen mit meinem Bontempi, einer virtuellen Klaviertastatur oder einer Stimmpfeife. Ein einfach zu handhabendes Stimmgerät, daß mir anzeigt, welchen Ton ich gerade gespielt habe, habe ich leider auch noch nicht gefunden. Das was ich habe, ist für mich recht bedienerwidrig. Und ein absolutes Gehör habe ich leider auch nicht. Ich kann nur hinhören und feststellen: Klingt gut oder einigermaßen gut oder klingt nicht - paßt oder paßt nicht.

Ich weiß nicht, ob hier jemand versteht, was ich da meine, und worauf ich da hinaus will. Kann ja sein, daß ich da mit meinen Überlegungen vollkommen auf dem Holzweg bin. Über weitere Tipps - ggf auch Rückfragen - wäre ich dankbar, falls meine Fragestellung überhaupt verständlich hinüber kommt.


liebe grüße
triona
die an einem kühl-trüben Sonntag wahrscheinlich wieder mal ein für sie zu dickes Ei legen will Laughing
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Mario



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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Du musst gar nicht für alle Tonarten wissen, wie die Töne auf der MuHa heißen. Es reicht, wenn du dir eine (z.B. in C) vornimmst. Und Dann solltest du nicht die Töne selbst lernen, sondern eher Tonabstände und Akkorde relativ zur Tonart. Wenn du das drauf hast, kannst du es auch auf jede andere Tonart anwenden ohne umzudenken.
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triona



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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 19:47    Titel: Musiktheorie, Tonbelegung von Mundharmonikas, Akkorde Antworten mit Zitat

Aber nur wenn sie Standard-Richter gestimmt sind.

Da klappt es auch immer. Wenngleich auch nicht jedes Stück in jeder beliebigen anderen Tonart gleich gut klingt. Manches paßt da ja bekanntlich gar nicht. Den Blues-Leuten mit ihrem Biegen und Überblasen müßte das doch eigentlich geläufig sein. Aber bei meiner akkordorientierten, rhythmusbetonten und häufig mehrstimmigen Spielweise - oft auch auf Tremolos oder ventilierten MuHas - ist nicht viel möglich mit Rauf- oder Runterbiegen oder Überblasen. Das geht da nur bei (nur gelegentlich vorkommenden) Einzeltönen oder dafür geeigneten Akkordphrasen. Und ich will ja auch irgendwann mal mit anderen zusammen spielen. Da vervielfacht sich das Problem recht schnell. Alleine ist das leichter in den Griff zu bekommen.

Und ab von der Standard-Richterstimmung: Ich brauche dieses Wissen auch bisweilen für Sonderstimmungen. Zumindest glaube ich, daß mir das auf Dauer nützlich sein könnte, wenn ich dazu mehr über die theoretischen Hintergründe weiß. Da habe ich ja auch einige davon und will mir noch mehr machen lassen. Und zwar alle diatonisch - mit den Chromatischen bin ich da bislang noch nicht sehr weit gekommen. Die halte ich dafür für nicht so geeignet, zumindest nach meiner bisherigen Erfahrung.

Einfach reinblasen und hören, was rauskommt, und weiter probieren, wenns nicht recht klingt - das mach ich schon seit fast 50 Jahren - mehr oder weniger, ohne wirklich genau zu wissen, was ich da überhaupt tue. Inzwischen klingt es meistens auch recht gut und das meist in recht kurzer Zeit - auch wenn ich ein ganz neues Instrument mit beliebiger und ungewohnter Sonderstimmung in der Hand habe. Das Instrument muß halt zu meinem Stil und meiner Spielweise passen.

Aber wenn ich mir für 200 Eumel eine Muha konfigurieren lassen will - die ja dann nicht so ohne weiteres reklamierbar ist (wenn sie nicht gerade einen Materialfehler oder sonstigen technischen Fehler hat), dann will ich sie auch so haben, daß möglichst alles paßt, ohne daß das Instrument gleich wieder umgebaut oder umgestimmt werden muß. Und für die Richtigkeit der Tonbelegung ist allein der Besteller verantwortlich. Da lassen die in Klingenthal nix anbrennen. So eine kann ich nicht einfach ausprobieren und dann kaufen oder auch nicht. Leuchtet ja auch ein. Und wenn ich das Ding aus Japan kommen lassen muß, geht das erst recht nicht.

