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Keeley reverb /delay Kombigeräte
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Juke



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BeitragVerfasst am: 24.08.2016, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

madhans hat Folgendes geschrieben:
Bestellen und ausprobieren. Dann hier posten. Das ist dein Job :-)
Geht doch. Very Happy

Schöne Grüße
Dirk
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Damn, this shit is Deep Cool
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drstrange



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BeitragVerfasst am: 24.08.2016, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ja. Job.

Shocked

drstrange
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Karlheinz Deschner (1924 - 2014)
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harp-addicted



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BeitragVerfasst am: 03.10.2016, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Doc,
hast Du schon ein paar Erfahrungen mit dem Caverns Delay machen können?
Ich habe auch die Platzprobleme und bin mit meinem jetzigen Reverb nicht so zufrieden.

Machen die Potis einen soliden Eindruck? Habe gelesen, dass sie direkt auf die Platine gelötet sind,
aber nicht mit dem Gehäuse verschraubt sind.

Ist es problematisch einen für die Harp nützlichen Slap Back einzustellen?
Bei bis zu 950ms Delay ist der relevante Bereich dafür ja nur sehr klein.

Das ist für mich übrigens einer der Pluspunkte des LW Harp Delay mit seinen
max. 350 ms. Der Regelbereich ist dadurch entsprechend groß.
Ich habe auch das Jojo Delay (600ms), und da finde ich die Einstellung schon etwas frickelig.

Ärgerlich ist, dass die Dinger bei Keeley mittlerweile nur noch 199$ (Sale) kosten,
aber bei uns immer noch 249€ aufgerufen werden.
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Gruß, Wolfgang
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drstrange



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BeitragVerfasst am: 04.10.2016, 05:34    Titel: Antworten mit Zitat

Im Dezember nehme ich wie immer meinen Jahresurlaub.
(Wenn man im Winter Urlaub nimmt, muß man nicht Rasen mähen!!)
Dann schreibe ich den Bericht.

Gruß
drstrange
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Karlheinz Deschner (1924 - 2014)
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harp-addicted



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BeitragVerfasst am: 07.10.2016, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Bis Dezember wollte ich nicht warten, bin auch ein Mann der Tat (wenigstens wenn es um Musik-Kram geht).

Was beim Auspacken als erstes auffällt, sind die wackeligen Poti-Knöpfe. Die Potis sind direkt auf die Platine gelötet,
ohne dass sie mit dem Gehäuse verschraubt sind und die Plasik-Achsen wackeln wie die Lämmerschwänze.
Wie da in Testberichten von "absolut road-tauglich" geschrieben werden kann, ist mir ein Rätsel.

Der große T. gibt zwar 3 Jahre Garantie, aber ich befürchte, dass bei Problemen nach ein,
zwei Jahren das als Verschleiß oder eigenes Verschulden abgetan wird.

Ich haber erst nur mal sehr kurz zu Hause testen können, bin aber mit dem Klang schon mal sehr zufrieden.
Das Delay lässt sich fein einstellen und kann einen mächtigen Sound produzieren. Klingt aber nicht künstlich.
Die Repeats schaukeln sich nicht auf.

Beim Reverb können über einen Schalter 3 verschiedene Grundstimmungen eingestellt werden.
Normal, was als Plate (Plattenhall) bezeichnet wird und nicht mit einer Federhall-Simulation vergleichbar ist.
Aber auch hier gilt, dass zuviel nicht mehr gut klingt.
Die Funktion Shimmer klingt nicht. Da wird ein bisschen Octaver dazu gemischt. Das geht mit meinem Octaver besser.
Die Einstellung Modulated kann ich gar nicht richtig in Worte fassen. Da muss ich auch noch experimentieren.
Sicher nichts für den mächtigen Chicago-Sound, aber wir werden sehen und hören.

Zwei brauchbare Geräte in einem ist natürlich unschlagbar. Mehr dann in Dollnstein...
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Gruß, Wolfgang
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drstrange



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BeitragVerfasst am: 08.10.2016, 04:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ja wackeln da nur die Achsen in den Potis oder wackeln die gesamten Potis?
Ist das so gewollt um besser an die engen Pots zu kommen?

Da fragen wir doch den Chef persönlich:

mailto

Hello Mr. Keeley


I purchased a caverns delay/reverb pedal some weeks ago
here in Germany via Thomann and it works just fine also for
blues harp. I prefer having such a " two in one device" because
on my stage board, there is no place at all. You know these problems
for sure. Because you have been (are) musician too.


But: The pots, or may be only the shafts of the pots, they are wiggeling and waggeling and
seem to me very instable and not roadworthy at all. Independent if I use the
pots with or without the additional "plug on knobs" the axis of the pots are not stable and
not reliable in my Opinion. The pots are very close together and they are not screwed
on the housing as usual.


I am engineer as well and I wonder if this is a bug or a sophisticated feature to make
it more easy to configure the knobs with my corpulent fingers because the pots
are very closely spaced and so this wiggeling is intended to be a feature to have more
space during handling of the knobs isn't it?? I would be sure on this topic to avoid
dropouts or other surprises after a certain time live on stage.

I would like to open it to see if the pots are wiggling or only the axis but the warranty will
be void if I look inside, so pls give me an answer to my question.

Is this wiggeling normal behaviour?

Sorry for my bad english.
Best regards from Stuttgart / Germany

drstrange

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BeitragVerfasst am: 08.10.2016, 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Anfrage.

Es wackeln definitiv nur die Achsen. Für mich sind das normalerweise Trimmpotis.

Es gibt die 9mm Potis aber auch mit Gewinde. Bloß dann müsste man die auf der
Platine so exakt verlöten, dass alle schön mittig durch die Löcher schaun.

Ärgerlich auch, dass ich beim Knopf abziehen mit dem Fingernagel(!) schon ein bisschen Lack abgeschabt habe.
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Gruß, Wolfgang
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drstrange



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BeitragVerfasst am: 11.10.2016, 03:35    Titel: Antworten mit Zitat

Und die Antwort von Keeley:

Hey drstrange,

Yes, this is normal for the pot shaft to wiggle. The body of the pots do not wiggle however. It
was necessary on this model to not have hardware on the outside due to the space
constraints of the pedal. We wanted to make this as pedal-board friendly as possible. I
would not worry too much about the wiggling, I have yet to have anybody actually break
any of the pot shafts. They seem to be pretty reliable.

Thanks,
Craighton

Alles normal und gewollt so. Wie ich mir das schon so dachte.
DasPedal ist sonstens so gut durchgestyled, da passiert sowas nicht,
daß die Achsen ungewollt so wackeln. Viel Spass beim Testen in Dollnstein.

Gruß
drstrange
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Karlheinz Deschner (1924 - 2014)
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BeitragVerfasst am: 07.11.2016, 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen hat sich durch Hören und Messen herausgestellt, dass das Delay nicht sehr pegelfest ist.
In der Praxis heisst das, dass das Teil zwischen Mikrofon (mit einem üblichen strammen Output) und
Verstärker kaum brauchbar ist. Es sei denn man hat sowieso ein Pegel-reduzierendes Gerät (z.B. Harptone+) davor.

Da ich alle Effekt-Pedale aber nur noch in einer echten FX Loop betreibe, ist das bei mir kein Thema.
Das Reverb dagegen verträgt wesentlich höhere Pegel.

Die Wackelei der Knöpfe habe ich durch Unterlegscheiben aus Moosgummi beseitigt.
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Gruß, Wolfgang
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