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Asiabend von Brendan Power

 
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triona



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 03:47    Titel: Asiabend von Brendan Power Antworten mit Zitat

Da hat der Brendan mal wieder ein voll geiles Teil bauen lassen:

http://www.brendan-power.com/AsiaBend.php#asiabend

Wird von EastTop (China) hergestellt. Leider nicht unbedingt ein sicheres Zeichen für 100 %-ige Fertigungsqualität. Ich hab einen diatonischen Bass und eine kleine Akkordharmonika von denen. Die geschweißten Stimmzungen sind leider nicht immer 100 %-ig sauber zentriert. Aber ganz schlecht sind diese Dinger auch nicht unbedingt. Der Preis hält sich ja in Grenzen. Der einchörige chromatische Bass von denen ist allerdings die schlappen 70 Eus, die sie dafür auf der Messe in Frankfurt haben wollten, nicht wert. Da habe ich dann Abstand davon genommen. Mit dem Tombo Contrabass nicht zu vergleichen. (Für den hätte ich die rund 500 Eus gerne bezahlt. Bloß wollten die mir keinen verkaufen. Rolling Eyes) Die Asiabend hört sich allerdings auf Brendans Videos nicht schlecht an.

Die Irish Session Harp von Brendan, die ich habe, ist allerdings einwandfrei und saugeil. Aber die wird auch von Hering gemacht. Mit der Asiabend zielt er wohl vor allem auf den asiatischen Markt. Und da darf es wohl nicht zu teuer sein.


Ich glaub, ich muß doch noch das mit dem Biegen richtig lernen. Laughing
Muß ich nur noch sehen, wie ich so ein Ding kriege.

Wollte mir eigentlich gleich mal eines bestellen. Aber leider kann oder will mir das blöde Paypal dafür kein Konto erstellen. Was hasse ich diesem Sch*-Laden. Evil or Very Mad Da funktioniert leider nie etwas richtig. Rolling Eyes


liebe grüße
triona
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drstrange



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 05:20    Titel: Antworten mit Zitat

HiTriona

Was hast Du mit pa*pal??

Ich nutze das seit bestimmt > 10 Jahren
und es gab noch nie Probleme.

Gruß
drstrange
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kreuzharp



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 09:23    Titel: Antworten mit Zitat

Na da bin ich aber in die Falle getappt. Als ich den Titel des Threads gelesen habe, dachet ich, Brendan-Power veranstaltet einen Asi-Abend, ein Gratis-Konzert für sozial Schwache oder etwas in der Art. Nein, es geht um die Asia-Bend Wink Hoffentlich funktioniert die auch in Europa Question
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Carsten
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triona



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

drstrange hat Folgendes geschrieben:
HiTriona

Was hast Du mit pa*pal??

Ich nutze das seit bestimmt > 10 Jahren
und es gab noch nie Probleme.

Gruß
drstrange



Ich habe die Bestellung mehrmals versucht abzusetzen. Dabei bin ich nach der Aufforderung "check out with PP" streng und sorgfältig nach dem Formular vorgegangen (alles vollständig ausgefüllt und sorgfältig auf Fehler geprüft) und habe auch darauf geachtet, daß kein Haken an den üblichen Zustimmungen vergessen wurde. Jedes Mal wurde nur die Nachricht angezeigt:
"Dieses Bankkonto kann im Moment leider nicht hinzugefügt werden."
- ohne weitere Begründung, wie z.B. fehlende Angaben oder nicht akzeptiertes Paßwort o.ä. Eine Bonitätsprüfung konnten die in den paar Sekunden sicher nicht gemacht haben. (Diese hätte allerdings auch positiv ausfallen müssen, da ausreichend Deckung, keine Schufa-Einträge usw.) Danach bleibt zum Fortfahren nur noch die Möglichkeit "Vorgang abbrechen und zurückkehren zu Brendans Seite". So weit, so schlecht.

