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Redneck mit 10er Veteran - eine Vision wird Wirklichkeit
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Mamo



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BeitragVerfasst am: 11.08.2017, 06:54    Titel: Antworten mit Zitat

Doneto hat Folgendes geschrieben:
munkamonka hat Folgendes geschrieben:

für mich ist das Kriterium: wie oft schalte ich die kiste an und bin gleich zufrieden.


Ein besseres Kriterium gibt es ja wohl kaum! 'hoch''hoch''hoch' Klasse!
Es macht nochmal deutlich, dass so eine Einschätzung immer nur für den Beurteiler selbst gelten kann.
Und es unterstreicht die Binsenweisheit, dass Soundgeschmack nicht verhandelbar ist, nicht darüber geurteilt oder gar gestritten werden kann.

Soviel für heute zum Thema Harpamp-Philosophy.

Lucky


Genauso!
Das einzige was ich irgendwie in messbare Werte packen kann, ist für mich die Lautstärke! Ich muß mich im Bandgefüge hören können, und möchte natürlich auch, dass mich die Leute hören.

Alles andere ist subjektiv. Ich urteile immer mit meinem "inneren Lächeln". Das kennt ihr auch, oder? Man spielt ein Lieblingsriff und man hat das Gefühl, innerlich fängt man an zu lächeln, weil einem der Sound gut gefällt...
DAS ist für mich dann der richtige Sound!

Gruß Marco
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Doneto



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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

--anschalten und gleich zufrieden sein (Munkamonka), oder
--inneres Lächeln stellt sich ein (Mamo).

Zwei wunderschöne Beispiele dafür, wie ein Spieler feststellen kann, wann der Sound "gut/richtig" für ihn ist!
Deshalb machen mir Üben oder Proben deutlich mehr Spaß, wenn ich da "meinen" Sound höre.

ABER! Das ändert sich manchmal.
z.B., als ich Christians RedNeck hörte.
Und jetzt gibt es auch noch diesen El Gordo......

Das ist wohl ein Psychakustik-Syndrom?!
https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoakustik
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I love the blues.
They hurt so good!

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UNI



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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo aus Thüringen,
das mit dem "Inneren Lächeln" finde ich sehr gut formuliert. Genau diesen "Gemütszustand" kenne ich auch, zum Beispiel, ich probiere mit verschiedenen Gerätschaften und Einstellungen eine gefühlte Ewigkeit herum und bin mit dem Sound immer noch nicht so ganz zufrieden. Schließlich schalte ich alles aus und grüble den ganzen nächsten Tag über nach, was ich verbessern könnte. Wenn ich dann am Abend mit der Einstellung vom Vortag anfange zu spielen, wundere ich mich darüber, was ich an dem Klang zu meckern hatte. Ich bin zufrieden und dieses "Innere Lächeln" stellt sich ein. Man braucht halt manchmal erst etwas Abstand !
Gruß & Blues
aus Thüringen
UNI
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Mamo



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BeitragVerfasst am: 12.08.2017, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

UNI hat Folgendes geschrieben:
Man braucht halt manchmal erst etwas Abstand !UNI


Ja, das hilft auch immer! Und manchmal ist es einfach situationsbedingt.
Neulich auf einem Gig war ich überhaupt nicht zufrieden mit "meinem" Sound. Der Amp war aber auch irgendwie schon ausgereizt. Jedenfalls ist mir nichts mehr eingefallen, was ich hätte ändern können oder sollen. Hab mir gedacht:"Okay, ist jetzt egal. Spiel das Ding zuende und gut is!"

Und kurz vor Ende des Gigs kommt mein "inneres Lächeln" bei einem Stück!
Ich weiß nicht ob es an völlig überforderten Endstufenröhren, endlich komplett geglücktem Cupping oder der allgemeinen Dynamik des Stückes gelegen hat...Ab da war alles gut!

Gruß Marco
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Juke



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BeitragVerfasst am: 13.08.2017, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Neues vom großen Juke-Speaker-Test!