Ich experimentiere ja seit Neuestem auch mit einer diatonischen Bass-MuHa. Und davon will ich evtl noch andere haben, was auch ziemlich ins Geld gehen dürfte. Außerdem versuche ich mich gerade einzuarbeiten in Tonaufzeichnungen mit Mehrspurgeräten und pespektivisch in die Kunst des Loopens. Auch da erachte ich es für nützlich, wenn ich vlt bisserl mehr Ahnung von der Theorie hab. Und wenn ich weiß, welche Töne ich für welche Akkorde überhaupt brauche, und ob und wo die auf welcher MuHa zu spielen sind. Oder sehe ich da irgendwas völlig falsch und verrenne mich in irgend eine abgedrehte Wahnvorstellung?


liebe grüße
triona
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daenou



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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

triona hat Folgendes geschrieben:
Ein einfach zu handhabendes Stimmgerät, daß mir anzeigt, welchen Ton ich gerade gespielt habe, habe ich leider auch noch nicht gefunden. Das was ich habe, ist für mich recht bedienerwidrig.
Was für ein Gerät benutzt Du denn für diesen Zweck? Und was sind Deine Anforderungen?

Ich habe schon seit mindestens 10 Jahren ein einfaches digitales Stimmgerät, das wunderbar funktioniert. Einschalten, einen Ton spielen und auf dem Display die Bezeichnung (z.B. Db) plus die Abweichung in Cent sehen.

Es ist ein Intelli Tuner LCT-720, aber ähnliche Geräte gibt es haufenweise für kleines Geld, z.B. im Versandhandel beim grossen 'T', via die üblichen Plattformen und Börsen oder beim Fachhändler Deines Vertrauens.

Praktisch alle Modelle haben einen Klinkeneingang für den Direktanschluss von Stromgitarren plus ein Mikrofon für akustische Instrumente. Je weniger Knöpfe desto besser (für mich), einzig eine Einstellmöglichkeit für die Frequenz des Kammertones ist notwendig, um die Mundharmonika präzise zu stimmen.

Es gibt sogar gratis Programme für den PC, welche denselben Zweck erfüllen.

Also wo ist Dein Problem?
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triona



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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe dieses Stimmgerät:





Ich finde es äußerst bedienerwidrig. Zur Zeit arbeitet es gar nicht mehr, obwohl ich gerade eine neue Battterie eingesetzt habe. Nur der Tongeber funktioniert noch. Ich bräuchte wahrscheinl ein neues. Aber dieses ganz bestimmt nicht mehr.

Mein Anspruch:
einschalten
Ton anspielen
ablesen, möglichst in Klartext (LCD-Anzeige, z.B. "C", "C#", "D" usw)
fertig

Der Tongeber ist natürlich praktisch, wenn z.B. eine Saite gestimmt werden soll. Aber MuHas nach- oder umzustimmen habe ich derzeit gar nicht vor.

Zitat:
Je weniger Knöpfe desto besser (für mich), einzig eine Einstellmöglichkeit für die Frequenz des Kammertones ist notwendig, um die Mundharmonika präzise zu stimmen


Da stimme ich dir vollkommen zu. Jeder Knopf mehr ist meistens mindestens einer zuviel. Aber das Stimmgerät war auch nur eine kleines Randproblem.


Die musiktheotretische Fragestellung mal ganz kurz heruntergebrochen auf ihren Kern:

1. Welche Einzeltöne gehören zu welchem Akkord?
Daher auch die mittlerweile geklärte Frage nach den Gitarrentabs. Da kann ich die nämlich ganz einfach ablesen.

2. Wo finde ich die auf der jeweiligen MuHa?
Daher die Suche nach der Tonbelegung der MuHas.

Davon ableiten läßt sich dann die bislang hier noch nicht gestellte aber den meisten hier wohlbekannte Frage
3. Welche Tonart der (diatonischen) MuHa eignet sich am Besten für ein bestimmtes Musikstück?
Hieraus leitet sich auch die Frage nach für mich wünschenswerten Sonderstimmungen ab (z.B. Moll und welches Moll).

Gespielt habe ich die auf meinen zahlreichen MuHas spielbaren Akkorde ja alle irgendwann schon einmal. Immer nach dem Verfahren Versuch und Irrtum - klingt gut oder nicht gut. Und immer so lange probieren und üben, bis es immer und wiederholbar gut klingt.

Ich habe mir jetzt auch mal die Bücher von Mario und von Peter Volksdorf (Seydels Chaostheorie zur Lichtung des Nebels) bestellt. Vlt helfen mir die ja an der einen oder anderen Stelle weiter. Schaden kann es jedenfalls kaum.


liebe grüße
triona
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udo



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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Triona, kennst du das?

http://overblow.com/?menuid=26#

Die Funktionen sind eigentlich selbsterklärend, aber die Komplexität wirkt anfangs möglicherweise abschreckend.