Aber ab davon habe ich vor ca 7 - 10 Jahren mal ein Konto bei denen gehabt zur Abwicklung von Ebay-Geschäften (Kauf + gewerblicher Verkauf). Dabei kam es zur Abwicklung von 3 Fällen. Bei keinem davon hat irgendwas geklappt - also glatte 100% Ausfall. Da wurde Geld wirr hin- und hergeschickt und kam erst nach Wochen und einigen Emails an der richtigen Stelle an oder auch nach einigen Tagen zurück, und mußte dann auf anderem Weg einstweilen überwiesen werden (was da möglich war, weil innerhalb DE und auch andere Zahlungsoptionen verfügbar). Der bereits abgebuchte Betrag kam dann erst nach Wochen und in Scheibchen wieder zurück. Ich hatte mich schon gewundert, daß ich die Kohle überhaupt wieder zurück hatte, bzw daß meine Zahlung doch irgendwann einmal ankam. Die Dokumentation der Vorgänge durch PP war teilweise auch recht wirr und mußte mehrmals reklamiert und nachgebessert werden.

Als ich dann einige Zeit darauf eine Änderung bei den Kontodaten durchführen lassen mußte, haben sie das auch nicht gebacken gekriegt. Dann ist mir der Kragen geplatzt. Ein Konto, das nicht funktioniert, brauche ich nicht. Da habe ich das gekündigt, bzw habe dies versucht. Tagelanges hin + her mit Email, etliche Telefongespräche - meist mit Automaten oder Hotline-Mitarbeitern in der ganzen Welt, ohne feste Telefonnummer oder persönlicher Wiedererreichbarkeit, die von allem keine Ahnung hatten. Irgend eine Bestätigung meiner damaligen Kündigung habe ich nie erhalten. Ob das damalige Konto mit den veralteten und nicht mehr gültigen Daten bei denen noch existiert oder nicht, weiß ich bis heute noch nicht. Das ist jetzt schon 7 Jahre her. Aber eine funktionierende Bank sieht bei mir auf jeden Fall anders aus.

Ob der Automat, der eine Bestellung wie diese bearbeitet, innerhalb von wenigen Sekunden eine sofortige Verbindung zu den alten Fällen herstellen kann, und dann den Bestellvorgang sofort abbricht bzw verweigert, weil z.B. eine digital wirksame interne Schwarze Liste, Sperre o.ä. geschaltet ist, weiß ich nicht. Auszuschließen ist dies aber nicht, wenn nicht sogar recht wahrscheinlich.

Im letzen Jahr habe ich 2 oder 3 mal etwas bestellt mit der neuerdings von manchen Anbietern angebotenen Zahlungsart "Sofort zahlen" (mit Lastschrift). Das hat zwar reibungslos funktioniert, obwohl nachher eine Email von PP kam, daß PP im Hintergrund diesen Vorgang durchgeführt hat. (Die Emails dienten zur Aquisition neuer Kunden, d.h. sie wollten einen anregen, gleich ein Konto bei denen zu eröffnen.) Allerdings ist dies eine Zahlungsart, die nur auf den einen Kaufvorgang ausgerichtet ist und ausdrücklich nicht daran gebunden ist, daß man bei PP ein Konto hat. Daß PP den Zahlungsvorgang abwickelt, wurde bei der Abwicklung der Bestellung nicht einmal erwähnt.


Des weiteren erscheint natürlich alle paar Wochen eine der üblichen allbekannten offensichtlich betrügerischen Emails im Briefkasten mit mehr oder weniger offenkundigen Fehlern in Form und/oder Inhalt, die angeblich von PP stammt. Drin wird dann mitgeteilt, daß das PP-Konto sofort gesperrt werden müßte, wenn man nicht sofort mit Email oder über offensichtlich zweifelhafte Direktlinks eine Ergänzung oder Bestätigung seiner Kontodaten vornehmen würde.

Solche räuberischen Emails werden von mir natürlich sofort gelöscht, bevor der ganze Rechner verseucht ist oder irgendwo in betrügerischer Absicht irgendwelche Beträge abgebucht werden. Keine seriöse Bank verlangt die Angabe von sensiblen Daten über Emails, die z.T noch recht erpresserisch formuliert sind. Und erst recht nicht, wenn gar kein erkennbarer Anlaß für irgend eine Glaubwürdigkeit besteht - in diesem Fall möglicherweise nicht einmal ein Konto - oder vlt auch nicht. Wenn PP dies aber dennoch tun sollte, wäre das ein ernsthafter Grund, mit denen keine Geschäfte abzuwickeln.


