jack-black.de Foren-Übersicht

Improvisation vs. Eingeübtes oder Entwickeltes
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    jack-black.de Foren-Übersicht -> Anfängerfragen und allgemeine Themen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Adam_Lark



Anmeldedatum: 22.12.2014
Beiträge: 93
Wohnort: Mühlheim am Main

BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 15:42    Titel: Improvisation vs. Eingeübtes oder Entwickeltes Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

Ich frage mich häufig bei Solos irgendwelcher Größen: Wie viel davon ist improvisiert und wie viel davon vorher fest oder in einer Art Rahmen.
Hintergrund: Ich improvisiere zwar gerne (wegen der Spontanität oder mancher neuer Licks oder Melodien, die da zum Teil entstehen), aber wenn ich Zeit habe, mir ein Solo auszudenken oder in ein paar Loops zu verfeinern, ist es meist runder/komplexer und bleibt eher im Ohr/Gedächtnis als etwas Spontanes. Auch enthält es dann meist weniger meiner "Standard-Läufe".
Wie ist das bei euch? Spielt ihr z.b. lieber etwas Festes und Improvisation ist nix für euch oder ist es grad umgekehrt?

Gruß

Adam
_________________
Blues will never die...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
daniel



Anmeldedatum: 06.09.2005
Beiträge: 735
Wohnort: Wetzlar

BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Spätestens wenn du jemand ein zweites mal hörst merkst du ja, obs komplett improvisiert oder deaufgeschafft ist. Genauso geht es einem zwangsläufig, wenn man ei stück öfter spielt, das sich ein solo, ein riff, eine hookline entwickelt. Früher fand ich das schrecklich anstössig, wollte unbedingt immer was anderes spielen, aber das ist natürlich Quatsch. Soli werden besser, wenn sie eine grundidee haben.

Derdaniel
_________________
speed kills

Http://www.facebook.de/bluesrange
http://www.bluesrange.de

Riwwelkuche
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Mario



Anmeldedatum: 28.12.2006
Beiträge: 4003
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

War es nicht Walter Horton, der sagte, er würde immer dasselbe spielen? Bestimmt verwechsel ich da etwas, aber bleiben wir mal bei Shakey. Es gibt einen Haufen Elemente, die man bei Horton ständig wieder hört. Und kaum meint man, man hätte ihn komplett durchschaut, kommt eine kleine Variation, die es wieder interessant macht. Genau das ist es doch, was den Fuß wackeln lässt. Man geht mit, weil man es kann, weil man weiß, was kommt. So, wie man beim Blues im Prinzip immer weiß, was kommt - im Prinzip. Man kann immer mitgehen und dennoch überrascht werden. Nicht umsonst können viele mit Jazz wenig anfangen. Weil es oftmals nicht zu durchschauen ist, überhaupt nicht eingängig, eine vermeintlich wilde Aneinanderreihung von Tönen.

Was will ich damit sagen? Improvisieren ist nicht dazu da, den Zuhörer zu verwirren. Bleib bei deinem soliden Fundament und breche in ganz kleinen Schritten aus. Dann entsteht etwas dem Hörer Vertrautes, was aber trotzdem anders ist als das davor. Ich fahre mit dieser Taktik eigentlich ganz gut.

Hat das nicht jeder schon gehabt, sich selbst auf Nerven zu gehen, weil man denkt, man spielt immer dasselbe? Das ist der Punkt, an dem man sich eine Variation aneignet, sich neue Spieler anhört und seinen Wortschatz um ein paar Wörter erweitert. Hat man's erstmal so eingebaut, dass das Neue im Solo von alleine kommt, beginnt das Spiel von vorne. Wenn du dann irgendwann von der Bühne gehst, genervt von dir selbst, und dich eine Fremde Person anspricht, wie cool sie dein Spiel fand, dann weißt du, dass die mangelnde Abwechslung hauptsächlich in deinem Kopf stattfindet.
_________________
Du suchst ein gutes Lehrbuch? Nimm meins!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
munkamonka