Ich habe meinen Weber AlNiCo, den Jensen C10q und den WGS Veteran gründlich jeweils paarweise verglichen und meine Versuche zum Teil auch aufgezeichnet. Die Speaker waren jeweils beide im selben 2x10 Gehäuse des Harporizer eingebaut und wurden - ohne Einfluss auf den Klang - per EHX Switch Blade umgeschaltet, teils während des Spielens.

Wenn man im Raum ist, hört man teils deutliche Unterschiede. Wie bereits weiter oben geschrieben: Weber und Jensen sehr ähnlich vom Charakter, beide in der tieferen Lage mit mehr Druck gegenüber dem Veteran, der dafür etwas lauter ist.

Bei den Aufnahmen sind die Unterschiede jedoch kaum noch hörbar. Dabei habe ich sie sowohl über die Teufel-Monitore an meinem Rechner als auch über die großen KEF XQ40 abgehört. Blind hat man so gut wie keine Chance, heraus zu hören, welcher Speaker gerade aktiv ist ... Shocked
Hört selbst (alle Soundfiles ohne jegliche Editierung, nur in MP3 umgewandelt):
Weber - Veteran (beide angetrieben vom Bluesman SE) - sorry für den Sch..., den ich da zusammen gespielt habe: https://soundcloud.com/mr-cosmo-2/01-weber-veteran
Ab hier bekamen die Speaker die 30 Watt vom Harporizer:
Weber - Jensen: https://soundcloud.com/mr-cosmo-2/02-weber-jensen
Veteran - Jensen: https://soundcloud.com/mr-cosmo-2/03-veteran-jensen
nochmal Veteran - Jensen, diesmal mit einer F-Chrom: https://soundcloud.com/mr-cosmo-2/04-veteran-jensen-chrom

Aus Neugierde und um sicher zu gehen, dass mein "Versuchsaufbau" vom Prinzip her richtig ist, habe ich meine zwei Veteranen in verschiedenen Gehäusen verglichen. Der eine blieb im Harporizer, der andere blieb in seinem Bluesman SE-Gehäuse - und siehe bzw. höre da! Auf einmal war ein Unterschied klar zu hören, auch blind. Im großen Gehäuse klingt der Veteran deutlich voller und "freier" als im recht kleinen SE-Gehäuse. Welche Überraschung! Very Happy
Die zwei Veteranen in verschiedenen Gehäusen: https://soundcloud.com/mr-cosmo-2/05-gross-klein

Fazit:
Ein größeres Gehäuse beeinflusst den Klang des Verstärkers mehr als ein anderer Speaker. Zumindest bei den drei von mir verglichenen ist das so. Da alle drei Speaker aber zu der Fraktion der "für Harp geeigneten" Speaker gehören, ist es sehr gut möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass sie klanglich sehr ähnlich ausgelegt sind. Nähme man andere Lautsprecher, wären die Klangunterschiede sicherlich beträchtlich. Wenn ich den Aufwand nicht scheuen würde, um etwas zu belegen was ohnehin klar ist, würde ich mal einen Lautsprecher aus dem Fender Vaporizer mit einem der drei "Harp-Speaker" vergleichen.

In meinem Harporizer lasse ich jetzt erstmal den Weber und den Jensen und werde die Kombi bei ein paar Sessions im Bandkontext ausprobieren. Da beide Speaker etwas mehr "unten rum" liefern als der Veteran, passt es auch zu meinem neuen Mikro, einem Groove Mic von Bruce, das mir der gute Albert verkauft hat. Das Groove Mic scheint mir etwas "schlanker" im Ton zu sein als mein Astatic mit Black CR-Kapsel.