Wenn Brendan als 2. Zahlungsmöglichkeit auch Kreditkarten anbieten würde (evtl gegen einen Aufpreis von ein paar Euros im Bereich der erhöhten Kosten für den Verkäufer), dann könnte ich ja wenigstens die Goldkarte meiner Freundin nutzen, wenn sie nächste Woche wieder da ist. Vlt kann ich ja auch die Bestellung ersatzweise über ihren Namen abwickeln.

Und ob evtl die Einstellungen meines Rechnerschutzprogramms (Kapersky, voll lizensierte und bezahlte neueste Version) für das aktuelle Problem mit der Bestellung bei Brendan verantwortlich sein kann, muß ich nächste Woche mal meinen Rechnerspezialisten fragen, der das eingerichtet hat. Das Ding sorgt auch immer wieder für Ärger und Störungen. Und Cookies müßten eigentlich aktiviert sein.

Ansonsten werde ich wohl warten müssen, bis Brendan vlt wieder mal nach Klingenthal kommt und mir dort vlt ein Instument gegen Barzahlung verkaufen kann.


liebe grüße
triona
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synopsis



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

Ich bin relativ einverstanden: diesen Easttop klingen voll gut in den Händen von Brendan Power.
Der Asiabend von Easttop. Der klingt mir bekannt vor, Es sieht Bauhähnlich wie einen Sirius S48S oder irre ich mich ?
Der Easttop 008 wie einen Hohner MS Pro Harp oder noch wie den John Lennon Series mit dem acrylen Körper und die weissen Deckel.
Der Easttop 0033 wie einen Hohner Bluesband.
Der T002 wie einen Hohner Meisterklasse...
Research & Development Kosten für Easttop : Zero Euros.

Guckt mal: Wenn Ihr einen Seydel Harmonica kaufen, da stecken diesen Menschen dahinter http://www.seydel1847.de/epages/Seydel1847.sf/?ObjectPath=/Shops/Seydel/Categories/About_us/Mitarbeiter1
Es sind Leuten die sie vielleicht schon einmal gesehen haben. Ich weiss gar nicht welche Menschen hinten den Easttop Harmonika stecken, und Ihr weisst es auch nicht.
Es sind wenigstens Leuten hier die genauso wie euch Steuern bezahlen und ihre Kindern auch hier in der Schule schicken.
Hier, Seiten 16,22,23,24 http://www.playhohner.com/fileadmin/hohner_group/hohner/09_documents/investor_relations/business_reports/HOHNER_Geschaeftsbericht_1213.pdf
Echte Leuten, Leuten die mann auch auf der Strasse treffen kann.

Überlegt euch mal, was macht Ihr, jedes Mal, dass Ihr ein chinesisches Harmonika kaufen.
Wie würdet Ihr reagieren, wenn Ihr eines Tages erfahren werden, dass auf Grund starke asiatische Konkurenz, die Firma Hohner eines Teil ihre Mittarbeiter entlassen wird, und die ganze Produktion von Ihre Harmonika nur noch in Asien produzieren wird?
Klar sind die asiastischen Harmonikas preiswerter, keine Entwicklungskosten, niedrige Gehälte. Aber, es wäre genau das gleiche als wenn einen Hohner Mittarbeiter würde sich schliesslich entscheiden seinen Brot nur noch aus China importieren zu lassen. Da würde den Bäcker auch meckern...

Genauso wie jeder, habe ich viel respekt für Brendan Power und seine Arbeit.
Aber wenn Firmen wie Seydel oder Hohner schliessen würden, werde ich bestimmt traurig sein. Selbst Suzuki Harmonikas kaufe ich längst nicht mehr.
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triona



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

synopsis hat Folgendes geschrieben:
Ich bin relativ einverstanden: diesen Easttop klingen voll gut in den Händen von Brendan Power.
Der Asiabend von Easttop. Der klingt mir bekannt vor, Es sieht Bauhähnlich wie einen Sirius S48S oder irre ich mich ?