Anmeldedatum: 03.09.2005
Beiträge: 2603
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: 04.12.2017, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du mich fragst beides, aber die Antwort war wahrscheinlich genauso vorhersehbar, wie die meisten meiner licks Wink. Spaß beiseite: in unserem Programm spiele ich ungefähr ein Drittel fest stehende Soli und zwei Drittel improvisiert, von den zwei Drittel improvisiert bestehen wahrscheinlich 70 % aus Dingen, die ich schon öfter so gespielt habe, aber eben neu zusammengesetzt. Der kleine Rest ist dann etwas was mich beim Spielen gegebenenfalls selbst überrascht. ich denke mal die Mischung macht's. Aber das Problem, dass man seine eigenen Licks nicht mehr hören kann, hat dein Publikum nicht, denn während du es schon tausendmal gehört hast, hören sie es ja nur alle paar Wochen oder Monate. Oder vielleicht zum ersten Mal.

Gruß
M
_________________
... meiner meinung nach
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
UNI



Anmeldedatum: 14.06.2016
Beiträge: 28
Wohnort: Seebergen in Thüringen

BeitragVerfasst am: 05.12.2017, 07:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
meine Meinung zur Improvisation ist da ähnlich. Man hat so gewisse Läufe, welche einem einfach gefallen und dadurch um so öfter in's Spiel eingeflochten werden. Beim Nachspielen von Stücken ist natürlich klar, daß man sich an das Grundschema hält, sonst erkennt es ja keiner wieder. Was dann aber Soli angeht verfahre ich so, entweder ich spiele es so gut (oder weniger gut) es geht nach oder ich verändere das Original so, wie ich spielerisch dazu fähig bin bzw. es meiner Meinung nach akzeptabel klingt.
Eine schöne Adventszeit wünscht
aus Thüringen
UNI
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Juke



Anmeldedatum: 24.04.2014
Beiträge: 1213
Wohnort: die Metropole im südlichen Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 05.12.2017, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Geht mir ähnlich wie dem lieben UNI.

Bei der letzten Session in Bielefeld (doch, das gibt's wirklich!) war ein Posaunist mit auf der Bühne, der mir nach meinem ersten Set zu verstehen gab, dass ihm mein Getröte gut gefallen habe. Als ich dann so mein Solo spielte und ich dabei - aus Mangel an besseren Ideen - den Halbton-Bend auf 6 Ziehen mit ein wenig Vibrato einfach mal längere Zeit sich in die Trommelfelle der Zuhörer bohren ließ, glänzten seine Augen richtig und er zeigte mir den erhobenen Daumen. Ich dachte für mich: Was spielst du hier wieder für eine Grütze? Aber zumindest ihm gefiel's.

Schöne Grüße
Dirk
_________________
"Das ist doch kein Hank-Williams-Song!"

So fast as Düörpm.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
madhans



Anmeldedatum: 16.03.2009
Beiträge: 1846
Wohnort: Zentralbayern

BeitragVerfasst am: 05.12.2017, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!
Auch Grütze hat Freunde! Shocked Very Happy

Gruß
CB
_________________
www.harpamps.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Adam_Lark



Anmeldedatum: 22.12.2014
Beiträge: 93
Wohnort: Mühlheim am Main

BeitragVerfasst am: 05.12.2017, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir hängt es häufig davon ab, was ich gerade verstärkt spiele oder übe, vor ein paar Monaten wars z.B. die hohe Oktave, irgendwann auch mal overblow oder Splits...wechselt gefühlt alle paar Monate. Wie schon erwähnt wurde: Immer mal eine Vokabel mehr. Und dann geht man von der Bühne und es fällt einem ein: Dies oder das wollte ich doch mal einbauen, habe ich jetzt nicht dran gedacht, dabei hätte es gut gepasst...natürlich fällt das eh keinem bei ner Session auf.
Um ein bisschen Variation rein zu bringen, hatte mir ein Ansatz gefallen, den Bertram Bechler mal bei nen Workshop erwähnt hatte: Er versucht bewusst Rollen einzunehmen, sprich: mal der Entspannte sein, der minimalistisch spielt, dann mal eher etwas Hektiker usw...
Zu Pausen habe habe ich eh festgestellt: Die helfen ungemein. Also nicht meinen: Mein Solo, ich muss jetzt unbedingt Gas geben. Sondern durch Pausen fertige oder bevorstehende Läufe betonen, können sich dann beim Publikum setzen. Und der Vorteil für einen selbst: In den Pausen kommen neue Ideen!

