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Improvisation Concepts

 
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Sidewinder



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BeitragVerfasst am: 13.10.2017, 14:14    Titel: Improvisation Concepts Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

Nachdem ich jetzt Gelegenheit hatte, sowohl Marios, als auch Dieter Kropps Blues Harp Schule durchzusehen und damit zu üben, möchte ich vorweg schicken, dass sie mir vom Aufbau her sehr gut gefallen!

Leider kommt das Thema Improvisation (als ein Hauptthema in dieser Musik) für meinen Geschmack in beiden Bücher viel zu kurz.

Gerade in Kropps Songbuch hätte ich mich wirklich über einige Aufgaben, Anregungen oder Lernkonzepte diesbezüglich gefreut...
Meine Frage lautet, welche Lektüre kann ich sinnvoll ergänzen, um Improvisation und Solospiel zu integrieren?
Ich kenne wirklich gute Bücher zu diesem Thema, die sich aber schwierig bis gar nicht auf die Harp übertragen lassen.

Vielleicht hat ja jemand einen Schmökertipp für mich Wink
Vielen Dank für diesen Fall!

Lieber Gruß
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Juke



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BeitragVerfasst am: 13.10.2017, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du des Englischen mächtig bist:
https://www.melbay.com/Products/99105M/blues-harmonica-jam-tracks--soloing-concepts-1.aspx?classificationSId=H02, https://www.melbay.com/Products/99110M/blues-harmonica-jam-tracks--soloing-concepts-2.aspx?classificationSId=H02 und https://www.melbay.com/Products/99115M/blues-harmonica-jam-tracks--soloing-concepts-3.aspx?classificationSId=H02

Die drei Bände bauen aufeinander auf und David Barrett gilt als einer der besten, wenn nicht sogar der beste Harp-Lehrer weltweit (bezogen auf Blues). Klasse im dritten Band: David hat einigen Harpspielern (u.a. Joe Filisko, R.J.Mischo, Mitch Kaschmar) den Backing-Track zu einem Harp-Instrumental gegeben und sie dazu ein Stück improvisieren lassen. Super interessant, wie unterschiedliche Sachen da raus gekommen sind!

Schöne Grüße
Dirk


P.S. Die Hörbeispiele zu den 3 Bänden sind auch ohne das Buch zu besitzen online verfügbar ... Cool
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So fast as Düörpm.
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madhans



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BeitragVerfasst am: 13.10.2017, 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube ich habe Band 1 und würde ihn hergeben. In Dollnstein :-)

Gruß
CB
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Juke



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BeitragVerfasst am: 13.10.2017, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle immer mehr fest, dass meine Art zu lernen weniger das Lesen sondern mehr das Hören und Nachspielen ist ...
Aber wenn es den Gordo als Dreingabe gäbe, tät ich's wohl nehmen. Very Happy

Schöne Grüße
Dirk
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Adam_Lark



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BeitragVerfasst am: 15.10.2017, 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich erwische mich dauernd bei den gleichen Läufen (aber geht das nicht jedem so?). Insofern klingt das nach ner super Sache, und man hat mal was anderes als ne Mundharmonika, wenn jemand fragt, was man sich zu Weihnachten wünscht ;-)

Gruß

Adam
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MrT



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BeitragVerfasst am: 15.10.2017, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Adam,
bzgl. immer die gleichen Licks spielen:
Versuch dich einfach mal an anderen Positionen, 4. 11. 12. etc.
Mir persönlich hat das enorm geholfen.
Wenn ich den gleichen Song schon 100 mal gespielt habe und kein Bock mehr drauf habe, spiel ich ihn einfach das nächste mal in einer anderen Position.
alleine wegen der Auslegung der Noten spiele zumindest ich komplett andere Licks. Auch andere Sweet spots etc...

Beste Grüße,
Till
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Joe filisko
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Adam_Lark



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BeitragVerfasst am: 15.10.2017, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Till, muss ich mal probieren, ist sicher erfrischend. Aber gibt dir das dann Anreize für das Spiel in der ursprünglichen Position oder ist das nicht so gedacht?

Gruß

Adam
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MrT



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BeitragVerfasst am: 16.10.2017, 02:56    Titel: Antworten mit Zitat

mir persönlich Ja!
Man lernt die Noten aus anderen Perspektiven zu betrachten und zu spielen, was sich dann auch wieder in den"normalen" Positionen widerspiegelt.
Man hat ganz andere Probleme in den anderen Positionen, wobei die Lösungen einen dann wiederum in allen Positionen weiterbringen Wink
Beste Grüße,
Till
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Joe filisko
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HarpHolger



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BeitragVerfasst am: 04.11.2017, 08:24    Titel: Antworten mit Zitat

Kann ich maximal bestätigen.

Es kommt ein wenig dem verlassen einer Komfortzone gleich. Neue melodische Verbindungen werden geschaffen.

Einen Lick mit den gleichen Noten auf verschiedenen Harps zu spielen ist gerade so ein Weg. Die Töne liegen anders im Verhältnis zu Bendbarkeit, Blas- oder Ziehton, Akkordtöne...

Deswegen werde ich gerade immer interessierter an Positionen, die ihren Grundton auf einem Bend haben. Bsp. 11. Pos. - Grundton auf . Damit entstehen bei gleichen melodischen Ideen, völlig neue Soundakzente.

Bertram Becher hat vor Jahren schon damit megatolle Läufe gespielt. Und eben nicht zuletzt, Howard Levy.
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