Da Brendan viel mit Suzuki zusammenarbeitet und auch viel Werbung für die macht, habe ich zuerst auch gedacht, daß die Asia-Bend von Suzuki gefertigt würde - bis ich dann den Schriftzug auf dem unteren Deckel der MuHa gesehen hatte.


synopsis hat Folgendes geschrieben:
Der Easttop 008 wie einen Hohner MS Pro Harp oder noch wie den John Lennon Series mit dem acrylen Körper und die weissen Deckel.
Der Easttop 0033 wie einen Hohner Bluesband.
Der T002 wie einen Hohner Meisterklasse...
Research & Development Kosten für Easttop : Zero Euros.


... und den diatonischen Bass ("Pocket Bass") und die Akkordharmonika "Pocket Chord" haben sie Tombo nachgemacht. Allerdings haben sie den Bass um 2 Löcher erweitert und damit 2 Töne mehr als das Original, was ich durchaus als eine Verbesserung ansehen würde. Die Fehler des Originals haben sie allerdings auch gleich nachgemacht. (Der gegossene Kunststoff-Kanzellenörper ist so gestaltet, daß man ihn nicht sinnvoll mit anderen Stimmplatten ausstatten kann - z.B. mit anderer Tonbelegung, als mit den einzig angebotenen serienmäßigen.) Auch die Akkordharmonika haben sie um 2 Akkorde erweitert.

Meine ausführlichen und ausgereiften Verbesserungsvorschläge für das Original des Pocket Bass hingegen hat der Produktentwickler von Tombo nach Anschauung meiner sorgfältigen Präsentation und höflichem Dank für meine Bemühungen kurz und bündig vom Tisch gewischt, weil dies "nicht der Geschäftspolitik" entsprechen würde. So ein Instrument müßte man in diesem Fall schon selber herstellen - oder eben wo anders herstellen lassen. Rolling Eyes Nur so viel zur Flexibilität mancher Hersteller von selbst entwickelten Originalerzeugnissen.


synopsis hat Folgendes geschrieben:
Guckt mal: Wenn Ihr einen Seydel Harmonica kaufen, da stecken diesen Menschen dahinter http://www.seydel1847.de/epages/Seydel1847.sf/?ObjectPath=/Shops/Seydel/Categories/About_us/Mitarbeiter1
Es sind Leuten die sie vielleicht schon einmal gesehen haben. Ich weiss gar nicht welche Menschen hinten den Easttop Harmonika stecken, und Ihr weisst es auch nicht.
Es sind wenigstens Leuten hier die genauso wie euch Steuern bezahlen und ihre Kindern auch hier in der Schule schicken.
Hier, Seiten 16,22,23,24 http://www.playhohner.com/fileadmin/hohner_group/hohner/09_documents/investor_relations/business_reports/HOHNER_Geschaeftsbericht_1213.pdf
Echte Leuten, Leuten die mann auch auf der Strasse treffen kann.



Im Falle von Seydel gebe ich dir hier uneingeschränkt recht.

Hohner gehört allerdings mittlerweile ja zu einer taiwanischen Holdinggesellschaft. (Den Geschäftsbericht habe ich in Anbetracht seiner Länge bisher nur überflogen.) Und letztes Jahr hat mir ein Mitarbeiter von Hohner in Trossingen auf meine Frage, ob in Trossingen überhaupt noch MuHas herstellt werden, im persönlichen Gespräch verlegen gesagt, daß dies nicht mehr der Fall wäre.

Dies steht allerdings bedingt im Widerspruch zu den offiziellen Angaben im Geschäftsbericht 2013. Wieviel der 340 Mitarbeiter in DE allerdings noch in der Instrumentenfertigung tätig sind, geht aus dem Bericht nicht hervor. Und bei einem multinationalen Großkonzern ist das mit einer persönlichen Verbundenheit zu den Mitarbeitern sowieso eine bisweilen recht fragwürdige Sache. Vor allem, wenn das Kapital bereits in Übersee angesiedelt ist. Da ist das Kind doch schon lange in den Brunnen gefallen.


synopsis hat Folgendes geschrieben:
Überlegt euch mal, was macht Ihr, jedes Mal, dass Ihr ein chinesisches Harmonika kaufen.
Wie würdet Ihr reagieren, wenn Ihr eines Tages erfahren werden, dass auf Grund starke asiatische Konkurenz, die Firma Hohner eines Teil ihre Mittarbeiter entlassen wird, und die ganze Produktion von Ihre Harmonika nur noch in Asien produzieren wird?
Klar sind die asiastischen Harmonikas preiswerter, keine Entwicklungskosten, niedrige Gehälte. Aber, es wäre genau das gleiche als wenn einen Hohner Mittarbeiter würde sich schliesslich entscheiden seinen Brot nur noch aus China importieren zu lassen. Da würde den Bäcker auch meckern...