Grüße

Adam
_________________
Blues will never die...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Pimpinella



Anmeldedatum: 03.08.2006
Beiträge: 2515
Wohnort: Jeverland

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

Echte Geistesblitze sind ja doch eher selten. Man hat ein gewisses "Vokabular" an Licks, Riffs, Läufen. Abwechslungsreichere Spieler haben einfach ein breiteres Vokabular. Tolle Spieler formen aus ihrem Vokabular tolle Sätze. Aber das Rad ständig neu erfinden wird glaube ich niemand.

Gruß, Frank
_________________
Wenn ich als Moderator schreibe, dann schreibe ich in grün.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Adam_Lark



Anmeldedatum: 22.12.2014
Beiträge: 93
Wohnort: Mühlheim am Main

BeitragVerfasst am: 06.12.2017, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frank,

Das Rad neu erfinden will ich gar nicht, dafür gefällt mir der "klassische" Blues zu gut. Ich hatte nur grad wieder eine dieser Sessions, wo mir beim Spielen relativ uninspirierte Läufe eingefallen sind und es auch teilweise anfühlte wie von Note zu Note hangeln. Und dann ist das Lied rum und auf dem Heimweg im Auto fallen mir alle möglichen Melodien ein. Beim Spielen selbst war ich zu sehr mit Spielen beschäftigt, wenn du weisst, was ich meine und hatte den Kopf nicht frei genug dafür. Ist nicht immer so, manchmal klappts super. Ich schätze, da hilft nur viel spielen, um innerlich eine entspannte Haltung dabei zu haben und häufiger einfach mal laufen lassen zu können...

Gruß

Adam
_________________
Blues will never die...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Greatwhite



Anmeldedatum: 17.02.2014
Beiträge: 226
Wohnort: Sauna eines billigen Paarclubs

BeitragVerfasst am: 07.12.2017, 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

Manchmal denke ich: Über diesen Punkt kommt man erst wirklich hinaus, wenn man auf Sessions in mehreren Positionen spielt. Sprich: Wenn man so schnell erkennt was passt auf Akkorde und eine Melodie, dass man das tun kann. Generell: Es hat mit Musik-Kenntnis zu tun. Ah.. Texas Shuffle. Dann mache ich mal so oder so. Anderer Trick: Bassman oder Gitarrenman doppeln. Das sind Sache, die ich - meist unerfolgreich - versucht habe. Klappt natürlich net, wenn die Band den Groove nicht findet (Ist mir letztens mal passiert... Smile ).

Übrigens spiele ich auf Sessions eigentlich nur noch als Orange Mandarins. Also mit einem Gitarrist, den ich kenne, und eigene Stücke. Sonst landet man 9/10 der Zeit in Blues Rock gestrammele, was mich einfach nicht interessiert. Montag wurde uns nach dem spielen gefragt: Von wem war das letzte Stück noch mal? Eh.. uns Smile Das ist für mich noch eine Stufe befriedigender als: Toll gespielt!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
drstrange



Anmeldedatum: 09.12.2011
Beiträge: 919
Wohnort: swabian outback Stromberg Heuchelberg

BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 05:42    Titel: Antworten mit Zitat

Bis auf zwei drei Spassstücke die noch aus der Zeit stammen. als die Band
als Abteilungsfetenband auftrat, wird bei uns nur gecovert. Etwas bluesbrothers
etwas BB King etwas Rolling Stones, alles meist in der 2. Position ausser einige
Country Nummern oder Udo Lindenberg in der ersten und sowas molliges
wie Thrill is gone in der dritten aber 80% in der 2.Position.

Also "ältere Herren spielen gute Laune Musik" Stil.

Die Solis sind alle mehr oder weniger improvisiert. Und je nachdem, wie die
Stimmung grade ist werden sie besser oder schlechter. ich hatte halt noch nie
ne Harp Stunde beim Lehrer sondern spiel immer einfach drauflos.