Schöne Grüße
Dirk
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Juke



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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Session in der Lagerhalle Osnabrück musste der Harporizer wieder ran - ich war der einzige Harpspieler an dem Abend. Und mit der aktuellen Bestückung Jensen C10Q und Weber AlNiCo war er zu leise ... Sad

Was nützt der schönste Klang eines Verstärkers, wenn man ihn nicht hört?! Also kommt der Veteran wieder zurück. Und ich denke ernsthaft über die Anschaffung eines Bassman nach.

Schöne Grüße
Dirk
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munkamonka



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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Juke hat Folgendes geschrieben:
Sad ... Was nützt der schönste Klang eines Verstärkers, wenn man ihn nicht hört?! ... ich denke ernsthaft über die Anschaffung eines Bassman nach.

Schöne Grüße
Dirk


das muss ja dann mächtig laut gewesen sein, ich denke der harpo hat 30 watt? mit 2x10 soltte das doch dann eigentlich ordentlich dampf machen!?
abnehmen ging nicht? haste es mal mit einer externen box probiert, z.B. mit einem 12 cannabis rex, das bringt nochmal extra schub, und leistung sollte der amp genug haben, um die speaker alle zu bewegen.

der bassman vom sepp ist hammer, den hat der christian irgendwie be-beastelt. der ist sau laut und klingt dann immer noch schön. allerdings hab ich ihn nicht leise getestet, keine ahnung, wie er da klingt.
aber der wiegt halt auch 24 kilo und ist groß, den schleppt man nicht eben so auf ne session, schon rein wegen der optik, damit schicken sie dich meistens gleich wieder nach hause... und kost auch gleich mal wieder 1.500 - 1.700 €. (die unterschiede hab ich noch nicht ganz kapiert...)
und hall hatter auch nicht, da fummelste wieder was mit effekten und schleppst wieder ein kilo equipment mehr mit.

trotzdem hatte ich auch über einen nachgedacht, aber dann ist mir der gordo zugeflogen Very Happy
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Juke



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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Aus Platzgründen stand der Harpo neben der (flachen) Bühne auf seinem Ständer und blies in Richtung Publikum. Mag sein, dass wegen der Hauptblasrichtung die anderen Leute auf der Bühne nicht so viel gehört haben. Neben meinem Harpo stand übrigens ein Fender Super Reverb auf der Bühne. Der hat auch 4x10. Vielleicht lässt sich einstellungstechnisch beim Harporizer auch noch was optimieren. Wegen einer ellenlangen Baustelle auf der A33 war ich später angerückt als geplant. Drum konnte ich nicht mehr viel ausprobieren vor der Session.

Ich hatte Volume auf etwas über 11, Mitten und Höhen zwischen 3 und 4 und den Bassregler auf 11. Am Mikro - mein Astatic mit Shure Black CR - voll aufgedreht und die Harp so laut gespielt wie ich kann. Teils aber ungünstige weil hohe Tonarten wie F und D.

Den Bassman ließe ich dann auch vom Meister bearbeiten: FX-Weg mit 9 Volt, Impedanzwandler im zweiten Eingang usw. Angebote gebrauchter Bassmänner gibt's ja immer wieder, zurzeit für 1200 und für 950 Öcken ...

Was meinst du, warum ich so scharf auf den Gordo bin ... Ich hoffe nur, dass der merklich lauter ist als mein Harporizer. Muss man halt mal im direkten Vergleich hören. Vielleicht klappt das ja im Umfeld der Session im Oktober.

BTW: Da brauch ich auch noch eine Unterkunft. Ich dachte daran, wieder das schicke Ferienhaus zu mieten, in dem ich letztes Jahr mit meiner Frau den Herbsturlaub verbracht habe. Da könnten dann noch ein paar Leute zusätzlich unterkommen. Waren - glaube ich - drei Schlafzimmer.

Schöne Grüße
Dirk
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daniel



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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

F und d ist doch geil Cool , da kommste ÜBERALL mit durch Very Happy Very Happy

Derdaniel
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munkamonka



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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, eben. F und auch D sind doch sehr durchsetzung'sfähig!? Also als Harp tonarten. Klingende ist d in der zweiten manchmal etwas schwach. Aber dann spiel ich dritte.
amp muss hinter einem stehen, nicht neben oder vor.