Werden nicht die weitaus meisten Instrumente von Hohner bereits seit längerem in Taiwan und/oder auch anderen Teilen Chinas gefertigt?


synopsis hat Folgendes geschrieben:
Klar sind die asiastischen Harmonikas preiswerter, keine Entwicklungskosten, niedrige Gehälter.

...

Genauso wie jeder, habe ich viel respekt für Brendan Power und seine Arbeit.
Aber wenn Firmen wie Seydel oder Hohner schliessen würden, werde ich bestimmt traurig sein. Selbst Suzuki Harmonikas kaufe ich längst nicht mehr.



Mir wäre auch lieber, wenn Brendan seine neue Erfindung (Asia-Bend) z.B bei Seydel fertigen lassen würde. Das würde den Preis nach meiner Schätzung auf das Doppelte oder vlt auch etwas mehr erhöhen. Aber diesen Mehrpreis würde ich in so einem Fall gerne bezahlen. Da wüßte ich wenigtens sicher, was ich dann habe. Und ich bräuchte das Instrument nur in Klingenthal kaufen und hätte auch gleich noch einen guten Service vor Ort.

Nur er macht es eben nicht. Möglicherweise auch aus dem einleuchtenden Grund, weil er für das Instrument vor allem auf dem asiatischen Markt eine Chance sieht. Das würde sicher auch die Beschaffung vereinfachen bzw Verfügbarkeit in DE / Europa erhöhen. Aber wahrscheinlich bin ich ja mal wieder nur eine von sehr sehr wenigen - wenn nicht vlt sogar fast die einzige, die sich hier für so ein Instrument interessiert. Das habe ich schon öfters erlebt.

Mir wäre ein solches Instrument aus deutscher oder europäischer Fertigung den Mehrpreis auf jeden Fall Wert. Bei meinem Wunsch, ein solches Instrument von Brendan zu erwerben, hat mich weniger der recht günstige Preis beeinflußt. Bisher habe ich allerdings bei meinen Erwägungen nur technische Fragen (Fertigungsqualität, umständliche Beschaffung) berücksichtigt. Über die gesellschaftspolitischen Fragen hatte ich bis zu deinem Beitrag noch nicht grundlegend nachgedacht. Aber die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte (Stichwort: Globalisierung u.ä.) wird man als Einzelner sowieso nur schwer zurückdrängen können - wenn überhaupt.

Die einzige Alternative wäre in diesem Fall wohl der Verzicht auf ein solches Instrument, wenn es sich denn für den Erfinder tatsächlich nicht lohnen sollte, ein solches unter gesellschftlich anerkennenswerten Umständen fertigen zu lassen. Vlt hast du da ja noch andere Vorschläge.



liebe grüße
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synopsis



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BeitragVerfasst am: 19.11.2016, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verstehe dich. Auch wenn du sagst dass Hohner mittlerweile schon welche Harmonikas in Asien abfertigen lässt. Obwohl was diesen konkreten Thema angeht, weiß ich nicht ob es noch genau den Fall ist für alle MBs Serien, GMs usw.
Klar wenn es billige chinesischen Produkten auf dem Markt gibt, wollen die auch genau auf diesen Markt sein.

Ich habe diese Marke Easttop wirklich als eine Bedrohung für deutschen Mundharmonikas Hersteller gesehen, und das gefällt mir nicht.

Ich finde grundsätzlich jemand wie Brendan Power sehr kreativ. Der erstellt oft neue Produkten, und kennt sich schon gut mit dem asiatischen Herstellern aufgrund seiner Erfahrung mit Suzuki.

Aber bei Seydel ist auch ein Betram Brecher jemand der ansprechbar ist. Seydel war bereits in der Lage zu zeigen, dass sie auch kreativ sein können und dass sie auch vielleicht nicht dagegen wären neuen Produkten auf Anfrage zu entwickeln.