Rechts sind die Harps gelistet. Das ist eine gehörige Sammlung. Voreingestellt ist Standard Richter. (Chrom-Solo etc. ist auch dabei)

Links dann Tonart/Skala oder Chord (Akkord). Man kann sich das Ganze auch auf dem Rechner speichern und braucht dann keine Internetverbindung mehr. Ich habe mir nach der lokalen Installation die Farben angepasst, weil ich die teilweise schlecht erkennbar fand. Ist schon was länger her, als ich das gemacht habe. Deshalb kann ich es im Moment nicht mehr erklären.



°J° Udo
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triona



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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Danke.
Habe ich früher schon mal und auch auf meiner Suche am letzten Sonntag wieder gefunden.
Habe ich aber leider noch nicht durchschaut wie das gehen soll.
Gibts da auch ne Bedienungsanleitung dazu?


liebe grüße
triona
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Vinthor



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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Drück doch zum Beispiel einfach auf der linken Seite bei der Tabelle auf Blues und bei Chords auf maj, dann siehst Du oben was passiert. Auf der rechten Seite kannst Du dann noch die Stimmung einstellen.

Ich muss mich da aber auch mal erst noch besser zurecht finden. Auf jeden Fall brauchbar. Smile
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Grüße
Vin Smile

Man muss sich nicht verändern, es reicht wenn man sich entfaltet.
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El



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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Triona,

ich hab mir ein Stimmgerät alls App aufs Handy geladen. Nennt sich GStrings und funktioniert bei mir echt gut. Aber im Handel findest du sicher auch einige einfach zu bedienende. Mein 8 Euro Stimmgerät (ursprünglich für die Gitarre) tut es bei mir auch.

Zu den anderen Fragen:- da hilft dir nur Theoriewissen büffeln. Der Quintenzirkel dürfte dir hier auch eine goße Hilfe sein.
Kennst du schon Ralfs Musiktheorie?
http://www.harpforum.de/files/V1_0_Musiktheorie_Jack_Black.pdf

Gutes Gelingen wünscht dir El
und lass dich nicht entmutigen- es lohnt sich mal in die Theorie einzusteigen. Man muss ja nicht gleich Musik studieren aber so die Grundlagen sind schon hilfreich.
_________________
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
(Nietzsche)
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triona



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BeitragVerfasst am: 27.03.2016, 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, liebe Elke.

El hat Folgendes geschrieben:
... Der Quintenzirkel dürfte dir hier auch eine goße Hilfe sein.


Ja, den kenne ich schon seit über 50 Jahren Smile
In dem furztrockenen und jegliche Musik abtötenden Musikunterricht, den ich in der Schule genießen durfte Rolling Eyes, hat mir seine Nützlichkeit nicht wirklich eingeleuchtet. Als ich aber ein paar Jahre später mit der MuHa angefangen hatte, ist er mir bald wieder begegnet, und ich lernte ihn zu schätzen. Wirklich begriffen habe ich ihn aber erst einige Jahrzente später (?) - aber ganz vlt bis heute noch nicht.


El hat Folgendes geschrieben:

Kennst du schon Ralfs Musiktheorie? ...


Gut, daß du mich daran wieder erinnert hast. Das habe ich mir auch jetzt gleich ausgedruckt, nachdem es schon über ein Jahr vergessen auf meiner Festplatte schlummerte.


liebe grüße
triona
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triona



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BeitragVerfasst am: 27.03.2016, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

So, weiter gehts in der Ausgangsfragestellung mit einem praktischen Beispiel, an dem ich immer mal wieder herumgekaut habe:

Wer hier erinnert sich nicht mehr daran? (Na ja, ist wohl eine blöde Frage hier Laughing)

https://www.youtube.com/watch?v=zLp0AsKXMEs
https://www.youtube.com/watch?v=b2UsE2ZhxJQ
https://www.youtube.com/watch?v=ANfqJk2rdNo
(3 verschiedene Aufnahmen von Room to Move von John Mayall)

Welche Tonart hat eigentlich die von ihm meistens verwendete Harfe?
Ich hab mal gehört oder gelesen (irgendwo hier? - die neue Suchfunktion funktioniert bei mir auch über Googel nicht wirklich), daß es eine Eb sei und vermute mal, daß die in der 2. Position gespielt wurde. (So genau kenn ich mich dabei aber leider noch nicht aus mit dieser Positions-Sache.) An anderer Stelle wird geschrieben, daß es in Db ist. ( http://www.answers.com/Q/What_is_the_key_signature_for_John_Mayall's_Room_to_Move *). Wäre das dann eine MuHa in Gb / F# in der 2. Position? Oder habe ich das immer noch nicht verstanden?

Da ich erstaunlicherweise keine in Eb habe, hab ich es mal mit Bb versucht. Kommt dem Original immerhin schon recht nahe, aber trifft es bei einigen Passagen eben doch nicht ganz. Vlt höre ich es mir einfach noch ein paar mal gut an und spiele dabei einfach mit der Bb mit, ungeachtet der falschen Tonart und einiger sich daraus ergebenden Mißklänge an der einen oder anderen Stelle. Und dann, wenn es richtig sitzt und auch in der Geschwindigkeit stimmt, das Stück einfach mit einer Bb spielen - sozusagen „transponiert“?