Ob der Meister unbegrenzt Kapazitäten hat... ?
Und ja, der gordo ist deutlich lauter
M
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Juke



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BeitragVerfasst am: 17.08.2017, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mag lieber die tieferen Harps, C geht noch so gerade. Und in der dritten fühle ich mich nicht so richtig wohl. Da greife ich lieber zur Chrom. Bei der Harp in F hab ich immer Angst, dass die ganzen Hunde aus der Gegend angerannt kommen. Und meine Low F ist eine unbearbeitete Seydel Favorite, da kommt nicht so viel raus. Ich muss mir mal ein paar Lows von Ben machen lassen. Ich hab eine Low E, die kommt gut. Aber wann wird schon mal eine E bei einer Session gebraucht ...? Die B brauchte ich mal, weil der Sänger unbedingt in Fis singen wollte. Aber E ...?

Wegen dieser Erfahrungen ist es für mich so wichtig, bei den Sessions aufzulaufen und zu lernen. Menno, ich will 'ne Band!

Und 'nen Gordo. Very Happy

Schöne Grüße
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Mamo



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BeitragVerfasst am: 18.08.2017, 06:58    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt nicht Schlimmeres als einen zu leisen Amp auf der Bühne! Evil or Very Mad

Aber von deinen Einstellungen her hätte ich mal die Mitten weiter aufgedreht. Das bringt Druck. Was sich zuhause gut anhört, muß auf der Bühne nicht unbedingt funktionieren!

Und wie Marcus geschrieben hat, muß der Amp hinter dich. Das Publikum hört ihn dann ja trotzdem...

Ne F-Harp spiele ich bei unserem Set nur bei "Sharp dressed man" von ZZ Top. Aber mit Begeisterung! Wer vorher noch nicht richtig wach war, ist es dann!!
Den ganzen Abend würde ich die aber auch nicht spielen wollen...

Gruß Marco
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blueSmash



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BeitragVerfasst am: 18.08.2017, 07:37    Titel: Antworten mit Zitat

Mamo hat Folgendes geschrieben:
Und wie Marcus geschrieben hat, muß der Amp hinter dich. Das Publikum hört ihn dann ja trotzdem...


Das funktioniert aber NUR, wenn der Amp auch abgenommen wird - egal wie groß und stark die Kiste ist. Wenn man sich schön als lebende Schallwand vor die Speaker stellt, ist ansonsten schon in der ersten Publikumsreihe alles an Höhen und hohen Mitten zum Teufel. Dann hören zwar alle noch "was", aber eher Mumpf und Wolldecke...

Gruß
Matz
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madhans



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BeitragVerfasst am: 18.08.2017, 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!

Ich werde immer unsicher, wenn man den 2x10 30W als zu leise bezeichnet. Ich weiß zwar, dass dessen Lautstärke begrenzt ist, aber wenn der nicht ausreicht, ist es schon sehr laut auf der Bühne ... oder nicht? Dann muss man mit der PA arbeiten - meiner Meinung nach.

Für F Harp reicht ein 5W Amp um die Leute zu quälen !


@juke
der Bassmanumbau ist schnell gemacht, das kannst du vielleicht auch selber. Nimm nen LTD als Grundversion. Sowas wie FX Weg und so verbaue ich sicher nicht.

Gruß
CB
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Zuletzt bearbeitet von madhans am 18.08.2017, 08:13, insgesamt einmal bearbeitet
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daniel



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BeitragVerfasst am: 18.08.2017, 08:58    Titel: Antworten mit Zitat

Der ganze low kram bringts doch nur in nem akkustik duo. In ner elektrischen band is das doch quatsch. F ist top für sowas und hochG, hochA... Cool

Derdaniel

Edit: was ich schnerzlich lernen muste: meistens liegts nicht am amp, wenns zu leise ist.
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