Genauso sehe ich das bei Hohner auch (obwohl ich da nicht weiß, wer dafür zuständig ist).


Manchmal lese ich auch Beschwerde, über die Harmonikas die OutOftheBox nicht unbedingt super stimmen. Vielleicht wäre es gelungen direkt Hohner und Seydel diesen Themen anzusprechen, wenn die überhaupt auftreten.
Ich denke diese ganze Harmonika Geschäft ist trotzdem eine kleine Niche, und wir sollen auch darauf achten diesen Hersteller zu überleben und auch sich zu verbessern. (Wenn ich daran denke, hat zum Beispiel ein neuen Kanzellenkörper seit ein paar Jahren). Also es scheint so aus.
Die machen schon was um sich zu verbessern.
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triona



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BeitragVerfasst am: 25.01.2017, 01:12    Titel: endlich da! Antworten mit Zitat

Gestern angekommen.
Am 6. Januar bestellt. Macht eine Versandlaufzeit von 17 Tagen. Kam mit der Briefpost als Einschreibsendung (mit Sendungsverfolgung). Zollamtliche Behandlung war nicht erforderlich, wahrscheinlich weil auf dem Zolletikett nur draufstand „Inhalt: 1 Harmonika, Wert: $ 5,00“ - also keine zusätzlichen Kosten. Geht also doch.

Hier ein kurzer Bericht vom ersten Eindruck:

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Die Schachtel ist ein einfaches Klappetui aus steifem dunkelgrauem Kunststoff, das einen einigermaßen bruchsicheren Eindruck macht. Die Form-Einlage ist aus Hartfolie mit samtartiger Oberfläche, wie man sie auch von Brillenetuis o.ä. kennt, und wird wahrscheinlich nicht allzu lange halten. Bei dem Preis des Instruments geht das in Ordnung. Sie schützt das Instrument ausreichend beim Transport.

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Die MuHa kommt nicht mehr mit den auf Brendans Seite noch zu sehenden Deckeln, die den Chroms von Suzuki nachgemacht sind. (Möglicherweise ist ja Suzuki bereits Brendan auf die Füße getreten. Er ist ja auch Suzuki-Händler und Endorser.)

Die ausreichend hohen Deckel haben jetzt die allgemein am weitesten verbreitete Standard-Form. Sie sind außen und innen mit einer mattschwarzen und glatten Pulverbeschichtung versehen (wie ich vermute - es könnte aber auch eine Lackierung sein). Das halte ich für einen Nachteil im Vergleich zu den ursprünglich verbauten Blankstahl-Deckeln, da derartige Beschichtungen erfahrungsgemäß nach mehr oder weniger langem ausgiebigem Spielen dazu neigen, sich abzulösen. Mal sehen, ob das bei den heutigen Beschichtungen vlt besser geworden ist, als früher. (Ich habe noch die eine oder andere ältere Hohner Proharp. Die sehen mittlerweile z.T. furchtbar aus, was sich auch nachteilig auf die Spieleigenschaften auswirkt.) Aber die Oberfläche gleitet gut im Mund und ist vollkommen geschmacksneutral.

Das Mundstück hat die mittlerweile häufiger zu sehende Halbmondform. Es hat kanten- und gratfreie runde Anblaslöcher und ist allseitig goldfarben eloxiert. Es ist vermutlich aus Stahl - zu meinem Glück auf jeden Fall nicht aus Aluminium. Die Form ist dem Anschein nach gelasert oder erodiert. Es dient auch der Führung des Schiebers. Es macht einen präzisen Eindruck und gleitet angenehm im Mund.

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Der Schieber gleitet leicht und geräuscharm (*) zwischen einer Nut des Mundstücks und der glatten Oberfläche des Kanzellenkörpers, ohne weitere Führungsbleche o.ä. Es ist nach meinem Gefühl alles sehr luftdicht. Die Schrauben, die das Schieberpaket und das Mundstück zusammenhalten sind zylindrisch und greifen in eine Mutter. Ansonsten ist das Schieberpaket genauso pieselig zu montieren, wie alle anderen mit diesen Konstruktionsmerkmalen. Ich hoffe, ich muß es nicht allzu oft reinigen. Die Tatsache, daß nur Ziehtöne gespielt werden können, gibt dieser Hoffnung allerdings Nahrung. Da kommt schließlich deutlich weniger Spucke ins Instrument. Laughing
(*) Das Geräusch ist vergleichbar mit dem von meinen Seydel, Hohner und Hering.)