Hier die anscheinend gängigsten Gitarrentabs, sie bei meiner Netz-suche aufgetaucht sind:
https://tabs.ultimate-guitar.com/j/john_mayall_the_bluesbreakers/room_to_move_crd.htm

Hier kann man die Gitarrentabs für das Stück durch alle Tonarten durchtransponieren:
http://www.tabcrawler.com/3598871/john-mayall-and-the-bluesbreakers/room-to-move

Das hier verrät auch nur die Gitarrentabs, allerdings parallel zur Tonaufzeichnung:
https://play.riffstation.com/?v=zLp0AsKXMEs
Wenn ich richtig verstanden habe, sind danach diese Akkorde (?) enthalten:
C# - F# - E - B - C - A
Das wäre dann nach meinem bisherigen Verständnis gegenüber den meisten anderen Quellen transponiert in die Grundtonart A-Dur. Und damit spielbar mit einer MuHa in E in der 2. Position?
Ob es sich dabei aber durchgehend um reine Dur-Akkorde handelt oder bisweilen auch um Sept- oder Moll usw, habe ich noch nicht herausgefunden. Nach der Bezeichnung schon. Aber mir scheint es bisserl ungewöhnlich, daß da nur Grundakkorde in Dur vorkommen sollen. Heraushören kann ich sowas leider nicht. Und im Analysieren von Akkorden bin ich auch nicht gerade fit, da erst ganz am Anfang meiner musiktheoretischen Studien.


Lohnt es sich eigentlich, daß man sich hier anmeldet?
Kennt das hier jemand?
http://www.harmonicalessons.com/members/dcforum/DCForumID3/173.html
http://www.harmonicalessons.com/members/tabs.php


Wahrscheinlich werde ich mir aber auch über kurz oder lang noch eine Eb zulegen - und Ab und Db gleich mit. Das sind die einzigen Dur-Tonarten, in denen ich noch keine einzige MuHa habe. Sozusagen ist mein Quintenzirkel nur zu ¾ vorhanden. Rolling Eyes


liebe grüße
triona


*) Verweis muß von Hand in den Browser kopiert werden, da Direktschaltung verhindert wird, wahrscheinl durch das Apostroph in der Adresse.


Nachtrag:

Gibt es eigentlich irgendwo Mundharmonika-Tabs von diesem Stück - genauer gesagt von seinem Grundthema - zur Überprüfung des Herausgehörten?
(Daß die Improvisationen nirgendwo tabuliert sein können, ist ja klar. Da will man sich sowieso eigene erarbeiten, wenn man das Thema einmal richtig drauf hat.)
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BeitragVerfasst am: 06.04.2016, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Damit kann ich dann wohl auch zweifelsfrei feststellen, welche Töne überhaupt dazu gehören, und was ich anblasen muß, wenn ich den Akkord auf der MuHa spielen will - sei es ganz oder gebrochen[...] Vlt läßt sich das Ganze ja abkürzen, [...] Ich will auch endlich mal herausfinden, welche Töne auf einer bestimmten MuHa aus welchem Loch (ziehen oder blasen) herauskomm


Das sind alles Fragen, für die ich das Seydel-TabTool nach wie vor richtig gut finde:
https://www.youtube.com/watch?v=Ia4BQEbL3XY

Zusammen mit dem Seydel TabTool bietet Seydel ja auch den Melody Recorder an der kostenlos die Frage beantwortet, welchen Ton Du da gerade gespielt hast, ohne dass Du Dir ein Stimmgerät kaufen musst:
http://www.seydel1847.de/epages/Seydel1847.sf/?ObjectPath=/Shops/Seydel/Categories/Made_in_Germany/News/NewsArchiv/News_archive_2015/SEYDELTabTools


LG,
Bernhard[/quote]
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triona



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BeitragVerfasst am: 06.04.2016, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Danke.

Mit dem Seydel-Tabtool bin ich vor einiger Zeit (als es gerade herausgekommen ist) schon einmal gescheitert. Ich bin rechnertechnisch nicht dahinter gestiegen, wie es bedient wird. Seither fristet die Schaltfläche ein eher unbeachtetes Dasein auf dem Bildschirm meines Rechners. Werde ich mir also nochmal ansehen. Und dann wahrscheinl wieder neue, dann aber gezieltere Fragen stellen müssen. Wink

Das andere Dingens kannte ich noch nicht. Werde es mir dann auch mal ansehen. Vlt löst das ja meine technischen Probleme, die ich mit meinem Stimmgerät habe.


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