Bühnenpräsenz oder Ausstrahlung habe ich mir damals als Drummer bzw.
Guitarrero erlernt und erarbeitet und das hilft mir heute sehr. Wenn ich
sowas brauch.

Jm2C

drstrange
_________________
Dumm wie Kruppstahl (S.L.)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Juke



Anmeldedatum: 24.04.2014
Beiträge: 1213
Wohnort: die Metropole im südlichen Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will's noch mal ein wenig konkretisieren, was ich oben meinte mit: Geht mir ähnlich.

Mangels Band spiele ich ja zurzeit nur bei Sessions mit. Da ich mich (noch) nicht so richtig traue zu singen muss ich spielen, was auf die Bühne kommt. Tonart wird erfragt, Grovve wird gehört. Wenn ich das Stück kenne, versuche ich mich an das Riff oder einen Lick zu erinnern - was aber nur selten klappt, da die meisten Gitarristen eben keine Stücke von Harpspielern spielen.
Gut, also dann das Riff vom Gitarristen abhören. Kann ich das mitspielen? Fällt mir dazu was ein? Wenn ja, gut. Wenn nein ... im Solo Standard-Läufe, schön ans Bluesschema halten und vielleicht ein paar 08/15-Licks einbauen. Ist vielleicht etwas langweilig, macht aber wenigstens nichts kaputt.

Wenn ich mutig bin, zitiere ich im Solo auch schon mal aus anderen Stücken, die mir gerade in den Sinn und passen könnten, z.B. On The Road Again beim Road House Blues - geht ja bei beiden irgendwie um Straßen ...

Am sichersten fühle ich mich, wenn ich ein Stück spielen kann, das ich gut kenne und schon zwei- bis dreitausend Mal gespielt habe. Meistens sind das Stücke, von denen ich eine Aufnahme habe, bei der ich das Harpspiel richtig geil finde. Und das versuche ich dann - zumindest ansatzweise - nachzuspielen. In der Regel weiche ich aber vom Original ein wenig ab. Sei es, dass ich es nicht so kann, wie es eigentlich sein sollte (das ist immer weniger oft der Fall Very Happy) oder sei es, dass mir etwas anderes einfällt, das ich stattdessen spiele. Bei manchen Stücken gibt es in meiner Sammlung halt mehr als eine Aufnahme mit einem guten Harpspieler und da mische ich dann fröhlich. "Meine" Version von "Juke" ist jedes Mal anders ... Irgendwann wird es vielleicht wirklich meine Version von "Juke" sein.

Um in meinen persönlichen Wohlfühlbereich zu kommen und auf der Bühne wirklich mal die Stücke spielen zu können, die ich richtig geil finde, muss ich wohl oder übel auch mal singen. In Dollnstein war es ein erster Versuch. Und auch wenn die Rückmeldung dazu noch nicht so positiv ausgefallen war, werde ich es noch mal probieren. Mehr als Blamieren kann ich mich nicht. Wenn ich im Set ein Stück singe, kann ich vielleicht auch zwei Instrumentalstücke spielen. Es muss ja nicht immer "Juke" sein. Very Happy Very Happy Very Happy

Schöne Grüße
Dirk
_________________
"Das ist doch kein Hank-Williams-Song!"

So fast as Düörpm.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Adam_Lark



Anmeldedatum: 22.12.2014
Beiträge: 93
Wohnort: Mühlheim am Main

BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Für's Harp Spielen ist gleichzeitig Singen auf jeden Fall das Beste, habe ich mir auch vorgenommen (klingt nach nem Vorsatz für 2018). Für den Gesang ist es halt nicht immer das Beste Very Happy

Grüße Adam
_________________
Blues will never die...
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Juke



Anmeldedatum: 24.04.2014
Beiträge: 1213
Wohnort: die Metropole im südlichen Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 08.12.2017, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Schlimmer als meine Einlage in Dollnstein wird's schon nicht werden. Very Happy

Schöne Grüße
Dirk
_________________
"Das ist doch kein Hank-Williams-Song!"

So fast as Düörpm.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    jack-black.de Foren-Übersicht -> Anfängerfragen und allgemeine Themen Alle Zeiten sind GMT
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de