Der Kunstoffkamm ist aus der besseren Kunststoffart, wie bei vielen MuHas von Hohner, Seydel oder Tombo, und nicht aus der billig anmutenden (härteren und an der Oberfläche hochglänzenden) Sorte, wie bei meinem Pocket-Bass von EastTop. Die Oberfläche des Kamms, auf der der Schieber gleitet, ist sauber plan gearbeitet, wie es für die Dichtheit erforderlich ist. Mal sehen, wie verschleißfest das auf Dauer ist. (An eine reibungslose Versorgung mit Ersatzteilen kann ich nicht wirklich glauben.)

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Die Stimmzungen sind geschweißt. Das halte ich für einen Nachteil, da sie sich ggf. bei Bedarf nicht ohne weiteres nachzentrieren lassen, ohne daß man sie vollständig ausbaut und neu montiert (mit Schrauben). Bei meinem Instrument sind aber alle hinreichend sauber zentriert - im Gegensatz zu den diatonischen Bässen von EastTop, wo dies leider nicht immer 100%-ig der Fall ist. Bis jetzt habe ich jedenfalls noch keine zum Rasseln gebracht.

Die Lautstärke ist für eine MuHa mit Schieber zufriedenstellend laut. Die Töne sprechen leicht an, wie man das erwartet. Die Stimmplatten sind mit 12 Schrauben gegeneinander befestigt, was vermutlich auch zu der guten Dichtigkeit beiträgt. Der Klang ist in meinen Ohren angenehm.

Alles in allem also Stand der Technik (für eine MuHa „aus der Schachtel“) und eine recht annehmbare Fertigungsqualität für diesen Preis (UKL 80,00 = EUR 97,16), die sich durchaus von einigen anderen MuHa-Modellen von EastTop abhebt und sich mit anderen bekannten Herstellern messen kann. Auch Chinesen können offenbar dazulernen.


An dieser Stelle noch eine kurze Nachbemerkung zu der Kritik am Kauf einer chinesischen MuHa, und daß dadurch die deutschen und europäischen MuHa-Hersteller geschwächt würden: Dies ist ein Instrument, das besonders zum Spielen von chinesischer und asiatischer Musik geschaffen wurde. Da ist es für mich auch nicht verwunderlich, daß es aus China kommt, auch wenn es ein Ire aus Neuseeland erfunden hat. So etwas wurde und wird wahrscheinlich auf längere Sicht von keinem europäischen Hersteller gefertigt werden. Warum sollte ich es dann nicht ausnahmsweise aus China kaufen, ohne daß ich gleich ein „schlechtes Gewissen“ haben muß. Meine Hulu Ssi ist ja auch aus China, und meine Khaens sind aus Thailand, Laos und Vietnam, genauso wie meine Fujaras aus der Slowakei sind usw. Wird halt nur dort gemacht.


Tonbelegung:

C E G C | C E G C | C E G C Schieber frei
D F A B | D F A B | D F A B Schieber gedrückt

Es sind ausschließlich Ziehtöne. Die Töne benden herunter zum benachbarten Ton der Tonleiter mit Ausnahme des G (das auf E herunter bendet) und dem links liegenden C (bendet herunter auf A). Die Blastöne erklingen nicht bei normalem Spielen, aber es gibt Overblows auf jedem Loch, mit dem Schieber frei oder gedrückt, welche diese Noten ergeben: C#, D# - F, F# - G#, A# - C#, C (was sich in allen Oktaven wiederholt).

Das ist eine Übersetzung von Brendans Beschreibung auf seiner Netzseite:
These are draw notes only. The notes all bend down to the adjacent scale note below with the exception of the G (bends down to E) and the left-hand C (bends down to A). Blow notes don't sound in normal playing but there are overblows on every hole, slide-in and out, which give these notes: C#,D# - F,F# - G#,A# - C#,C (they are repeatable in all octaves).



kreuzharp hat Folgendes geschrieben:
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Die Tatsache, daß nur Ziehtöne gespielt werden können, ist selbstverständlich sehr gewöhnungsbedürftig. Dies erfordert eine völlig neue Atemtechnik. Das was Brendan darauf spielt, bekomme ich noch nicht hin. Da werde ich mir wohl noch einige mal seine Werbe- und Lehrvideos anschauen und fleißig üben müssen. Auf den Videos hatte ich ja auch schon gesehen, daß selbst Brendan schon an einigen Stellen ziemlich zu tun hatte, seine Luft an den richtigen Stellen wieder möglichst ohne störende Nebengeräusche los zu werden. Smile
(Hier nochmal der Verweis: http://www.brendan-power.com/AsiaBend.php# )

Die selbe Umstellung und Anpassung der Atemtechnik hatte ich aber auch, als ich nach jahrzehntelangem Spielen auf Bluesharfen begonnen hatte mit den Bässen, die ja bekanntlich nur Blastöne haben. Da habe ich 2 oder 3 Wochen gebraucht, bis ich die angemessene Atemtechnik heraus hatte und mich daran gewöhnt hatte. Mal sehen, wie lange ich diesmal dafür brauche.

Grundlegend für ein erfolgreiches Erreichen des „China-Klangs“ mit seinen wunderbaren Glissandos, „psychedelischen Heultönen“ usw erscheint mir aber, daß ich bei dieser Gelegenheit auch mal das kontrollierte, gezielte und tonreine Biegen übe - auch auf meinen normalen MuHas. Das geht bei mir nämlich bisher immer intuitiv und im Ergebnis dann halt eher nur zufällig und ungefähr - oft mehr „blue“ als „note“.


Das wäre wohl alles, was ich zum jetzigen Zeitpunkt über dieses schöne und wirklich besondere Instrument sagen kann. Mehr geht erst, wenn ich mich in die Spieltechnik eingearbeitet habe, und somit auch wirklich praktische Erfahrungen vorliegen. Ich freue mich schon darauf. Smile Es ist eine neue Herausforderung.


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BeitragVerfasst am: 25.01.2017, 04:35    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt hab ich schon mal entdeckt, daß man die Blaszungen, die eigentlich gar nicht anspielbar sein sollen, doch durch Blasen zum klingen bringen kann. Das funktioniert noch nicht zuverlässig bei jedem Versuch. Es klingt auch meistens ein Bisserl dünner als die Ziehtöne. Am besten geht es, wenn unmittelbar nach einem Ziehton der selbe Kanal angeblasen wird. Ich vermute mal, daß da die Zunge schon von der Resonanzschwingung zum vorangegangen Ziehton in Bewegung ist, und sich dadurch leichter "lösen" läßt - oder so was ähnliches.

Mit etwas rumprobieren klappt das aber auch direkt, ohne vorher auf dem Kanal einen Ziehton zu spielen. Könnte das sein, daß das das ist, was mit "Overblows auf jedem Kanal" gemeint ist? Dürfte jedenfalls einen Halbton über dem dazugehörigen Ziehton liegen. (Hab jetzt keinen Bock mehr, das nachzumessen, ob das genau stimmt.) Das ist auch wiederholbar und kommt immer auf den selben Ton heraus, wenn es denn richtig gelingt.

Ich glaub, an dem Ding gibt es noch eine ganze Menge zu entdecken.


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BeitragVerfasst am: 09.09.2017, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ist Brendans Meinung zu der Frage der MuHas aus China zu lesen:
http://www.brendan-power.com/forum/viewtopic.php?f=7&t=112
(in Englisch)


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Christines meadow



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BeitragVerfasst am: 10.09.2017, 16:19    Titel: Hohner fertigt in Asien? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

unter nachfolgendem Link könnt ihr sehen, wer / wo / was an Mundharmonikas fertigt.

http://harmonicarocks.com/mundharmonika-hersteller

Hohner fertigt seine hochwertigen Muhas immer noch komplett in Trossingen. (Ich war 2015 und 2016 bei einer Werkbesichtigung im Hohner-Werk in Trossingen dabei und kann das bestätigen.)

Andere Hohner Musikinstrumente werden teils in Asien gebaut.

Auch Seydel fertigt seine Muhas noch in Deutchland.

Gruß Christines meadow
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Thank you for the music, the songs I'm singing .........
und "jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, aber nicht in die Harp"
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